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20 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Bremen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Bremen

Solaranlagen
15.857 Anlagen
Installierte Leistung
181,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,31 kW pro Kopf

80 % unter Bundesdurchschnitt

15.857 Anlagen mit 181,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 2 von 2
Zubau-Rang 1 von 2
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Die kreisfreie Stadt Bremen in Bremen verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 181,8 MW, verteilt auf 15.857 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 586.271 Einwohner sind das 0,31 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Bremen liegt damit 80 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 2 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Bremen damit Platz 2 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 32,1 MW, das entspricht etwa 18 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 50 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,31

kW
▼ -80 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

50,1

%

7.940 Speicher bei 15.857 Anlagen

Installiert

181,8 MW

Zubau 12 Mon.

32,1 MW

+18 %

Solaranlagen

15.857

Speicher

7.940

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bremen?

Segmentierter PV-Zubau in Bremen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Bremen wird vom Gewerbe-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+7 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +7 %
  • Heimsegment▼ -2 %
  • Gewerbe▼ -28 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Bremen: 32.128 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0186371November 2025: 128 kW, Vorjahr 124 kWDezember 2025: 127 kW, Vorjahr 89 kWJanuar 2026: 63 kW, Vorjahr 121 kWFebruar 2026: 70 kW, Vorjahr 125 kWMärz 2026: 295 kW, Vorjahr 246 kWApril 2026: 371 kW, Vorjahr 227 kWMai 2026: 360 kW, Vorjahr 259 kWJuni 2026: 258 kW, Vorjahr 252 kWJuli 2026: 303 kW, Vorjahr 290 kWAugust 2026: 254 kW, Vorjahr 294 kWSeptember 2026: 210 kW, Vorjahr 219 kWOktober 2026: 109 kW, Vorjahr 144 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
01k2kNovember 2025: 1.013 kW, Vorjahr 857 kWDezember 2025: 998 kW, Vorjahr 901 kWJanuar 2026: 911 kW, Vorjahr 942 kWFebruar 2026: 1.019 kW, Vorjahr 924 kWMärz 2026: 1.938 kW, Vorjahr 966 kWApril 2026: 1.241 kW, Vorjahr 950 kWMai 2026: 944 kW, Vorjahr 1.224 kWJuni 2026: 1.531 kW, Vorjahr 2.166 kWJuli 2026: 1.194 kW, Vorjahr 1.999 kWAugust 2026: 1.154 kW, Vorjahr 1.296 kWSeptember 2026: 1.529 kW, Vorjahr 1.314 kWOktober 2026: 770 kW, Vorjahr 1.047 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
02k5kNovember 2025: 474 kW, Vorjahr 281 kWDezember 2025: 947 kW, Vorjahr 1.130 kWJanuar 2026: 3.130 kW, Vorjahr 1.361 kWFebruar 2026: 486 kW, Vorjahr 2.928 kWMärz 2026: 1.689 kW, Vorjahr 339 kWApril 2026: 678 kW, Vorjahr 1.163 kWMai 2026: 620 kW, Vorjahr 1.196 kWJuni 2026: 532 kW, Vorjahr 4.782 kWJuli 2026: 1.631 kW, Vorjahr 3.980 kWAugust 2026: 4.733 kW, Vorjahr 2.009 kWSeptember 2026: 161 kW, Vorjahr 1.734 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 190 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
036November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 6 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.846 2,5 MW +7 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.415 14,2 MW -2 %
Gewerbe
>30 kWp
84 15,1 MW -28 %
Freifläche
Freifläche
1 6 kW —
Gesamt 3.375 32,1 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bremen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bremen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Bremen 2.373 Speicher mit zusammen 17,2 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +28 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+12 %
Anlagen
1.797
Kapazität
8,7 MWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+17 %
Anlagen
531
Kapazität
7 MWh
Ø/Anlage
13,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+28 %
Anlagen
24
Kapazität
1,3 MWh
Ø/Anlage
52,6 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
2.373
Kapazität
17,2 MWh
Ø/Anlage
7,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

80 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Bremen 0,31 kW
Ø Bremen 0,32 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Bremen hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

7.940 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Bremen – eine Quote von 50 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 0,31 kW pro Kopf liegt Bremen noch unter dem Bundesschnitt. 15.857 Anlagen und 181,8 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Platz 2 von 2 in Bremen: Bremen liegt nah am Durchschnitt des Bundeslandes. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Bremen insgesamt ab?

Vergleiche alle 2 Landkreise und Städte in Bremen im vollständigen Ranking.

Bremen-Ranking ansehen →

Bremen gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Bremen

2756827721281952819728199282012820328205282072820928211282132821528217282192823728239282592827728279283072830928325283272832928355283572835928717287192875528757287592877728779

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bremen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bremen gibt es laut solarzubau.de aktuell 15.857 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 181,8 MW. Das entspricht 0,31 kW pro Einwohner.
7.940 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 50,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bremen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-bremen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Bremen installiert?

In der kreisfreien Stadt Bremen (Bremen) sind aktuell 181,8 MW Photovoltaik-Leistung in 15.857 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 2 von 2 in Bremen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 586.271 Einwohner entspricht der Bestand 0,31 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Bremen im Vergleich da?

Mit 0,31 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Bremen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen sind 7.940 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 50,1 % bezogen auf die 15.857 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Bremen zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Bremen 32,1 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 18 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Bremen?

Bremen ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Bremen. Bremen hat insgesamt 2 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 84 neuen Anlagen und 15,1 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 1.415 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen wurden in den letzten 12 Monaten 1.846 Balkonkraftwerke registriert (2,5 MW). Das sind +7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (6 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen wurden in den letzten 12 Monaten 3.375 neue Solaranlagen mit insgesamt 32,1 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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