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17 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen

83 % unter Bundesdurchschnitt

6.088 Anlagen mit 70,3 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 50 von 53
Zubau-Rang 48 von 53
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Die kreisfreie Stadt Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 70,3 MW, verteilt auf 6.088 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 267.930 Einwohnern entspricht das 0,26 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Gelsenkirchen liegt damit 83 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 50 von 53 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 8,3 MW neue Leistung hinzu – rund 12 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 42 % und eine mittlere Anlagengröße von 12 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,26

kW
▼ -83 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

42,0

%

2.554 Speicher bei 6.088 Anlagen

Installiert

70,3 MW

Zubau 12 Mon.

8,3 MW

+12 %

Solaranlagen

6.088

Speicher

2.554

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Gelsenkirchen?

Segmentierter PV-Zubau in Gelsenkirchen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Gelsenkirchen trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-4 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -4 %
  • Heimsegment▼ -32 %
  • Gewerbe▼ -31 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Gelsenkirchen: 8.265 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
061122September 2025: 78 kW, Vorjahr 76 kWOktober 2025: 44 kW, Vorjahr 52 kWNovember 2025: 41 kW, Vorjahr 32 kWDezember 2025: 46 kW, Vorjahr 31 kWJanuar 2026: 37 kW, Vorjahr 18 kWFebruar 2026: 22 kW, Vorjahr 38 kWMärz 2026: 88 kW, Vorjahr 84 kWApril 2026: 115 kW, Vorjahr 102 kWMai 2026: 121 kW, Vorjahr 117 kWJuni 2026: 82 kW, Vorjahr 99 kWJuli 2026: 105 kW, Vorjahr 122 kWAugust 2026: 79 kW, Vorjahr 119 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
05621kSeptember 2025: 538 kW, Vorjahr 526 kWOktober 2025: 340 kW, Vorjahr 617 kWNovember 2025: 352 kW, Vorjahr 399 kWDezember 2025: 367 kW, Vorjahr 621 kWJanuar 2026: 494 kW, Vorjahr 387 kWFebruar 2026: 408 kW, Vorjahr 317 kWMärz 2026: 160 kW, Vorjahr 384 kWApril 2026: 350 kW, Vorjahr 486 kWMai 2026: 407 kW, Vorjahr 437 kWJuni 2026: 352 kW, Vorjahr 472 kWJuli 2026: 353 kW, Vorjahr 1.124 kWAugust 2026: 82 kW, Vorjahr 393 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
07642kSeptember 2025: 0 kW, Vorjahr 49 kWOktober 2025: 1.528 kW, Vorjahr 670 kWNovember 2025: 134 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 460 kWJanuar 2026: 216 kW, Vorjahr 1.487 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 504 kWMärz 2026: 348 kW, Vorjahr 69 kWApril 2026: 325 kW, Vorjahr 200 kWMai 2026: 483 kW, Vorjahr 111 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 88 kWJuli 2026: 98 kW, Vorjahr 220 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 661 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0375750September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 750 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 17 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
601 857 kW -4 %
Heimsegment
2–30 kWp
392 4,2 MW -32 %
Gewerbe
>30 kWp
13 3,1 MW -31 %
Freifläche
Freifläche
1 17 kW
Gesamt 1.017 8,3 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Gelsenkirchen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Gelsenkirchen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Gelsenkirchen 693 Speicher mit zusammen 5,3 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,7 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-5 %
Anlagen
489
Kapazität
2,1 MWh
Ø/Anlage
4,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-4 %
Anlagen
189
Kapazität
2,5 MWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
8
Kapazität
571 kWh
Ø/Anlage
71,4 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
693
Kapazität
5,3 MWh
Ø/Anlage
7,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

83 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Gelsenkirchen 0,26 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,87 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Gelsenkirchen hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 42 % gehört Gelsenkirchen zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 2.554 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Gelsenkirchen zählt bislang 6.088 Solaranlagen mit 70,3 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Gelsenkirchen rangiert auf Platz 50 von 53 in Nordrhein-Westfalen – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Gelsenkirchen mit 0,26 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen

4486645879458814588345884458864588845889458914589245894458964589745899

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Gelsenkirchen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Gelsenkirchen gibt es laut solarzubau.de aktuell 6.088 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 70,3 MW. Das entspricht 0,26 kW pro Einwohner.
2.554 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 42,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Gelsenkirchen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-gelsenkirchen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen installiert?

In der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 70,3 MW Photovoltaik-Leistung in 6.088 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 50 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 267.930 Einwohner entspricht der Bestand 0,26 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Gelsenkirchen im Vergleich da?

Mit 0,26 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Gelsenkirchen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen?

In der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen sind 2.554 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 42,0 % bezogen auf die 6.088 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen 8,3 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 12 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Gelsenkirchen?

Gelsenkirchen ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen?

In der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 392 neuen Anlagen und 4,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 13 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen?

In der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen wurden in den letzten 12 Monaten 601 Balkonkraftwerke registriert (857 kW). Das sind -4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen?

In der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (17 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen?

In der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen wurden in den letzten 12 Monaten 1.017 neue Solaranlagen mit insgesamt 8,3 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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