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17 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Essen

Solaranlagen
16.273 Anlagen
Installierte Leistung
148,3 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,26 kW pro Kopf

83 % unter Bundesdurchschnitt

16.273 Anlagen mit 148,3 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 52 von 53
Zubau-Rang 35 von 53
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Die kreisfreie Stadt Essen in Nordrhein-Westfalen verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 148,3 MW, verteilt auf 16.273 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 574.682 Einwohnern entspricht das 0,26 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, die kreisfreie Stadt Essen liegt damit 83 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 52 von 53 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 23,5 MW neue Leistung hinzu – rund 16 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 47 % und eine mittlere Anlagengröße von 9,1 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,26

kW
▼ -83 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

46,8

%

7.620 Speicher bei 16.273 Anlagen

Installiert

148,3 MW

Zubau 12 Mon.

23,5 MW

+16 %

Solaranlagen

16.273

Speicher

7.620

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Essen?

Segmentierter PV-Zubau in Essen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Essen trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+14 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +0 %
  • Heimsegment▲ +14 %
  • Gewerbe▼ -67 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Essen: 23.525 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0118236November 2025: 101 kW, Vorjahr 73 kWDezember 2025: 58 kW, Vorjahr 67 kWJanuar 2026: 49 kW, Vorjahr 70 kWFebruar 2026: 95 kW, Vorjahr 96 kWMärz 2026: 212 kW, Vorjahr 181 kWApril 2026: 227 kW, Vorjahr 220 kWMai 2026: 207 kW, Vorjahr 218 kWJuni 2026: 236 kW, Vorjahr 202 kWJuli 2026: 231 kW, Vorjahr 228 kWAugust 2026: 173 kW, Vorjahr 220 kWSeptember 2026: 139 kW, Vorjahr 143 kWOktober 2026: 77 kW, Vorjahr 91 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
01k2kNovember 2025: 1.289 kW, Vorjahr 1.208 kWDezember 2025: 1.775 kW, Vorjahr 1.194 kWJanuar 2026: 934 kW, Vorjahr 943 kWFebruar 2026: 987 kW, Vorjahr 930 kWMärz 2026: 1.484 kW, Vorjahr 1.042 kWApril 2026: 1.952 kW, Vorjahr 1.314 kWMai 2026: 889 kW, Vorjahr 1.664 kWJuni 2026: 1.424 kW, Vorjahr 1.826 kWJuli 2026: 1.349 kW, Vorjahr 1.358 kWAugust 2026: 2.080 kW, Vorjahr 1.059 kWSeptember 2026: 1.756 kW, Vorjahr 1.116 kWOktober 2026: 1.021 kW, Vorjahr 1.238 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
03k6kNovember 2025: 414 kW, Vorjahr 618 kWDezember 2025: 515 kW, Vorjahr 635 kWJanuar 2026: 440 kW, Vorjahr 868 kWFebruar 2026: 1.309 kW, Vorjahr 1.312 kWMärz 2026: 238 kW, Vorjahr 323 kWApril 2026: 355 kW, Vorjahr 181 kWMai 2026: 377 kW, Vorjahr 6.049 kWJuni 2026: 346 kW, Vorjahr 515 kWJuli 2026: 51 kW, Vorjahr 621 kWAugust 2026: 65 kW, Vorjahr 690 kWSeptember 2026: 119 kW, Vorjahr 675 kWOktober 2026: 66 kW, Vorjahr 553 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
0206412November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 412 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.285 1,8 MW +0 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.495 16,9 MW +14 %
Gewerbe
>30 kWp
53 4,3 MW -67 %
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 2.860 23,5 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Essen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Essen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Essen 2.014 Speicher mit zusammen 16,3 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,1 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +34 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+19 %
Anlagen
1.315
Kapazität
6,6 MWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+34 %
Anlagen
671
Kapazität
9 MWh
Ø/Anlage
13,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-8 %
Anlagen
12
Kapazität
551 kWh
Ø/Anlage
45,9 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
2.014
Kapazität
16,3 MWh
Ø/Anlage
8,1 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

83 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Essen 0,26 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,89 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Essen hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 47 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 7.620 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Essen setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

Aktuell erzeugen 16.273 Solaranlagen in Essen eine Leistung von 148,3 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Essen belegt aktuell Platz 52 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Essen gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Essen

4255145127451284513045131451334513445136451384513945141451434514445145451474514945219452394525745259452764527745279452894530745309453264532745329453554535645357453594547245475455294588446117

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Essen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Essen gibt es laut solarzubau.de aktuell 16.273 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 148,3 MW. Das entspricht 0,26 kW pro Einwohner.
7.620 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 46,8 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Essen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-essen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Essen installiert?

In der kreisfreien Stadt Essen (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 148,3 MW Photovoltaik-Leistung in 16.273 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 52 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 574.682 Einwohner entspricht der Bestand 0,26 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Essen im Vergleich da?

Mit 0,26 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Essen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Essen?

In der kreisfreien Stadt Essen sind 7.620 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 46,8 % bezogen auf die 16.273 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Essen zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Essen 23,5 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 16 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Essen?

Essen ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Essen?

In der kreisfreien Stadt Essen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.495 neuen Anlagen und 16,9 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 53 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Essen?

In der kreisfreien Stadt Essen wurden in den letzten 12 Monaten 1.285 Balkonkraftwerke registriert (1,8 MW). Das sind +0 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Essen?

In der kreisfreien Stadt Essen wurden in den letzten 12 Monaten 2.860 neue Solaranlagen mit insgesamt 23,5 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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