Zum Inhalt springen
Solarzubau Deutschland Logo
19 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Bonn

81 % unter Bundesdurchschnitt

11.978 Anlagen mit 91,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 46 von 53
Zubau-Rang 41 von 53
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Bonn (Nordrhein-Westfalen) zählt mit Stand 2026-08-28 11.978 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 91,1 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 323.336 Einwohner sind das 0,28 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Bonn liegt damit 81 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 53 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Bonn damit Platz 46 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 15,5 MW, das entspricht etwa 17 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 47 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 7,6 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,28

kW
▼ -81 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

47,2

%

5.651 Speicher bei 11.978 Anlagen

Installiert

91,1 MW

Zubau 12 Mon.

15,5 MW

+17 %

Solaranlagen

11.978

Speicher

5.651

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bonn?

Segmentierter PV-Zubau in Bonn — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Bonn wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+4 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +4 %
  • Heimsegment▼ -15 %
  • Gewerbe▼ -27 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Bonn: 15.464 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0113225September 2025: 109 kW, Vorjahr 140 kWOktober 2025: 69 kW, Vorjahr 106 kWNovember 2025: 67 kW, Vorjahr 66 kWDezember 2025: 64 kW, Vorjahr 53 kWJanuar 2026: 61 kW, Vorjahr 67 kWFebruar 2026: 46 kW, Vorjahr 94 kWMärz 2026: 150 kW, Vorjahr 119 kWApril 2026: 171 kW, Vorjahr 122 kWMai 2026: 191 kW, Vorjahr 130 kWJuni 2026: 179 kW, Vorjahr 159 kWJuli 2026: 225 kW, Vorjahr 207 kWAugust 2026: 129 kW, Vorjahr 136 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
07491kSeptember 2025: 1.050 kW, Vorjahr 924 kWOktober 2025: 1.498 kW, Vorjahr 1.063 kWNovember 2025: 863 kW, Vorjahr 1.234 kWDezember 2025: 560 kW, Vorjahr 925 kWJanuar 2026: 645 kW, Vorjahr 1.154 kWFebruar 2026: 625 kW, Vorjahr 966 kWMärz 2026: 671 kW, Vorjahr 731 kWApril 2026: 972 kW, Vorjahr 1.053 kWMai 2026: 936 kW, Vorjahr 966 kWJuni 2026: 835 kW, Vorjahr 834 kWJuli 2026: 1.160 kW, Vorjahr 1.386 kWAugust 2026: 426 kW, Vorjahr 840 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
05531kSeptember 2025: 189 kW, Vorjahr 147 kWOktober 2025: 385 kW, Vorjahr 568 kWNovember 2025: 519 kW, Vorjahr 190 kWDezember 2025: 99 kW, Vorjahr 1.105 kWJanuar 2026: 170 kW, Vorjahr 464 kWFebruar 2026: 345 kW, Vorjahr 467 kWMärz 2026: 173 kW, Vorjahr 107 kWApril 2026: 409 kW, Vorjahr 296 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 576 kWJuni 2026: 755 kW, Vorjahr 230 kWJuli 2026: 202 kW, Vorjahr 750 kWAugust 2026: 401 kW, Vorjahr 100 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
02958September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 58 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 4 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.131 1,5 MW +4 %
Heimsegment
2–30 kWp
916 10,2 MW -15 %
Gewerbe
>30 kWp
40 3,6 MW -27 %
Freifläche
Freifläche
1 4 kW
Gesamt 2.107 15,5 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bonn zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bonn, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Bonn 1.430 Speicher mit zusammen 10,7 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,5 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +5 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-8 %
Anlagen
1.012
Kapazität
5,1 MWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+5 %
Anlagen
400
Kapazität
5,1 MWh
Ø/Anlage
12,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
9
Kapazität
416 kWh
Ø/Anlage
46,2 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.430
Kapazität
10,7 MWh
Ø/Anlage
7,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

81 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Bonn 0,28 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,87 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Bonn hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

5.651 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Bonn – eine Quote von 47 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 0,28 kW pro Kopf liegt Bonn noch unter dem Bundesschnitt. 11.978 Anlagen und 91,1 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Nordrhein-Westfalens steht Bonn auf Platz 46 von 53. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,28 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Bonn

5311153113531155311753119531215312353125531275312953173531755317753179532255322753229533435334753757

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bonn — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bonn gibt es laut solarzubau.de aktuell 11.978 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 91,1 MW. Das entspricht 0,28 kW pro Einwohner.
5.651 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 47,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bonn [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-bonn/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Bonn installiert?

In der kreisfreien Stadt Bonn (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 91,1 MW Photovoltaik-Leistung in 11.978 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 46 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 323.336 Einwohner entspricht der Bestand 0,28 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Bonn im Vergleich da?

Mit 0,28 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Bonn unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Bonn?

In der kreisfreien Stadt Bonn sind 5.651 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 47,2 % bezogen auf die 11.978 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Bonn zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Bonn 15,5 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 17 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Bonn?

Bonn ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Bonn?

In der kreisfreien Stadt Bonn entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 916 neuen Anlagen und 10,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 40 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Bonn?

In der kreisfreien Stadt Bonn wurden in den letzten 12 Monaten 1.131 Balkonkraftwerke registriert (1,5 MW). Das sind +4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Bonn?

In der kreisfreien Stadt Bonn wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (4 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Bonn?

In der kreisfreien Stadt Bonn wurden in den letzten 12 Monaten 2.107 neue Solaranlagen mit insgesamt 15,5 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

Stimmt hier eine Zahl nicht? Fehler melden — die Mail ist bereits mit Seite und Datenstand vorbereitet.