Zum Inhalt springen
Solarzubau Deutschland Logo
140 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Bayern · Freising

Photovoltaik in Hallbergmoos

40 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 985 Anlagen mit 25,5 MW Gesamtleistung

Hallbergmoos, Landkreis Freising in Bayern kommt mit Stand 2026-08-28 auf 985 Solaranlagen und 25,5 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 11.959 Einwohnern entspricht das 2,13 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Hallbergmoos liegt damit 40 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 17 von 24 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 1,3 MW neue Leistung hinzu – rund 5 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 43 % und eine mittlere Anlagengröße von 26 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,13

kW
▲ +40 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

42,8

%

422 Speicher bei 985 Anlagen

Installiert

25,5 MW

Zubau 12 Mon.

1,3 MW

+5 %

Solaranlagen

985

Einwohner

11.959

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hallbergmoos?

Segmentierter PV-Zubau in Hallbergmoos — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Hallbergmoos trägt das Gewerbe-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-10 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -10 %
  • Heimsegment▼ -33 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hallbergmoos: 1.270 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0714September 2025: 6 kW, Vorjahr 5 kWOktober 2025: 2 kW, Vorjahr 7 kWNovember 2025: 4 kW, Vorjahr 5 kWDezember 2025: 4 kW, Vorjahr 5 kWJanuar 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWFebruar 2026: 2 kW, Vorjahr 3 kWMärz 2026: 6 kW, Vorjahr 10 kWApril 2026: 7 kW, Vorjahr 9 kWMai 2026: 14 kW, Vorjahr 6 kWJuni 2026: 8 kW, Vorjahr 6 kWJuli 2026: 6 kW, Vorjahr 8 kWAugust 2026: 1 kW, Vorjahr 4 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
066132September 2025: 28 kW, Vorjahr 40 kWOktober 2025: 17 kW, Vorjahr 124 kWNovember 2025: 30 kW, Vorjahr 132 kWDezember 2025: 51 kW, Vorjahr 94 kWJanuar 2026: 64 kW, Vorjahr 54 kWFebruar 2026: 4 kW, Vorjahr 53 kWMärz 2026: 70 kW, Vorjahr 40 kWApril 2026: 22 kW, Vorjahr 45 kWMai 2026: 15 kW, Vorjahr 17 kWJuni 2026: 69 kW, Vorjahr 15 kWJuli 2026: 117 kW, Vorjahr 83 kWAugust 2026: 2 kW, Vorjahr 30 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0359718September 2025: 54 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 558 kW, Vorjahr 718 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 350 kWMärz 2026: 100 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 148 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
05k10kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 10.487 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 85 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
50 62 kW -10 %
Heimsegment
2–30 kWp
45 491 kW -33 %
Gewerbe
>30 kWp
7 712 kW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 103 1,3 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hallbergmoos zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hallbergmoos, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hallbergmoos 67 Speicher mit zusammen 6,7 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 99,8 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-43 %
Anlagen
35
Kapazität
149 kWh
Ø/Anlage
4,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-14 %
Anlagen
29
Kapazität
423 kWh
Ø/Anlage
14,6 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
1
Kapazität
6,1 MWh
Ø/Anlage
6.096 kWh
Gesamt
Anlagen
67
Kapazität
6,7 MWh
Ø/Anlage
99,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Hallbergmoos im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hallbergmoos 2,13 kW
Ø Freising 2,40 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Hallbergmoos liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Hallbergmoos auf?

422 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Hallbergmoos – eine Quote von 43 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 2,13 kW pro Einwohner liegt Hallbergmoos spürbar über dem Bundesdurchschnitt. 985 Anlagen und 25,5 MW Leistung untermauern diesen Vorsprung.

Einordnung

Platz 17 von 24 im Landkreis Freising: Hallbergmoos liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Mit 2,13 kW pro Kopf liegt Hallbergmoos über dem Bundesdurchschnitt – ein solides Ergebnis im deutschlandweiten Vergleich.

Gemeinden im Landkreis Freising

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

Hallbergmoos vergleichen

Wie steht deine Gemeinde im direkten Duell?

Zum Vergleichstool →

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

Ähnliche Gemeinden in Bayern

Teile diesen Vergleich:X / TwitterLinkedIn

Welche Postleitzahlen gehören zu Hallbergmoos?

8539985737

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hallbergmoos — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hallbergmoos gibt es laut solarzubau.de aktuell 985 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 25,5 MW. Das entspricht 2,13 kW pro Einwohner.
422 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 42,8 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hallbergmoos [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hallbergmoos/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hallbergmoos installiert?

In Hallbergmoos sind 25,5 MW PV-Leistung in 985 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 17 von 24 im Landkreis Freising. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 11.959 Einwohner entspricht der Bestand 2,13 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hallbergmoos im Vergleich da?

Mit 2,13 kW pro Einwohner liegt Hallbergmoos über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Freising belegt Hallbergmoos Platz 17 von 24. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hallbergmoos?

In Hallbergmoos sind 422 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 42,8 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hallbergmoos?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hallbergmoos 1,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 103 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 5 Prozent – rund 5 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hallbergmoos?

Hallbergmoos liegt im Landkreis Freising im Bundesland Bayern. Im Landkreis Freising gibt es insgesamt 24 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hallbergmoos?

In Hallbergmoos entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 7 neuen Anlagen und 712 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 45 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hallbergmoos?

In Hallbergmoos wurden in den letzten 12 Monaten 50 Balkonkraftwerke registriert (62 kW). Das sind -10 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hallbergmoos?

In Hallbergmoos wurden in den letzten 12 Monaten 103 neue Solaranlagen mit insgesamt 1,3 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

Stimmt hier eine Zahl nicht? Fehler melden — die Mail ist bereits mit Seite und Datenstand vorbereitet.