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158 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Landkreis in Bayern

Photovoltaik im Landkreis Freising

58 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 18.386 Anlagen mit 442,1 MW Gesamtleistung

Rang 51 von 96
Zubau-Rang 36 von 96
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Der Landkreis Freising in Bayern kommt mit Stand 2026-08-28 auf 18.386 Solaranlagen und 442,1 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 184.564 Einwohnern entspricht das 2,40 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, der Landkreis Freising liegt damit 58 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 51 von 96 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 51,5 MW neue Leistung hinzu – rund 12 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 41 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 24 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,40

kW
▲ +58 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

40,7

%

7.480 Speicher bei 18.386 Anlagen

Installiert

442,1 MW

Zubau 12 Mon.

51,5 MW

+12 %

Solaranlagen

18.386

Speicher

7.480

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Freising?

Segmentierter PV-Zubau in Freising — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Freising wächst das Freifläche-Segment am stärksten (+95 % vs. Vorjahr). Freifläche bleibt der Zubau-Motor.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Freifläche-Anlagen am stärksten zu (+95 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -1 %
  • Heimsegment▼ -29 %
  • Gewerbe▼ -16 %
  • Freifläche▲ +95 %

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Freising: 51.540 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
069137September 2025: 86 kW, Vorjahr 58 kWOktober 2025: 68 kW, Vorjahr 64 kWNovember 2025: 73 kW, Vorjahr 51 kWDezember 2025: 59 kW, Vorjahr 43 kWJanuar 2026: 27 kW, Vorjahr 46 kWFebruar 2026: 37 kW, Vorjahr 66 kWMärz 2026: 88 kW, Vorjahr 109 kWApril 2026: 92 kW, Vorjahr 110 kWMai 2026: 135 kW, Vorjahr 122 kWJuni 2026: 127 kW, Vorjahr 103 kWJuli 2026: 135 kW, Vorjahr 113 kWAugust 2026: 81 kW, Vorjahr 137 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
09062kSeptember 2025: 1.016 kW, Vorjahr 1.774 kWOktober 2025: 840 kW, Vorjahr 1.811 kWNovember 2025: 968 kW, Vorjahr 1.407 kWDezember 2025: 955 kW, Vorjahr 1.420 kWJanuar 2026: 939 kW, Vorjahr 1.546 kWFebruar 2026: 533 kW, Vorjahr 1.127 kWMärz 2026: 963 kW, Vorjahr 1.051 kWApril 2026: 940 kW, Vorjahr 1.048 kWMai 2026: 1.202 kW, Vorjahr 1.279 kWJuni 2026: 1.134 kW, Vorjahr 993 kWJuli 2026: 1.289 kW, Vorjahr 1.318 kWAugust 2026: 308 kW, Vorjahr 790 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k4kSeptember 2025: 830 kW, Vorjahr 198 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 144 kWNovember 2025: 2.504 kW, Vorjahr 3.645 kWDezember 2025: 458 kW, Vorjahr 354 kWJanuar 2026: 867 kW, Vorjahr 1.365 kWFebruar 2026: 3.603 kW, Vorjahr 1.043 kWMärz 2026: 329 kW, Vorjahr 366 kWApril 2026: 156 kW, Vorjahr 500 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 72 kWJuni 2026: 99 kW, Vorjahr 1.956 kWJuli 2026: 344 kW, Vorjahr 1.368 kWAugust 2026: 115 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
06k11kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 5.986 kW, Vorjahr 3.031 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 2.960 kWJanuar 2026: 1.999 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 3.742 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 7.478 kWJuli 2026: 6.066 kW, Vorjahr 11.116 kWAugust 2026: 1.781 kW, Vorjahr 1.280 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
777 1 MW -1 %
Heimsegment
2–30 kWp
946 11,1 MW -29 %
Gewerbe
>30 kWp
30 9,3 MW -16 %
Freifläche
Freifläche
20 30 MW +95 %
Gesamt 1.791 51,5 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Freising zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Freising, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Freising 1.334 Speicher mit zusammen 27,1 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 20,3 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-18 %
Anlagen
762
Kapazität
3,8 MWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-10 %
Anlagen
541
Kapazität
7,3 MWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-19 %
Anlagen
15
Kapazität
657 kWh
Ø/Anlage
43,8 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
3
Kapazität
15,2 MWh
Ø/Anlage
5.058,7 kWh
Gesamt
Anlagen
1.334
Kapazität
27,1 MWh
Ø/Anlage
20,3 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

58 % über dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Freising 2,40 kW
Ø Bayern 2,59 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Freising erzeugt pro Kopf deutlich mehr Solarstrom als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

7.480 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Freising – eine Quote von 41 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Freising zählt zu den solarstärkeren Regionen in Bayern: 18.386 Anlagen, 442,1 MW Leistung und 2,40 kW pro Kopf sprechen eine klare Sprache.

Einordnung

Freising bewegt sich mit Platz 51 von 96 nah am Landesschnitt Bayerns. Bundesweit betrachtet gehört Freising mit 2,40 kW pro Einwohner zu den solarstärkeren Kommunen Deutschlands.

Freising führt mit 51,5 MW

24 Gemeinden im Landkreis Freising

Wo passiert der Zubau jetzt?

Top-5 Gemeinden nach Zubau der letzten 12 Monate im Landkreis Freising

Wie schneidet Bayern insgesamt ab?

Vergleiche alle 96 Landkreise und Städte in Bayern im vollständigen Ranking.

Bayern-Ranking ansehen →

Postleitzahlen im Landkreis Freising

840728410485307853548535685368853758537685386853918539585399854028540585406854088541085411854138541485416854178541985465857168573785777

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten im Kreis Freising — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

Im Kreis Freising gibt es laut solarzubau.de aktuell 18.386 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 442,1 MW. Das entspricht 2,40 kW pro Einwohner.
7.480 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 40,7 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Freising [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-freising/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist im Landkreis Freising installiert?

Im Landkreis Freising (Bayern) sind aktuell 442,1 MW Photovoltaik-Leistung in 18.386 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt der Landkreis Platz 51 von 96 in Bayern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 184.564 Einwohner entspricht der Bestand 2,40 kW pro Kopf.

Wie steht der Landkreis Freising im Vergleich da?

Mit 2,40 kW pro Einwohner liegt der Landkreis Freising über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote im Landkreis Freising?

Im Landkreis Freising sind 7.480 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 40,7 % bezogen auf die 18.386 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es im Landkreis Freising zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden im Landkreis Freising 51,5 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 12 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

Welche Gemeinde im Landkreis Freising hat die meiste Solarleistung?

Die solarstärkste Gemeinde im Landkreis Freising ist Freising mit 51,5 MW installierter Leistung. Insgesamt gehören 24 Gemeinden zum Landkreis. Die absolute Leistung sagt dabei zunächst wenig über die Ausbaugeschwindigkeit aus: Größere Gemeinden führen die Liste fast zwangsläufig an, weil sie mehr Dächer und mehr Fläche haben. Aussagekräftiger für einen fairen Vergleich ist die Leistung pro Einwohner, nach der auf dieser Seite das Ranking der Gemeinden sortiert ist. Eine einzelne Freiflächenanlage kann eine kleine Gemeinde dort allerdings weit nach oben tragen, ohne dass die Hausdächer stärker belegt wären.

In welchem Bundesland liegt Freising?

Freising ist ein Landkreis im Bundesland Bayern. Bayern hat insgesamt 96 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Jede Anlage ist damit genau einer Gemeinde zugeordnet und jede Gemeinde genau einem Kreis, weshalb sich die Zahlen sauber zu Kreis-, Landes- und Bundeswerten aufsummieren lassen.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau im Landkreis Freising?

Im Landkreis Freising entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 20 neuen Anlagen und 30 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 946 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es im Landkreis Freising?

Im Landkreis Freising wurden in den letzten 12 Monaten 777 Balkonkraftwerke registriert (1 MW). Das sind -1 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen im Landkreis Freising?

Im Landkreis Freising wurden in den letzten 12 Monaten 20 Freiflächenanlagen zugebaut (30 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau im Landkreis Freising?

Im Landkreis Freising wurden in den letzten 12 Monaten 1.791 neue Solaranlagen mit insgesamt 51,5 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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