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11 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Hessen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main

89 % unter Bundesdurchschnitt

11.618 Anlagen mit 130,7 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 26 von 26
Zubau-Rang 11 von 26
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Die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main in Hessen verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 130,7 MW, verteilt auf 11.618 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 756.021 Einwohnern entspricht das 0,17 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main liegt damit 89 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 26 von 26 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 29,8 MW neue Leistung hinzu – rund 23 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 46 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,17

kW
▼ -89 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

46,5

%

5.399 Speicher bei 11.618 Anlagen

Installiert

130,7 MW

Zubau 12 Mon.

29,8 MW

+23 %

Solaranlagen

11.618

Speicher

5.399

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Frankfurt am Main?

Segmentierter PV-Zubau in Frankfurt am Main — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Frankfurt am Main wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+9 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +7 %
  • Heimsegment▲ +9 %
  • Gewerbe▼ -21 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Frankfurt am Main: 29.848 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
093185September 2025: 125 kW, Vorjahr 93 kWOktober 2025: 58 kW, Vorjahr 72 kWNovember 2025: 79 kW, Vorjahr 68 kWDezember 2025: 70 kW, Vorjahr 60 kWJanuar 2026: 51 kW, Vorjahr 68 kWFebruar 2026: 83 kW, Vorjahr 87 kWMärz 2026: 167 kW, Vorjahr 137 kWApril 2026: 172 kW, Vorjahr 135 kWMai 2026: 185 kW, Vorjahr 145 kWJuni 2026: 159 kW, Vorjahr 165 kWJuli 2026: 168 kW, Vorjahr 170 kWAugust 2026: 130 kW, Vorjahr 160 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
08392kSeptember 2025: 1.093 kW, Vorjahr 1.189 kWOktober 2025: 1.411 kW, Vorjahr 1.001 kWNovember 2025: 1.230 kW, Vorjahr 1.227 kWDezember 2025: 1.678 kW, Vorjahr 792 kWJanuar 2026: 1.344 kW, Vorjahr 1.523 kWFebruar 2026: 488 kW, Vorjahr 692 kWMärz 2026: 1.057 kW, Vorjahr 829 kWApril 2026: 1.005 kW, Vorjahr 644 kWMai 2026: 1.028 kW, Vorjahr 796 kWJuni 2026: 907 kW, Vorjahr 692 kWJuli 2026: 947 kW, Vorjahr 1.353 kWAugust 2026: 421 kW, Vorjahr 824 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
07051kSeptember 2025: 187 kW, Vorjahr 306 kWOktober 2025: 419 kW, Vorjahr 300 kWNovember 2025: 412 kW, Vorjahr 503 kWDezember 2025: 551 kW, Vorjahr 300 kWJanuar 2026: 464 kW, Vorjahr 1.409 kWFebruar 2026: 99 kW, Vorjahr 570 kWMärz 2026: 587 kW, Vorjahr 430 kWApril 2026: 515 kW, Vorjahr 270 kWMai 2026: 264 kW, Vorjahr 672 kWJuni 2026: 453 kW, Vorjahr 149 kWJuli 2026: 280 kW, Vorjahr 668 kWAugust 2026: 590 kW, Vorjahr 562 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
03k6kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 4.610 kWJanuar 2026: 6.310 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 360 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.192 1,4 MW +7 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.113 12,6 MW +9 %
Gewerbe
>30 kWp
51 4,8 MW -21 %
Freifläche
Freifläche
3 10,9 MW
Gesamt 2.375 29,8 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Frankfurt am Main zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Frankfurt am Main, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Frankfurt am Main 1.645 Speicher mit zusammen 13,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +67 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+6 %
Anlagen
1.107
Kapazität
5,4 MWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+29 %
Anlagen
504
Kapazität
6,8 MWh
Ø/Anlage
13,6 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+67 %
Anlagen
27
Kapazität
1,6 MWh
Ø/Anlage
58,4 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.645
Kapazität
13,9 MWh
Ø/Anlage
8,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

89 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Frankfurt am Main 0,17 kW
Ø Hessen 0,96 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Frankfurt am Main hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 46 % gehört Frankfurt am Main zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 5.399 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Frankfurt am Main zählt bislang 11.618 Solaranlagen mit 130,7 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Frankfurt am Main belegt aktuell Platz 26 von 26 in Hessen. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit betrachtet liegt Frankfurt am Main mit 0,17 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Wie schneidet Hessen insgesamt ab?

Vergleiche alle 26 Landkreise und Städte in Hessen im vollständigen Ranking.

Hessen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main

60306603116031360314603166031860320603226032360325603266032760329603856038660388603896043160433604356043760438604396048660487604886048960528605296054960594605966059860599632636592965931659336593465936

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Frankfurt am Main — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Frankfurt am Main gibt es laut solarzubau.de aktuell 11.618 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 130,7 MW. Das entspricht 0,17 kW pro Einwohner.
5.399 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 46,5 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Frankfurt am Main [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-frankfurt-am-main/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main installiert?

In der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main (Hessen) sind aktuell 130,7 MW Photovoltaik-Leistung in 11.618 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 26 von 26 in Hessen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 756.021 Einwohner entspricht der Bestand 0,17 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main im Vergleich da?

Mit 0,17 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main?

In der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main sind 5.399 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 46,5 % bezogen auf die 11.618 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main 29,8 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 23 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Frankfurt am Main?

Frankfurt am Main ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Hessen. Hessen hat insgesamt 26 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main?

In der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.113 neuen Anlagen und 12,6 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Freifläche-Segment mit 3 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main?

In der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main wurden in den letzten 12 Monaten 1.192 Balkonkraftwerke registriert (1,4 MW). Das sind +7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main?

In der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main wurden in den letzten 12 Monaten 3 Freiflächenanlagen zugebaut (10,9 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main?

In der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main wurden in den letzten 12 Monaten 2.375 neue Solaranlagen mit insgesamt 29,8 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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