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92 % vom Ø
Wachstumsregion
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Schleswig-Holstein · Plön

Photovoltaik in Hohenfelde

Solaranlagen
176 Anlagen
Installierte Leistung
1,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,43 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

Wachstumsregion – 26 % der Gesamtleistung im letzten Jahr neu installiert

Wie viele Solaranlagen gibt es in Hohenfelde?

Hohenfelde, Landkreis Plön (Schleswig-Holstein) zählt mit Stand 2026-10-27 176 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 1,5 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 1.038 Einwohner sind das 1,43 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Hohenfelde liegt damit 8 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 69 Regionen in diesem Umfeld belegt Hohenfelde damit Platz 34 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,4 MW, das entspricht etwa 26 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 51 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 8,4 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,43

kW
▼ -8 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

51,1

%

90 Speicher bei 176 Anlagen

Installiert

1,5 MW

Zubau 12 Mon.

0,4 MW

+26 %

Solaranlagen

176

Einwohner

1.038

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hohenfelde?

Segmentierter PV-Zubau in Hohenfelde — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Hohenfelde verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 25 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
15 22 kW +25 %
Heimsegment
2–30 kWp
14 173 kW +19 %
Gewerbe
>30 kWp
1 173 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 31 382 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hohenfelde zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hohenfelde, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Hohenfelde wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Hohenfelde im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hohenfelde 1,43 kW
Ø Plön 1,20 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Hohenfelde liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Hohenfelde auf?

Mit einer Speicherquote von 51 % gehört Hohenfelde zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 90 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

In Hohenfelde sind 176 PV-Anlagen mit zusammen 1,5 MW installiert. Die Region bewegt sich damit im bundesweiten Mittelfeld – mit Raum nach oben.

Einordnung

Hohenfelde belegt aktuell Platz 34 von 69 im Landkreis Plön. Mit zusätzlichem Zubau kann die Region weiter aufsteigen. Bundesweit betrachtet liegt Hohenfelde mit 1,43 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Plön

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Solaranlage planen in Hohenfelde: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

8,4 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

51 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

31 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Hohenfelde ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 61 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 10,3 kWp. 65 Balkonkraftwerke sind registriert, 15 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. Mit einer Speicherquote von 51 % liegt Hohenfelde weit über dem Bundeswert von rund 40 %; wer hier eine Anlage plant, rechnet in der Regel von Anfang an mit Batterie.

Der Zubau ist das auffälligste Signal aus Hohenfelde: 368 Watt je Einwohner in zwölf Monaten (31 Anlagen, 0,4 MW) liegen beim 1,8-Fachen des Bundesdurchschnitts und etwa im Landestempo Schleswig-Holsteins. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 126 % beschleunigt.

In Schleswig-Holstein gilt eine Solarpflicht bei Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Hohenfelde?

24257

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hohenfelde — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hohenfelde gibt es laut solarzubau.de aktuell 176 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1,5 MW. Das entspricht 1,43 kW pro Einwohner.
90 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 51,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hohenfelde [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hohenfelde-01057029/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hohenfelde installiert?

In Hohenfelde sind 1,5 MW PV-Leistung in 176 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 34 von 69 im Landkreis Plön. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.038 Einwohner entspricht der Bestand 1,43 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hohenfelde im Vergleich da?

Mit 1,43 kW pro Einwohner liegt Hohenfelde unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Wachstumsregion" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Plön belegt Hohenfelde Platz 34 von 69. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hohenfelde?

In Hohenfelde sind 90 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 51,1 % bezogen auf die Solaranlagen. In Hohenfelde ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 11 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hohenfelde?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hohenfelde 0,4 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 31 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 368 Watt in zwölf Monaten, das 1,8-Fache des Bundesdurchschnitts und etwa das Landestempo Schleswig-Holsteins. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 26 Prozent – rund 26 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Hohenfelde üblich?

Eine typische Dachanlage in Hohenfelde hat 10,3 kWp; das ist der Durchschnitt der 108 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 61 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Hohenfelde stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 65 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hohenfelde?

Hohenfelde liegt im Landkreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein. Im Landkreis Plön gibt es insgesamt 69 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hohenfelde?

In Hohenfelde entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 14 neuen Anlagen und 173 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hohenfelde?

In Hohenfelde wurden in den letzten 12 Monaten 15 Balkonkraftwerke registriert (22 kW). Das sind +25 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hohenfelde?

In Hohenfelde wurden in den letzten 12 Monaten 31 neue Solaranlagen mit insgesamt 382 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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