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17 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Sachsen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Dresden

83 % unter Bundesdurchschnitt

15.182 Anlagen mit 145,9 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 13 von 13
Zubau-Rang 7 von 13
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Die kreisfreie Stadt Dresden in Sachsen kommt mit Stand 2026-08-28 auf 15.182 Solaranlagen und 145,9 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 564.904 Einwohner sind das 0,26 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Dresden liegt damit 83 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 13 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Dresden damit Platz 13 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 24,0 MW, das entspricht etwa 16 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 41 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 9,6 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,26

kW
▼ -83 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

41,3

%

6.274 Speicher bei 15.182 Anlagen

Installiert

145,9 MW

Zubau 12 Mon.

24,0 MW

+16 %

Solaranlagen

15.182

Speicher

6.274

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Dresden?

Segmentierter PV-Zubau in Dresden — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Dresden setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+12 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +12 %
  • Heimsegment▼ -26 %
  • Gewerbe▼ -44 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Dresden: 24.000 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0154308September 2025: 146 kW, Vorjahr 132 kWOktober 2025: 106 kW, Vorjahr 112 kWNovember 2025: 101 kW, Vorjahr 83 kWDezember 2025: 96 kW, Vorjahr 96 kWJanuar 2026: 60 kW, Vorjahr 63 kWFebruar 2026: 81 kW, Vorjahr 93 kWMärz 2026: 162 kW, Vorjahr 186 kWApril 2026: 265 kW, Vorjahr 215 kWMai 2026: 249 kW, Vorjahr 167 kWJuni 2026: 308 kW, Vorjahr 160 kWJuli 2026: 205 kW, Vorjahr 183 kWAugust 2026: 113 kW, Vorjahr 204 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
09042kSeptember 2025: 842 kW, Vorjahr 1.808 kWOktober 2025: 869 kW, Vorjahr 1.795 kWNovember 2025: 974 kW, Vorjahr 1.334 kWDezember 2025: 1.376 kW, Vorjahr 963 kWJanuar 2026: 645 kW, Vorjahr 842 kWFebruar 2026: 821 kW, Vorjahr 1.598 kWMärz 2026: 906 kW, Vorjahr 1.361 kWApril 2026: 1.518 kW, Vorjahr 996 kWMai 2026: 790 kW, Vorjahr 750 kWJuni 2026: 868 kW, Vorjahr 990 kWJuli 2026: 670 kW, Vorjahr 864 kWAugust 2026: 321 kW, Vorjahr 1.019 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
03k6kSeptember 2025: 441 kW, Vorjahr 455 kWOktober 2025: 406 kW, Vorjahr 853 kWNovember 2025: 1.939 kW, Vorjahr 456 kWDezember 2025: 277 kW, Vorjahr 688 kWJanuar 2026: 1.495 kW, Vorjahr 1.823 kWFebruar 2026: 487 kW, Vorjahr 814 kWMärz 2026: 1.695 kW, Vorjahr 388 kWApril 2026: 550 kW, Vorjahr 1.105 kWMai 2026: 141 kW, Vorjahr 6.244 kWJuni 2026: 135 kW, Vorjahr 658 kWJuli 2026: 190 kW, Vorjahr 89 kWAugust 2026: 218 kW, Vorjahr 695 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
01k2kSeptember 2025: 12 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 46 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 1.044 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 11 kWMärz 2026: 2.055 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 1.367 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.615 1,9 MW +12 %
Heimsegment
2–30 kWp
954 10,6 MW -26 %
Gewerbe
>30 kWp
67 8 MW -44 %
Freifläche
Freifläche
5 3,5 MW
Gesamt 2.658 24 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Dresden zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Dresden, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Dresden 1.585 Speicher mit zusammen 11,5 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,3 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +76 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+9 %
Anlagen
1.174
Kapazität
5,1 MWh
Ø/Anlage
4,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+2 %
Anlagen
384
Kapazität
5,5 MWh
Ø/Anlage
14,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+76 %
Anlagen
18
Kapazität
936 kWh
Ø/Anlage
52 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.585
Kapazität
11,5 MWh
Ø/Anlage
7,3 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

83 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Dresden 0,26 kW
Ø Sachsen 1,46 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Dresden hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

6.274 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Dresden – eine Quote von 41 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Dresden zählt bislang 15.182 Solaranlagen mit 145,9 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Sachsens steht Dresden auf Platz 13 von 13. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,26 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Wie schneidet Sachsen insgesamt ab?

Vergleiche alle 13 Landkreise und Städte in Sachsen im vollständigen Ranking.

Sachsen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Dresden

010670106901097010990110801109011270112901139011560115701159011690118701189012170121901237012390125701259012770127901307013090132401326013280144501454014650146801796

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Dresden — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Dresden gibt es laut solarzubau.de aktuell 15.182 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 145,9 MW. Das entspricht 0,26 kW pro Einwohner.
6.274 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 41,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Dresden [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-dresden/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Dresden installiert?

In der kreisfreien Stadt Dresden (Sachsen) sind aktuell 145,9 MW Photovoltaik-Leistung in 15.182 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 13 von 13 in Sachsen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 564.904 Einwohner entspricht der Bestand 0,26 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Dresden im Vergleich da?

Mit 0,26 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Dresden unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden sind 6.274 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 41,3 % bezogen auf die 15.182 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Dresden zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Dresden 24,0 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 16 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Dresden?

Dresden ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Sachsen. Sachsen hat insgesamt 13 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 954 neuen Anlagen und 10,6 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 67 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden wurden in den letzten 12 Monaten 1.615 Balkonkraftwerke registriert (1,9 MW). Das sind +12 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden wurden in den letzten 12 Monaten 5 Freiflächenanlagen zugebaut (3,5 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden wurden in den letzten 12 Monaten 2.658 neue Solaranlagen mit insgesamt 24 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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