Zum Inhalt springen
Solarzubau Deutschland Logo
17 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Hessen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Wiesbaden

83 % unter Bundesdurchschnitt

6.958 Anlagen mit 73,6 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 24 von 26
Zubau-Rang 22 von 26
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Wiesbaden in Hessen verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 73,6 MW, verteilt auf 6.958 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 288.850 Einwohnern entspricht das 0,26 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Wiesbaden liegt damit 83 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 24 von 26 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 10,4 MW neue Leistung hinzu – rund 14 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 50 % und eine mittlere Anlagengröße von 11 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,26

kW
▼ -83 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

50,4

%

3.504 Speicher bei 6.958 Anlagen

Installiert

73,6 MW

Zubau 12 Mon.

10,4 MW

+14 %

Solaranlagen

6.958

Speicher

3.504

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Wiesbaden?

Segmentierter PV-Zubau in Wiesbaden — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Wiesbaden setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+8 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +8 %
  • Heimsegment▼ -22 %
  • Gewerbe▼ -8 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Wiesbaden: 10.357 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
067133September 2025: 69 kW, Vorjahr 63 kWOktober 2025: 47 kW, Vorjahr 51 kWNovember 2025: 32 kW, Vorjahr 35 kWDezember 2025: 29 kW, Vorjahr 33 kWJanuar 2026: 20 kW, Vorjahr 35 kWFebruar 2026: 23 kW, Vorjahr 40 kWMärz 2026: 88 kW, Vorjahr 43 kWApril 2026: 103 kW, Vorjahr 87 kWMai 2026: 133 kW, Vorjahr 81 kWJuni 2026: 88 kW, Vorjahr 98 kWJuli 2026: 79 kW, Vorjahr 100 kWAugust 2026: 81 kW, Vorjahr 68 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0415830September 2025: 573 kW, Vorjahr 643 kWOktober 2025: 544 kW, Vorjahr 821 kWNovember 2025: 429 kW, Vorjahr 738 kWDezember 2025: 355 kW, Vorjahr 623 kWJanuar 2026: 339 kW, Vorjahr 560 kWFebruar 2026: 562 kW, Vorjahr 311 kWMärz 2026: 399 kW, Vorjahr 584 kWApril 2026: 588 kW, Vorjahr 398 kWMai 2026: 468 kW, Vorjahr 830 kWJuni 2026: 445 kW, Vorjahr 463 kWJuli 2026: 543 kW, Vorjahr 501 kWAugust 2026: 209 kW, Vorjahr 504 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
06611kSeptember 2025: 0 kW, Vorjahr 82 kWOktober 2025: 244 kW, Vorjahr 99 kWNovember 2025: 263 kW, Vorjahr 398 kWDezember 2025: 159 kW, Vorjahr 573 kWJanuar 2026: 904 kW, Vorjahr 114 kWFebruar 2026: 89 kW, Vorjahr 370 kWMärz 2026: 272 kW, Vorjahr 1.322 kWApril 2026: 1.193 kWMai 2026: 209 kW, Vorjahr 40 kWJuni 2026: 74 kW, Vorjahr 703 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 599 kWAugust 2026: 599 kW, Vorjahr 60 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
01427September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 27 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
625 791 kW +8 %
Heimsegment
2–30 kWp
484 5,5 MW -22 %
Gewerbe
>30 kWp
28 4 MW -8 %
Freifläche
Freifläche
1 27 kW
Gesamt 1.150 10,4 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Wiesbaden zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Wiesbaden, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Wiesbaden 808 Speicher mit zusammen 6,7 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +97 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-7 %
Anlagen
557
Kapazität
2,7 MWh
Ø/Anlage
4,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-2 %
Anlagen
237
Kapazität
3,2 MWh
Ø/Anlage
13,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+97 %
Anlagen
6
Kapazität
763 kWh
Ø/Anlage
127,2 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
808
Kapazität
6,7 MWh
Ø/Anlage
8,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

83 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Wiesbaden 0,26 kW
Ø Hessen 0,96 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Wiesbaden hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 50 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 3.504 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Wiesbaden setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

Aktuell erzeugen 6.958 Solaranlagen in Wiesbaden eine Leistung von 73,6 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Wiesbaden belegt aktuell Platz 24 von 26 in Hessen. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Wie schneidet Hessen insgesamt ab?

Vergleiche alle 26 Landkreise und Städte in Hessen im vollständigen Ranking.

Hessen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Wiesbaden

552465525265183651856518765189651916519365195651976519965201652036520565207

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Wiesbaden — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Wiesbaden gibt es laut solarzubau.de aktuell 6.958 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 73,6 MW. Das entspricht 0,26 kW pro Einwohner.
3.504 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 50,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Wiesbaden [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-wiesbaden/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Wiesbaden installiert?

In der kreisfreien Stadt Wiesbaden (Hessen) sind aktuell 73,6 MW Photovoltaik-Leistung in 6.958 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 24 von 26 in Hessen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 288.850 Einwohner entspricht der Bestand 0,26 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Wiesbaden im Vergleich da?

Mit 0,26 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Wiesbaden unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Wiesbaden?

In der kreisfreien Stadt Wiesbaden sind 3.504 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 50,4 % bezogen auf die 6.958 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Wiesbaden zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Wiesbaden 10,4 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 14 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Wiesbaden?

Wiesbaden ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Hessen. Hessen hat insgesamt 26 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Wiesbaden?

In der kreisfreien Stadt Wiesbaden entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 484 neuen Anlagen und 5,5 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 28 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Wiesbaden?

In der kreisfreien Stadt Wiesbaden wurden in den letzten 12 Monaten 625 Balkonkraftwerke registriert (791 kW). Das sind +8 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Wiesbaden?

In der kreisfreien Stadt Wiesbaden wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (27 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Wiesbaden?

In der kreisfreien Stadt Wiesbaden wurden in den letzten 12 Monaten 1.150 neue Solaranlagen mit insgesamt 10,4 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

Stimmt hier eine Zahl nicht? Fehler melden — die Mail ist bereits mit Seite und Datenstand vorbereitet.