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86 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Landkreis in Rheinland-Pfalz

Photovoltaik im Landkreis Germersheim

Nah am Bundesdurchschnitt

13.492 Anlagen mit 170,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 17 von 36
Zubau-Rang 22 von 36
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Der Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 170,8 MW, verteilt auf 13.492 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 131.383 Einwohner sind das 1,30 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – der Landkreis Germersheim liegt damit 14 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 36 Regionen in diesem Umfeld belegt der Landkreis Germersheim damit Platz 17 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 14,1 MW, das entspricht etwa 8 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 44 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,30

kW
▼ -14 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

43,6

%

5.883 Speicher bei 13.492 Anlagen

Installiert

170,8 MW

Zubau 12 Mon.

14,1 MW

+8 %

Solaranlagen

13.492

Speicher

5.883

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Germersheim?

Segmentierter PV-Zubau in Germersheim — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Germersheim setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-7 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -7 %
  • Heimsegment▼ -10 %
  • Gewerbe▼ -92 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Germersheim: 14.052 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0102203September 2025: 112 kW, Vorjahr 83 kWOktober 2025: 82 kW, Vorjahr 60 kWNovember 2025: 58 kW, Vorjahr 46 kWDezember 2025: 68 kW, Vorjahr 37 kWJanuar 2026: 33 kW, Vorjahr 79 kWFebruar 2026: 45 kW, Vorjahr 87 kWMärz 2026: 110 kW, Vorjahr 120 kWApril 2026: 154 kW, Vorjahr 141 kWMai 2026: 134 kW, Vorjahr 155 kWJuni 2026: 169 kW, Vorjahr 167 kWJuli 2026: 145 kW, Vorjahr 203 kWAugust 2026: 138 kW, Vorjahr 164 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
07171kSeptember 2025: 1.198 kW, Vorjahr 1.290 kWOktober 2025: 1.433 kW, Vorjahr 1.106 kWNovember 2025: 1.106 kW, Vorjahr 1.184 kWDezember 2025: 974 kW, Vorjahr 749 kWJanuar 2026: 947 kW, Vorjahr 1.396 kWFebruar 2026: 638 kW, Vorjahr 998 kWMärz 2026: 786 kW, Vorjahr 964 kWApril 2026: 935 kW, Vorjahr 1.040 kWMai 2026: 980 kW, Vorjahr 1.265 kWJuni 2026: 854 kW, Vorjahr 1.172 kWJuli 2026: 1.206 kW, Vorjahr 984 kWAugust 2026: 634 kW, Vorjahr 879 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
01k3kSeptember 2025: 0 kW, Vorjahr 487 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 45 kWNovember 2025: 89 kW, Vorjahr 183 kWDezember 2025: 100 kW, Vorjahr 1.219 kWJanuar 2026: 179 kW, Vorjahr 2.754 kWFebruar 2026: 100 kW, Vorjahr 132 kWMärz 2026: 138 kW, Vorjahr 227 kWApril 2026: 72 kW, Vorjahr 109 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 2.304 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 98 kWJuli 2026: 153 kW, Vorjahr 2.942 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 293 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
893 1,2 MW -7 %
Heimsegment
2–30 kWp
920 11,7 MW -10 %
Gewerbe
>30 kWp
11 831 kW -92 %
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 1.845 14,1 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Germersheim zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Germersheim, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Germersheim 1.328 Speicher mit zusammen 12 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +4 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+4 %
Anlagen
787
Kapazität
4,2 MWh
Ø/Anlage
5,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-1 %
Anlagen
517
Kapazität
7,2 MWh
Ø/Anlage
13,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-5 %
Anlagen
12
Kapazität
541 kWh
Ø/Anlage
45,1 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.328
Kapazität
12 MWh
Ø/Anlage
9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

14 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Germersheim 1,30 kW
Ø Rheinland-Pfalz 1,58 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Germersheim liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 44 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 5.883 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Germersheim setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

1,30 kW pro Kopf – damit bewegt sich Germersheim nahe am Bundesmittel. 13.492 Anlagen mit 170,8 MW Leistung bilden die aktuelle Ausgangsbasis.

Einordnung

Germersheim belegt aktuell Platz 17 von 36 in Rheinland-Pfalz. Mit zusätzlichem Zubau kann die Region weiter aufsteigen. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Wörth am Rhein führt mit 26,3 MW

30 Gemeinden im Landkreis Germersheim

Wo passiert der Zubau jetzt?

Top-5 Gemeinden nach Zubau der letzten 12 Monate im Landkreis Germersheim

Wie schneidet Rheinland-Pfalz insgesamt ab?

Vergleiche alle 36 Landkreise und Städte in Rheinland-Pfalz im vollständigen Ranking.

Rheinland-Pfalz-Ranking ansehen →

Postleitzahlen im Landkreis Germersheim

67360673616736367365673666736867378767267674476751767567676176764767677676876770767717677376774767767677776779768707687276879

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten im Kreis Germersheim — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

Im Kreis Germersheim gibt es laut solarzubau.de aktuell 13.492 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 170,8 MW. Das entspricht 1,30 kW pro Einwohner.
5.883 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 43,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Germersheim [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-germersheim/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist im Landkreis Germersheim installiert?

Im Landkreis Germersheim (Rheinland-Pfalz) sind aktuell 170,8 MW Photovoltaik-Leistung in 13.492 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt der Landkreis Platz 17 von 36 in Rheinland-Pfalz. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 131.383 Einwohner entspricht der Bestand 1,30 kW pro Kopf.

Wie steht der Landkreis Germersheim im Vergleich da?

Mit 1,30 kW pro Einwohner liegt der Landkreis Germersheim unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote im Landkreis Germersheim?

Im Landkreis Germersheim sind 5.883 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 43,6 % bezogen auf die 13.492 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es im Landkreis Germersheim zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden im Landkreis Germersheim 14,1 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 8 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

Welche Gemeinde im Landkreis Germersheim hat die meiste Solarleistung?

Die solarstärkste Gemeinde im Landkreis Germersheim ist Wörth am Rhein mit 26,3 MW installierter Leistung. Insgesamt gehören 30 Gemeinden zum Landkreis. Die absolute Leistung sagt dabei zunächst wenig über die Ausbaugeschwindigkeit aus: Größere Gemeinden führen die Liste fast zwangsläufig an, weil sie mehr Dächer und mehr Fläche haben. Aussagekräftiger für einen fairen Vergleich ist die Leistung pro Einwohner, nach der auf dieser Seite das Ranking der Gemeinden sortiert ist. Eine einzelne Freiflächenanlage kann eine kleine Gemeinde dort allerdings weit nach oben tragen, ohne dass die Hausdächer stärker belegt wären.

In welchem Bundesland liegt Germersheim?

Germersheim ist ein Landkreis im Bundesland Rheinland-Pfalz. Rheinland-Pfalz hat insgesamt 36 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Jede Anlage ist damit genau einer Gemeinde zugeordnet und jede Gemeinde genau einem Kreis, weshalb sich die Zahlen sauber zu Kreis-, Landes- und Bundeswerten aufsummieren lassen.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau im Landkreis Germersheim?

Im Landkreis Germersheim entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 920 neuen Anlagen und 11,7 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 893 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es im Landkreis Germersheim?

Im Landkreis Germersheim wurden in den letzten 12 Monaten 893 Balkonkraftwerke registriert (1,2 MW). Das sind -7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau im Landkreis Germersheim?

Im Landkreis Germersheim wurden in den letzten 12 Monaten 1.845 neue Solaranlagen mit insgesamt 14,1 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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