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19 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Stuttgart

Solaranlagen
18.003 Anlagen
Installierte Leistung
180,1 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,29 kW pro Kopf

81 % unter Bundesdurchschnitt

18.003 Anlagen mit 180,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 44 von 44
Zubau-Rang 24 von 44
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Stuttgart (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-10-27 18.003 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 180,1 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 612.663 Einwohnern entspricht das 0,29 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, die kreisfreie Stadt Stuttgart liegt damit 81 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 44 von 44 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 38,3 MW neue Leistung hinzu – rund 21 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 47 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 10 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,29

kW
▼ -81 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

46,9

%

8.449 Speicher bei 18.003 Anlagen

Installiert

180,1 MW

Zubau 12 Mon.

38,3 MW

+21 %

Solaranlagen

18.003

Speicher

8.449

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Stuttgart?

Segmentierter PV-Zubau in Stuttgart — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Stuttgart verschiebt sich: Gewerbe legt um 39 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+39 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -8 %
  • Heimsegment▲ +2 %
  • Gewerbe▲ +39 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Stuttgart: 38.274 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0137273November 2025: 123 kW, Vorjahr 131 kWDezember 2025: 159 kW, Vorjahr 120 kWJanuar 2026: 91 kW, Vorjahr 112 kWFebruar 2026: 115 kW, Vorjahr 113 kWMärz 2026: 222 kW, Vorjahr 204 kWApril 2026: 273 kW, Vorjahr 240 kWMai 2026: 217 kW, Vorjahr 233 kWJuni 2026: 172 kW, Vorjahr 218 kWJuli 2026: 240 kW, Vorjahr 272 kWAugust 2026: 202 kW, Vorjahr 217 kWSeptember 2026: 122 kW, Vorjahr 170 kWOktober 2026: 68 kW, Vorjahr 145 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
01k2kNovember 2025: 2.154 kW, Vorjahr 1.954 kWDezember 2025: 1.760 kW, Vorjahr 1.372 kWJanuar 2026: 1.543 kW, Vorjahr 2.358 kWFebruar 2026: 1.505 kW, Vorjahr 1.524 kWMärz 2026: 1.703 kW, Vorjahr 1.326 kWApril 2026: 1.386 kW, Vorjahr 1.150 kWMai 2026: 1.736 kW, Vorjahr 1.654 kWJuni 2026: 2.137 kW, Vorjahr 1.315 kWJuli 2026: 2.193 kW, Vorjahr 2.211 kWAugust 2026: 1.568 kW, Vorjahr 1.162 kWSeptember 2026: 1.226 kW, Vorjahr 1.422 kWOktober 2026: 1.007 kW, Vorjahr 2.059 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
02k4kNovember 2025: 1.569 kW, Vorjahr 892 kWDezember 2025: 1.608 kW, Vorjahr 767 kWJanuar 2026: 1.945 kW, Vorjahr 1.176 kWFebruar 2026: 1.123 kW, Vorjahr 1.320 kWMärz 2026: 738 kW, Vorjahr 889 kWApril 2026: 434 kW, Vorjahr 190 kWMai 2026: 599 kW, Vorjahr 1.252 kWJuni 2026: 2.161 kW, Vorjahr 462 kWJuli 2026: 780 kW, Vorjahr 939 kWAugust 2026: 4.430 kW, Vorjahr 814 kWSeptember 2026: 435 kW, Vorjahr 1.643 kWOktober 2026: 147 kW, Vorjahr 1.157 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
02039November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 39 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.707 2 MW -8 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.675 19,9 MW +2 %
Gewerbe
>30 kWp
117 16 MW +39 %
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 3.535 38,3 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Stuttgart zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Stuttgart, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Stuttgart 2.371 Speicher mit zusammen 20,5 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,6 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +21 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+15 %
Anlagen
1.517
Kapazität
7,6 MWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+21 %
Anlagen
802
Kapazität
11,4 MWh
Ø/Anlage
14,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-29 %
Anlagen
24
Kapazität
1,2 MWh
Ø/Anlage
48 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
2.371
Kapazität
20,5 MWh
Ø/Anlage
8,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

81 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Stuttgart 0,29 kW
Ø Baden-Württemberg 1,46 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Stuttgart hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 47 % gehört Stuttgart zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 8.449 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

180,1 MW Solarleistung aus 18.003 Anlagen – Stuttgart hat beim PV-Ausbau noch Luft nach oben. Die Voraussetzungen für einen stärkeren Zubau sind in Baden-Württemberg gegeben.

Einordnung

Stuttgart rangiert auf Platz 44 von 44 in Baden-Württemberg – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Stuttgart mit 0,29 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Wie schneidet Baden-Württemberg insgesamt ab?

Vergleiche alle 44 Landkreise und Städte in Baden-Württemberg im vollständigen Ranking.

Baden-Württemberg-Ranking ansehen →

Stuttgart gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Stuttgart

701737017470176701787018070182701847018670188701907019170192701937019570197701997032770329703727037470376703787043570437704397046970499705637056570567705697059770599706197062970771708067125473760

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Stuttgart — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Stuttgart gibt es laut solarzubau.de aktuell 18.003 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 180,1 MW. Das entspricht 0,29 kW pro Einwohner.
8.449 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 46,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Stuttgart [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-stuttgart/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Stuttgart installiert?

In der kreisfreien Stadt Stuttgart (Baden-Württemberg) sind aktuell 180,1 MW Photovoltaik-Leistung in 18.003 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 44 von 44 in Baden-Württemberg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 612.663 Einwohner entspricht der Bestand 0,29 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Stuttgart im Vergleich da?

Mit 0,29 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Stuttgart unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Stuttgart?

In der kreisfreien Stadt Stuttgart sind 8.449 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 46,9 % bezogen auf die 18.003 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Stuttgart zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Stuttgart 38,3 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 21 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Stuttgart?

Stuttgart ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Baden-Württemberg. Baden-Württemberg hat insgesamt 44 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Stuttgart?

In der kreisfreien Stadt Stuttgart entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.675 neuen Anlagen und 19,9 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 117 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Stuttgart?

In der kreisfreien Stadt Stuttgart wurden in den letzten 12 Monaten 1.707 Balkonkraftwerke registriert (2 MW). Das sind -8 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Stuttgart?

In der kreisfreien Stadt Stuttgart wurden in den letzten 12 Monaten 3.535 neue Solaranlagen mit insgesamt 38,3 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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