Zum Inhalt springen
Solarzubau Deutschland Logo
17 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Sachsen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Dresden

Solaranlagen
15.553 Anlagen
Installierte Leistung
150,2 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,27 kW pro Kopf

83 % unter Bundesdurchschnitt

15.553 Anlagen mit 150,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 13 von 13
Zubau-Rang 9 von 13
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Dresden in Sachsen kommt mit Stand 2026-10-27 auf 15.553 Solaranlagen und 150,2 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 564.904 Einwohner sind das 0,27 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Dresden liegt damit 83 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 13 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Dresden damit Platz 13 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 26,1 MW, das entspricht etwa 17 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 42 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 9,7 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,27

kW
▼ -83 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

42,3

%

6.578 Speicher bei 15.553 Anlagen

Installiert

150,2 MW

Zubau 12 Mon.

26,1 MW

+17 %

Solaranlagen

15.553

Speicher

6.578

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Dresden?

Segmentierter PV-Zubau in Dresden — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Dresden setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+11 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +11 %
  • Heimsegment▼ -10 %
  • Gewerbe▼ -40 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Dresden: 26.051 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0156312November 2025: 103 kW, Vorjahr 83 kWDezember 2025: 96 kW, Vorjahr 96 kWJanuar 2026: 60 kW, Vorjahr 64 kWFebruar 2026: 81 kW, Vorjahr 93 kWMärz 2026: 164 kW, Vorjahr 185 kWApril 2026: 265 kW, Vorjahr 216 kWMai 2026: 249 kW, Vorjahr 167 kWJuni 2026: 312 kW, Vorjahr 161 kWJuli 2026: 218 kW, Vorjahr 183 kWAugust 2026: 160 kW, Vorjahr 205 kWSeptember 2026: 108 kW, Vorjahr 146 kWOktober 2026: 76 kW, Vorjahr 105 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
08052kNovember 2025: 974 kW, Vorjahr 1.114 kWDezember 2025: 1.376 kW, Vorjahr 963 kWJanuar 2026: 674 kW, Vorjahr 842 kWFebruar 2026: 819 kW, Vorjahr 1.610 kWMärz 2026: 966 kW, Vorjahr 1.361 kWApril 2026: 1.531 kW, Vorjahr 1.004 kWMai 2026: 809 kW, Vorjahr 740 kWJuni 2026: 937 kW, Vorjahr 990 kWJuli 2026: 941 kW, Vorjahr 944 kWAugust 2026: 756 kW, Vorjahr 1.019 kWSeptember 2026: 670 kW, Vorjahr 842 kWOktober 2026: 575 kW, Vorjahr 891 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
03k6kNovember 2025: 2.214 kW, Vorjahr 456 kWDezember 2025: 316 kW, Vorjahr 688 kWJanuar 2026: 1.495 kW, Vorjahr 1.823 kWFebruar 2026: 487 kW, Vorjahr 814 kWMärz 2026: 1.696 kW, Vorjahr 388 kWApril 2026: 550 kW, Vorjahr 1.105 kWMai 2026: 141 kW, Vorjahr 6.442 kWJuni 2026: 135 kW, Vorjahr 658 kWJuli 2026: 290 kW, Vorjahr 89 kWAugust 2026: 317 kW, Vorjahr 695 kWSeptember 2026: 596 kW, Vorjahr 441 kWOktober 2026: 107 kW, Vorjahr 406 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
01k2kNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 46 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 1.044 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 11 kWMärz 2026: 2.055 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 1.367 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 999 kW, Vorjahr 12 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.573 1,9 MW +11 %
Heimsegment
2–30 kWp
977 11 MW -10 %
Gewerbe
>30 kWp
64 8,3 MW -40 %
Freifläche
Freifläche
5 4,5 MW —
Gesamt 2.650 26,1 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Dresden zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Dresden, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Dresden 1.650 Speicher mit zusammen 12,5 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,6 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +80 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+10 %
Anlagen
1.202
Kapazität
5,2 MWh
Ø/Anlage
4,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+6 %
Anlagen
404
Kapazität
5,8 MWh
Ø/Anlage
14,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+80 %
Anlagen
21
Kapazität
1,4 MWh
Ø/Anlage
64,5 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.650
Kapazität
12,5 MWh
Ø/Anlage
7,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

83 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Dresden 0,27 kW
Ø Sachsen 1,48 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Dresden hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

6.578 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Dresden – eine Quote von 42 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Dresden zählt bislang 15.553 Solaranlagen mit 150,2 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Sachsens steht Dresden auf Platz 13 von 13. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,27 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Wie schneidet Sachsen insgesamt ab?

Vergleiche alle 13 Landkreise und Städte in Sachsen im vollständigen Ranking.

Sachsen-Ranking ansehen →

Dresden gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Dresden

010670106901097010990110801109011270112901139011560115701159011690118701189012170121901237012390125701259012770127901307013090132401326013280144501454014650146801796

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Dresden — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Dresden gibt es laut solarzubau.de aktuell 15.553 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 150,2 MW. Das entspricht 0,27 kW pro Einwohner.
6.578 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 42,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Dresden [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-dresden/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Dresden installiert?

In der kreisfreien Stadt Dresden (Sachsen) sind aktuell 150,2 MW Photovoltaik-Leistung in 15.553 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 13 von 13 in Sachsen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 564.904 Einwohner entspricht der Bestand 0,27 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Dresden im Vergleich da?

Mit 0,27 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Dresden unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden sind 6.578 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 42,3 % bezogen auf die 15.553 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Dresden zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Dresden 26,1 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 17 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Dresden?

Dresden ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Sachsen. Sachsen hat insgesamt 13 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 977 neuen Anlagen und 11 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 64 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden wurden in den letzten 12 Monaten 1.573 Balkonkraftwerke registriert (1,9 MW). Das sind +11 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden wurden in den letzten 12 Monaten 5 Freiflächenanlagen zugebaut (4,5 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Dresden?

In der kreisfreien Stadt Dresden wurden in den letzten 12 Monaten 2.650 neue Solaranlagen mit insgesamt 26,1 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

Stimmt hier eine Zahl nicht? Fehler melden — die Mail ist bereits mit Seite und Datenstand vorbereitet.