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14 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Schleswig-Holstein

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Kiel

86 % unter Bundesdurchschnitt

6.031 Anlagen mit 55,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 15 von 15
Zubau-Rang 13 von 15
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Die kreisfreie Stadt Kiel in Schleswig-Holstein verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 55,2 MW, verteilt auf 6.031 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 252.668 Einwohner sind das 0,22 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Kiel liegt damit 86 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 15 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Kiel damit Platz 15 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 9,7 MW, das entspricht etwa 18 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 50 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 9,2 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,22

kW
▼ -86 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

49,6

%

2.994 Speicher bei 6.031 Anlagen

Installiert

55,2 MW

Zubau 12 Mon.

9,7 MW

+18 %

Solaranlagen

6.031

Speicher

2.994

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Kiel?

Segmentierter PV-Zubau in Kiel — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Gewerbe-Anlagen sind der Gewinner in Kiel: +76 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+76 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +4 %
  • Heimsegment▼ -2 %
  • Gewerbe▲ +76 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Kiel: 9.722 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
060119September 2025: 89 kW, Vorjahr 61 kWOktober 2025: 43 kW, Vorjahr 52 kWNovember 2025: 45 kW, Vorjahr 29 kWDezember 2025: 33 kW, Vorjahr 26 kWJanuar 2026: 17 kW, Vorjahr 34 kWFebruar 2026: 15 kW, Vorjahr 39 kWMärz 2026: 80 kW, Vorjahr 83 kWApril 2026: 119 kW, Vorjahr 105 kWMai 2026: 101 kW, Vorjahr 79 kWJuni 2026: 90 kW, Vorjahr 98 kWJuli 2026: 102 kW, Vorjahr 85 kWAugust 2026: 75 kW, Vorjahr 89 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0309618September 2025: 391 kW, Vorjahr 400 kWOktober 2025: 555 kW, Vorjahr 441 kWNovember 2025: 578 kW, Vorjahr 382 kWDezember 2025: 550 kW, Vorjahr 328 kWJanuar 2026: 294 kW, Vorjahr 561 kWFebruar 2026: 190 kW, Vorjahr 367 kWMärz 2026: 550 kW, Vorjahr 544 kWApril 2026: 438 kW, Vorjahr 465 kWMai 2026: 404 kW, Vorjahr 467 kWJuni 2026: 618 kW, Vorjahr 460 kWJuli 2026: 522 kW, Vorjahr 570 kWAugust 2026: 228 kW, Vorjahr 458 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0414827September 2025: 76 kW, Vorjahr 84 kWOktober 2025: 310 kW, Vorjahr 102 kWNovember 2025: 827 kW, Vorjahr 55 kWDezember 2025: 120 kW, Vorjahr 143 kWJanuar 2026: 765 kW, Vorjahr 222 kWFebruar 2026: 132 kWMärz 2026: 363 kW, Vorjahr 109 kWApril 2026: 286 kW, Vorjahr 146 kWMai 2026: 236 kW, Vorjahr 149 kWJuni 2026: 245 kW, Vorjahr 58 kWJuli 2026: 100 kW, Vorjahr 691 kWAugust 2026: 46 kW, Vorjahr 237 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
024September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 4 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
633 811 kW +4 %
Heimsegment
2–30 kWp
515 5,3 MW -2 %
Gewerbe
>30 kWp
37 3,5 MW +76 %
Freifläche
Freifläche
1 4 kW
Gesamt 1.200 9,7 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Kiel zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Kiel, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Kiel 797 Speicher mit zusammen 6 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,5 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +29 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+1 %
Anlagen
583
Kapazität
2,8 MWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+29 %
Anlagen
203
Kapazität
2,9 MWh
Ø/Anlage
14,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
4
Kapazität
170 kWh
Ø/Anlage
42,5 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
797
Kapazität
6 MWh
Ø/Anlage
7,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

86 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Kiel 0,22 kW
Ø Schleswig-Holstein 1,78 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Kiel hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 50 % aller Solaranlagen in Kiel laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Kiel zählt bislang 6.031 Solaranlagen mit 55,2 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Schleswig-Holsteins steht Kiel auf Platz 15 von 15. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Schleswig-Holstein insgesamt ab?

Vergleiche alle 15 Landkreise und Städte in Schleswig-Holstein im vollständigen Ranking.

Schleswig-Holstein-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Kiel

2410324105241062410724109241112411324114241162411824143241452414624147241482414924159

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Kiel — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Kiel gibt es laut solarzubau.de aktuell 6.031 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 55,2 MW. Das entspricht 0,22 kW pro Einwohner.
2.994 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 49,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Kiel [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-kiel/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Kiel installiert?

In der kreisfreien Stadt Kiel (Schleswig-Holstein) sind aktuell 55,2 MW Photovoltaik-Leistung in 6.031 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 15 von 15 in Schleswig-Holstein. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 252.668 Einwohner entspricht der Bestand 0,22 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Kiel im Vergleich da?

Mit 0,22 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Kiel unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Kiel?

In der kreisfreien Stadt Kiel sind 2.994 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 49,6 % bezogen auf die 6.031 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Kiel zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Kiel 9,7 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 18 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Kiel?

Kiel ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein hat insgesamt 15 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Kiel?

In der kreisfreien Stadt Kiel entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 515 neuen Anlagen und 5,3 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 37 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Kiel?

In der kreisfreien Stadt Kiel wurden in den letzten 12 Monaten 633 Balkonkraftwerke registriert (811 kW). Das sind +4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Kiel?

In der kreisfreien Stadt Kiel wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (4 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Kiel?

In der kreisfreien Stadt Kiel wurden in den letzten 12 Monaten 1.200 neue Solaranlagen mit insgesamt 9,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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