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77 % vom Ø
Aufholpotenzial

Landkreis in Schleswig-Holstein

Photovoltaik im Landkreis Plön

23 % unter Bundesdurchschnitt

11.379 Anlagen mit 153,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 9 von 15
Zubau-Rang 11 von 15
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Der Landkreis Plön (Schleswig-Holstein) zählt mit Stand 2026-08-28 11.379 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 153,2 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 130.609 Einwohner sind das 1,17 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – der Landkreis Plön liegt damit 23 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 15 Regionen in diesem Umfeld belegt der Landkreis Plön damit Platz 9 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 22,1 MW, das entspricht etwa 14 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 49 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,17

kW
▼ -23 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

49,1

%

5.584 Speicher bei 11.379 Anlagen

Installiert

153,2 MW

Zubau 12 Mon.

22,1 MW

+14 %

Solaranlagen

11.379

Speicher

5.584

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Plön?

Segmentierter PV-Zubau in Plön — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Plön wird vom Freifläche-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+5 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +5 %
  • Heimsegment▼ -26 %
  • Gewerbe▼ -42 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Plön: 22.060 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
078156September 2025: 108 kW, Vorjahr 101 kWOktober 2025: 78 kW, Vorjahr 65 kWNovember 2025: 50 kW, Vorjahr 31 kWDezember 2025: 50 kW, Vorjahr 30 kWJanuar 2026: 52 kW, Vorjahr 44 kWFebruar 2026: 23 kW, Vorjahr 54 kWMärz 2026: 107 kW, Vorjahr 106 kWApril 2026: 138 kW, Vorjahr 112 kWMai 2026: 148 kW, Vorjahr 120 kWJuni 2026: 139 kW, Vorjahr 156 kWJuli 2026: 124 kW, Vorjahr 136 kWAugust 2026: 127 kW, Vorjahr 139 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
06651kSeptember 2025: 876 kW, Vorjahr 890 kWOktober 2025: 530 kW, Vorjahr 1.330 kWNovember 2025: 836 kW, Vorjahr 894 kWDezember 2025: 511 kW, Vorjahr 914 kWJanuar 2026: 608 kW, Vorjahr 1.044 kWFebruar 2026: 320 kW, Vorjahr 717 kWMärz 2026: 579 kW, Vorjahr 854 kWApril 2026: 754 kW, Vorjahr 906 kWMai 2026: 800 kW, Vorjahr 737 kWJuni 2026: 902 kW, Vorjahr 964 kWJuli 2026: 828 kW, Vorjahr 1.152 kWAugust 2026: 542 kW, Vorjahr 540 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0482964September 2025: 0 kW, Vorjahr 343 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 143 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 226 kWDezember 2025: 373 kW, Vorjahr 229 kWJanuar 2026: 559 kW, Vorjahr 964 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 291 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 157 kWApril 2026: 376 kW, Vorjahr 590 kWMai 2026: 353 kW, Vorjahr 70 kWJuni 2026: 67 kW, Vorjahr 32 kWJuli 2026: 36 kW, Vorjahr 132 kWAugust 2026: 71 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
05k10kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 18 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 1.000 kWFebruar 2026: 21 kWMärz 2026: 9.951 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 4 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 13 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
807 1,1 MW +5 %
Heimsegment
2–30 kWp
762 8,1 MW -26 %
Gewerbe
>30 kWp
15 1,8 MW -42 %
Freifläche
Freifläche
4 11 MW
Gesamt 1.596 22,1 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Plön zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Plön, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Plön 1.187 Speicher mit zusammen 9,8 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,3 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +85 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-7 %
Anlagen
787
Kapazität
3,9 MWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-7 %
Anlagen
388
Kapazität
5,3 MWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+85 %
Anlagen
9
Kapazität
626 kWh
Ø/Anlage
69,6 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.187
Kapazität
9,8 MWh
Ø/Anlage
8,3 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

23 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Plön 1,17 kW
Ø Schleswig-Holstein 1,78 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Plön hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 49 % gehört Plön zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 5.584 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

In Plön stehen bislang 11.379 Solaranlagen mit insgesamt 153,2 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Plön rangiert auf Platz 9 von 15 in Schleswig-Holstein – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Plön mit 1,17 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Stolpe führt mit 18,8 MW

69 Gemeinden im Landkreis Plön

Wo passiert der Zubau jetzt?

Top-5 Gemeinden nach Zubau der letzten 12 Monate im Landkreis Plön

Wie schneidet Schleswig-Holstein insgesamt ab?

Vergleiche alle 15 Landkreise und Städte in Schleswig-Holstein im vollständigen Ranking.

Schleswig-Holstein-Ranking ansehen →

Postleitzahlen im Landkreis Plön

237142421124217242202422224223242262423224235242382424524248242502425324256242572430624321243262432724329245362460124619246202462524637

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten im Kreis Plön — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

Im Kreis Plön gibt es laut solarzubau.de aktuell 11.379 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 153,2 MW. Das entspricht 1,17 kW pro Einwohner.
5.584 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 49,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Plön [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-ploen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist im Landkreis Plön installiert?

Im Landkreis Plön (Schleswig-Holstein) sind aktuell 153,2 MW Photovoltaik-Leistung in 11.379 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt der Landkreis Platz 9 von 15 in Schleswig-Holstein. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 130.609 Einwohner entspricht der Bestand 1,17 kW pro Kopf.

Wie steht der Landkreis Plön im Vergleich da?

Mit 1,17 kW pro Einwohner liegt der Landkreis Plön unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote im Landkreis Plön?

Im Landkreis Plön sind 5.584 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 49,1 % bezogen auf die 11.379 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es im Landkreis Plön zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden im Landkreis Plön 22,1 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 14 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

Welche Gemeinde im Landkreis Plön hat die meiste Solarleistung?

Die solarstärkste Gemeinde im Landkreis Plön ist Stolpe mit 18,8 MW installierter Leistung. Insgesamt gehören 69 Gemeinden zum Landkreis. Die absolute Leistung sagt dabei zunächst wenig über die Ausbaugeschwindigkeit aus: Größere Gemeinden führen die Liste fast zwangsläufig an, weil sie mehr Dächer und mehr Fläche haben. Aussagekräftiger für einen fairen Vergleich ist die Leistung pro Einwohner, nach der auf dieser Seite das Ranking der Gemeinden sortiert ist. Eine einzelne Freiflächenanlage kann eine kleine Gemeinde dort allerdings weit nach oben tragen, ohne dass die Hausdächer stärker belegt wären.

In welchem Bundesland liegt Plön?

Plön ist ein Landkreis im Bundesland Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein hat insgesamt 15 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Jede Anlage ist damit genau einer Gemeinde zugeordnet und jede Gemeinde genau einem Kreis, weshalb sich die Zahlen sauber zu Kreis-, Landes- und Bundeswerten aufsummieren lassen.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau im Landkreis Plön?

Im Landkreis Plön entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 4 neuen Anlagen und 11 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 762 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es im Landkreis Plön?

Im Landkreis Plön wurden in den letzten 12 Monaten 807 Balkonkraftwerke registriert (1,1 MW). Das sind +5 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen im Landkreis Plön?

Im Landkreis Plön wurden in den letzten 12 Monaten 4 Freiflächenanlagen zugebaut (11 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau im Landkreis Plön?

Im Landkreis Plön wurden in den letzten 12 Monaten 1.596 neue Solaranlagen mit insgesamt 22,1 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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