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17 % vom Ø
Wachstumsregion
⚡ Speicher-Vorreiter

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Düsseldorf

83 % unter Bundesdurchschnitt

Wachstumsregion – 33 % der Gesamtleistung im letzten Jahr neu installiert

Rang 51 von 53
Zubau-Rang 11 von 53
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Die kreisfreie Stadt Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen kommt mit Stand 2026-08-28 auf 11.784 Solaranlagen und 160,0 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 618.685 Einwohnern entspricht das 0,26 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Düsseldorf liegt damit 83 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 51 von 53 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 53,2 MW neue Leistung hinzu – rund 33 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 59 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 14 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,26

kW
▼ -83 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

58,8

%

6.927 Speicher bei 11.784 Anlagen

Installiert

160,0 MW

Zubau 12 Mon.

53,2 MW

+33 %

Solaranlagen

11.784

Speicher

6.927

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Düsseldorf?

Segmentierter PV-Zubau in Düsseldorf — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Düsseldorf verschiebt sich: Gewerbe legt um 199 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+199 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -10 %
  • Heimsegment▼ -19 %
  • Gewerbe▲ +199 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Düsseldorf: 53.194 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0102204September 2025: 141 kW, Vorjahr 132 kWOktober 2025: 89 kW, Vorjahr 88 kWNovember 2025: 105 kW, Vorjahr 77 kWDezember 2025: 60 kW, Vorjahr 67 kWJanuar 2026: 47 kW, Vorjahr 57 kWFebruar 2026: 80 kW, Vorjahr 78 kWMärz 2026: 141 kW, Vorjahr 135 kWApril 2026: 132 kW, Vorjahr 158 kWMai 2026: 146 kW, Vorjahr 173 kWJuni 2026: 153 kW, Vorjahr 168 kWJuli 2026: 188 kW, Vorjahr 204 kWAugust 2026: 94 kW, Vorjahr 200 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
09262kSeptember 2025: 1.332 kW, Vorjahr 1.139 kWOktober 2025: 1.151 kW, Vorjahr 1.282 kWNovember 2025: 792 kW, Vorjahr 1.244 kWDezember 2025: 1.419 kW, Vorjahr 1.852 kWJanuar 2026: 795 kW, Vorjahr 1.202 kWFebruar 2026: 1.220 kW, Vorjahr 1.099 kWMärz 2026: 1.359 kW, Vorjahr 1.319 kWApril 2026: 916 kW, Vorjahr 995 kWMai 2026: 533 kW, Vorjahr 1.220 kWJuni 2026: 1.067 kW, Vorjahr 1.029 kWJuli 2026: 905 kW, Vorjahr 1.269 kWAugust 2026: 585 kW, Vorjahr 1.224 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
04k8kSeptember 2025: 1.582 kW, Vorjahr 270 kWOktober 2025: 8.439 kW, Vorjahr 471 kWNovember 2025: 1.401 kW, Vorjahr 572 kWDezember 2025: 428 kW, Vorjahr 825 kWJanuar 2026: 219 kW, Vorjahr 1.033 kWFebruar 2026: 82 kW, Vorjahr 853 kWMärz 2026: 555 kW, Vorjahr 373 kWApril 2026: 341 kW, Vorjahr 461 kWMai 2026: 32 kW, Vorjahr 233 kWJuni 2026: 5.707 kW, Vorjahr 321 kWJuli 2026: 1.104 kW, Vorjahr 401 kWAugust 2026: 80 kW, Vorjahr 857 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
010k20kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 19.539 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.067 1,4 MW -10 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.076 12,1 MW -19 %
Gewerbe
>30 kWp
44 20 MW +199 %
Freifläche
Freifläche
1 19,5 MW
Gesamt 2.208 53,2 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Düsseldorf zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Düsseldorf, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Düsseldorf 1.566 Speicher mit zusammen 15,2 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +71 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-16 %
Anlagen
953
Kapazität
4,5 MWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-19 %
Anlagen
576
Kapazität
8,2 MWh
Ø/Anlage
14,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+71 %
Anlagen
24
Kapazität
1,4 MWh
Ø/Anlage
56,6 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
1
Kapazität
1,1 MWh
Ø/Anlage
1.050 kWh
Gesamt
Anlagen
1.566
Kapazität
15,2 MWh
Ø/Anlage
9,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

83 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Düsseldorf 0,26 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,87 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Düsseldorf hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 59 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 6.927 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Düsseldorf setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

In Düsseldorf stehen bislang 11.784 Solaranlagen mit insgesamt 160,0 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Düsseldorf belegt aktuell Platz 51 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Düsseldorf

4021040211402124021340215402174021940221402234022540227402294023140233402354023740239404684047040472404744047640477404794048940545405474054940589405914059340595405974059940625406274062940699407214088241460

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Düsseldorf — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Düsseldorf gibt es laut solarzubau.de aktuell 11.784 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 160,0 MW. Das entspricht 0,26 kW pro Einwohner.
6.927 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 58,8 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Düsseldorf [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-duesseldorf/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Düsseldorf installiert?

In der kreisfreien Stadt Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 160,0 MW Photovoltaik-Leistung in 11.784 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 51 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 618.685 Einwohner entspricht der Bestand 0,26 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Düsseldorf im Vergleich da?

Mit 0,26 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Düsseldorf unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Wachstumsregion" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Düsseldorf?

In der kreisfreien Stadt Düsseldorf sind 6.927 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 58,8 % bezogen auf die 11.784 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Düsseldorf zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Düsseldorf 53,2 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 33 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Düsseldorf?

Düsseldorf ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Düsseldorf?

In der kreisfreien Stadt Düsseldorf entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 44 neuen Anlagen und 20 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Freifläche-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Düsseldorf?

In der kreisfreien Stadt Düsseldorf wurden in den letzten 12 Monaten 1.067 Balkonkraftwerke registriert (1,4 MW). Das sind -10 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Düsseldorf?

In der kreisfreien Stadt Düsseldorf wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (19,5 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Düsseldorf?

In der kreisfreien Stadt Düsseldorf wurden in den letzten 12 Monaten 2.208 neue Solaranlagen mit insgesamt 53,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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