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94 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Schleswig-Holstein · Plön

Photovoltaik in Grebin

Solaranlagen
106 Anlagen
Installierte Leistung
1,4 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,47 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

106 Anlagen mit 1,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Grebin?

Grebin, Landkreis Plön (Schleswig-Holstein) zählt mit Stand 2026-10-27 106 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 1,4 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 959 Einwohnern entspricht das 1,47 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Grebin liegt damit 6 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 32 von 69 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,1 MW neue Leistung hinzu – rund 5 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 45 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,47

kW
▼ -6 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

45,3

%

48 Speicher bei 106 Anlagen

Installiert

1,4 MW

Zubau 12 Mon.

77 kW

+5 %

Solaranlagen

106

Einwohner

959

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Grebin?

Segmentierter PV-Zubau in Grebin — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Grebin setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
4 5 kW -49 %
Heimsegment
2–30 kWp
7 72 kW -47 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 11 77 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Grebin zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Grebin, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Grebin wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Grebin im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Grebin 1,47 kW
Ø Plön 1,20 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Grebin liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Grebin auf?

Auffällig hoch: 45 % aller Solaranlagen in Grebin laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

1,47 kW pro Kopf – damit bewegt sich Grebin nahe am Bundesmittel. 106 Anlagen mit 1,4 MW Leistung bilden die aktuelle Ausgangsbasis.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Plön steht Grebin auf Platz 32 von 69. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 1,47 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Plön

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Grebin: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

13,3 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

45 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

11 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Kleinstgemeinde wie Grebin prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude die Dachlandschaft: 65 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 11,0 kWp. Gewerbeanlagen über 30 kWp stellen 44 % der Leistung, Hallen- und Betriebsdächer tragen den Ausbau hier stärker als Wohnhäuser. Die Speicherquote von 45 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Grebin verbreitet, aber kein Automatismus.

Zubau findet in Grebin derzeit kaum statt: 11 neue Anlagen mit 0,1 MW in zwölf Monaten, 80 Watt je Einwohner und damit weit unter dem Bundeswert, unter dem Tempo Schleswig-Holsteins. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 47 % zurückgegangen.

In Schleswig-Holstein gilt eine Solarpflicht bei Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Grebin?

24329

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Grebin — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Grebin gibt es laut solarzubau.de aktuell 106 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1,4 MW. Das entspricht 1,47 kW pro Einwohner.
48 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 45,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Grebin [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-grebin/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Grebin installiert?

In Grebin sind 1,4 MW PV-Leistung in 106 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 32 von 69 im Landkreis Plön. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 959 Einwohner entspricht der Bestand 1,47 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Grebin im Vergleich da?

Mit 1,47 kW pro Einwohner liegt Grebin unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Plön belegt Grebin Platz 32 von 69. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Grebin?

In Grebin sind 48 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 45,3 % bezogen auf die Solaranlagen. Grebin liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Grebin?

In den letzten 12 Monaten wurden in Grebin 0,1 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 11 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 80 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Schleswig-Holstein insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 5 Prozent – rund 5 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Grebin üblich?

Eine typische Dachanlage in Grebin hat 11,0 kWp; das ist der Durchschnitt der 69 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 65 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstgemeinde wie Grebin stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 44 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 27 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Grebin?

Grebin liegt im Landkreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein. Im Landkreis Plön gibt es insgesamt 69 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Grebin?

In Grebin entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 7 neuen Anlagen und 72 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 4 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Grebin?

In Grebin wurden in den letzten 12 Monaten 4 Balkonkraftwerke registriert (5 kW). Das sind -49 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Grebin?

In Grebin wurden in den letzten 12 Monaten 11 neue Solaranlagen mit insgesamt 77 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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