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16 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Essen

84 % unter Bundesdurchschnitt

15.703 Anlagen mit 143,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 52 von 53
Zubau-Rang 35 von 53
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Die kreisfreie Stadt Essen in Nordrhein-Westfalen verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 143,1 MW, verteilt auf 15.703 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 574.682 Einwohnern entspricht das 0,25 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Essen liegt damit 84 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 52 von 53 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 21,7 MW neue Leistung hinzu – rund 15 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 46 % und eine mittlere Anlagengröße von 9,1 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,25

kW
▼ -84 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

45,9

%

7.203 Speicher bei 15.703 Anlagen

Installiert

143,1 MW

Zubau 12 Mon.

21,7 MW

+15 %

Solaranlagen

15.703

Speicher

7.203

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Essen?

Segmentierter PV-Zubau in Essen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Essen trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-3 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -5 %
  • Heimsegment▼ -3 %
  • Gewerbe▼ -61 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Essen: 21.735 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0118236September 2025: 144 kW, Vorjahr 137 kWOktober 2025: 91 kW, Vorjahr 124 kWNovember 2025: 101 kW, Vorjahr 73 kWDezember 2025: 58 kW, Vorjahr 67 kWJanuar 2026: 49 kW, Vorjahr 70 kWFebruar 2026: 95 kW, Vorjahr 96 kWMärz 2026: 214 kW, Vorjahr 183 kWApril 2026: 228 kW, Vorjahr 222 kWMai 2026: 205 kW, Vorjahr 218 kWJuni 2026: 236 kW, Vorjahr 202 kWJuli 2026: 229 kW, Vorjahr 227 kWAugust 2026: 106 kW, Vorjahr 222 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
09592kSeptember 2025: 1.116 kW, Vorjahr 1.378 kWOktober 2025: 1.235 kW, Vorjahr 1.089 kWNovember 2025: 1.299 kW, Vorjahr 1.219 kWDezember 2025: 1.758 kW, Vorjahr 1.217 kWJanuar 2026: 935 kW, Vorjahr 929 kWFebruar 2026: 939 kW, Vorjahr 935 kWMärz 2026: 1.444 kW, Vorjahr 1.031 kWApril 2026: 1.917 kW, Vorjahr 1.314 kWMai 2026: 841 kW, Vorjahr 1.656 kWJuni 2026: 1.318 kW, Vorjahr 1.815 kWJuli 2026: 1.087 kW, Vorjahr 1.369 kWAugust 2026: 678 kW, Vorjahr 1.028 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
03k6kSeptember 2025: 675 kW, Vorjahr 132 kWOktober 2025: 552 kW, Vorjahr 1.103 kWNovember 2025: 414 kW, Vorjahr 618 kWDezember 2025: 515 kW, Vorjahr 632 kWJanuar 2026: 440 kW, Vorjahr 1.393 kWFebruar 2026: 1.309 kW, Vorjahr 1.312 kWMärz 2026: 238 kW, Vorjahr 323 kWApril 2026: 355 kW, Vorjahr 181 kWMai 2026: 377 kW, Vorjahr 6.049 kWJuni 2026: 346 kW, Vorjahr 515 kWJuli 2026: 51 kW, Vorjahr 621 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 804 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0206412September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 412 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.273 1,8 MW -5 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.322 14,6 MW -3 %
Gewerbe
>30 kWp
60 5,3 MW -61 %
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 2.681 21,7 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Essen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Essen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Essen 1.884 Speicher mit zusammen 15,2 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,1 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +28 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+9 %
Anlagen
1.231
Kapazität
6,1 MWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+28 %
Anlagen
622
Kapazität
8,3 MWh
Ø/Anlage
13,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+14 %
Anlagen
13
Kapazität
646 kWh
Ø/Anlage
49,7 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.884
Kapazität
15,2 MWh
Ø/Anlage
8,1 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

84 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Essen 0,25 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,87 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Essen hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 46 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 7.203 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Essen setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

Aktuell erzeugen 15.703 Solaranlagen in Essen eine Leistung von 143,1 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Essen belegt aktuell Platz 52 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Essen

4255145127451284513045131451334513445136451384513945141451434514445145451474514945219452394525745259452764527745279452894530745309453264532745329453554535645357453594547245475455294588446117

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Essen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Essen gibt es laut solarzubau.de aktuell 15.703 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 143,1 MW. Das entspricht 0,25 kW pro Einwohner.
7.203 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 45,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Essen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-essen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Essen installiert?

In der kreisfreien Stadt Essen (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 143,1 MW Photovoltaik-Leistung in 15.703 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 52 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 574.682 Einwohner entspricht der Bestand 0,25 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Essen im Vergleich da?

Mit 0,25 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Essen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Essen?

In der kreisfreien Stadt Essen sind 7.203 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 45,9 % bezogen auf die 15.703 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Essen zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Essen 21,7 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 15 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Essen?

Essen ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Essen?

In der kreisfreien Stadt Essen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.322 neuen Anlagen und 14,6 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 60 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Essen?

In der kreisfreien Stadt Essen wurden in den letzten 12 Monaten 1.273 Balkonkraftwerke registriert (1,8 MW). Das sind -5 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Essen?

In der kreisfreien Stadt Essen wurden in den letzten 12 Monaten 2.681 neue Solaranlagen mit insgesamt 21,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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