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20 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Oberhausen

Solaranlagen
7.464 Anlagen
Installierte Leistung
66,7 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,31 kW pro Kopf

80 % unter Bundesdurchschnitt

7.464 Anlagen mit 66,7 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 45 von 53
Zubau-Rang 45 von 53
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Die kreisfreie Stadt Oberhausen in Nordrhein-Westfalen verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 66,7 MW, verteilt auf 7.464 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 213.646 Einwohnern entspricht das 0,31 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, die kreisfreie Stadt Oberhausen liegt damit 80 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 45 von 53 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 13,2 MW neue Leistung hinzu – rund 20 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 49 % und eine mittlere Anlagengröße von 8,9 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,31

kW
▼ -80 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

48,8

%

3.641 Speicher bei 7.464 Anlagen

Installiert

66,7 MW

Zubau 12 Mon.

13,2 MW

+20 %

Solaranlagen

7.464

Speicher

3.641

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Oberhausen?

Segmentierter PV-Zubau in Oberhausen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Oberhausen verschiebt sich: Heimsegment legt um 29 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+29 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -2 %
  • Heimsegment▲ +29 %
  • Gewerbe▲ +4 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Oberhausen: 13.196 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
091181November 2025: 55 kW, Vorjahr 40 kWDezember 2025: 67 kW, Vorjahr 42 kWJanuar 2026: 26 kW, Vorjahr 32 kWFebruar 2026: 56 kW, Vorjahr 37 kWMärz 2026: 128 kW, Vorjahr 121 kWApril 2026: 151 kW, Vorjahr 125 kWMai 2026: 160 kW, Vorjahr 155 kWJuni 2026: 141 kW, Vorjahr 181 kWJuli 2026: 164 kW, Vorjahr 174 kWAugust 2026: 124 kW, Vorjahr 166 kWSeptember 2026: 93 kW, Vorjahr 111 kWOktober 2026: 49 kW, Vorjahr 54 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
05031kNovember 2025: 342 kW, Vorjahr 496 kWDezember 2025: 961 kW, Vorjahr 365 kWJanuar 2026: 346 kW, Vorjahr 376 kWFebruar 2026: 251 kW, Vorjahr 308 kWMärz 2026: 519 kW, Vorjahr 385 kWApril 2026: 673 kW, Vorjahr 628 kWMai 2026: 768 kW, Vorjahr 558 kWJuni 2026: 853 kW, Vorjahr 303 kWJuli 2026: 880 kW, Vorjahr 559 kWAugust 2026: 464 kW, Vorjahr 326 kWSeptember 2026: 1.006 kW, Vorjahr 513 kWOktober 2026: 326 kW, Vorjahr 893 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
02k3kNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 524 kWDezember 2025: 84 kW, Vorjahr 235 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 99 kWFebruar 2026: 100 kW, Vorjahr 132 kWMärz 2026: 451 kWApril 2026: 3.244 kW, Vorjahr 1.070 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 33 kWJuni 2026: 125 kW, Vorjahr 250 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 430 kWAugust 2026: 48 kW, Vorjahr 318 kWSeptember 2026: 100 kW, Vorjahr 783 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 116 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
024November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 4 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
848 1,2 MW -2 %
Heimsegment
2–30 kWp
666 7,4 MW +29 %
Gewerbe
>30 kWp
12 4,2 MW +4 %
Freifläche
Freifläche
1 4 kW —
Gesamt 1.558 13,2 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Oberhausen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Oberhausen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Oberhausen 1.016 Speicher mit zusammen 7,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +17 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+11 %
Anlagen
724
Kapazität
3,4 MWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+17 %
Anlagen
267
Kapazität
3,5 MWh
Ø/Anlage
13,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
18
Kapazität
930 kWh
Ø/Anlage
51,7 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.016
Kapazität
7,9 MWh
Ø/Anlage
7,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

80 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Oberhausen 0,31 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,89 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Oberhausen hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 49 % gehört Oberhausen zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 3.641 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

In Oberhausen stehen bislang 7.464 Solaranlagen mit insgesamt 66,7 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Oberhausen belegt aktuell Platz 45 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit betrachtet liegt Oberhausen mit 0,31 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Oberhausen gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Oberhausen

4604546047460494611746119461454614746149

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Oberhausen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Oberhausen gibt es laut solarzubau.de aktuell 7.464 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 66,7 MW. Das entspricht 0,31 kW pro Einwohner.
3.641 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 48,8 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Oberhausen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-oberhausen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Oberhausen installiert?

In der kreisfreien Stadt Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 66,7 MW Photovoltaik-Leistung in 7.464 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 45 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 213.646 Einwohner entspricht der Bestand 0,31 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Oberhausen im Vergleich da?

Mit 0,31 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Oberhausen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Oberhausen?

In der kreisfreien Stadt Oberhausen sind 3.641 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 48,8 % bezogen auf die 7.464 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Oberhausen zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Oberhausen 13,2 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 20 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Oberhausen?

Oberhausen ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Oberhausen?

In der kreisfreien Stadt Oberhausen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 666 neuen Anlagen und 7,4 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 12 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Oberhausen?

In der kreisfreien Stadt Oberhausen wurden in den letzten 12 Monaten 848 Balkonkraftwerke registriert (1,2 MW). Das sind -2 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Oberhausen?

In der kreisfreien Stadt Oberhausen wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (4 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Oberhausen?

In der kreisfreien Stadt Oberhausen wurden in den letzten 12 Monaten 1.558 neue Solaranlagen mit insgesamt 13,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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