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22 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Bayern

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Nürnberg

78 % unter Bundesdurchschnitt

14.379 Anlagen mit 179,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 95 von 96
Zubau-Rang 62 von 96
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Die kreisfreie Stadt Nürnberg (Bayern) zählt mit Stand 2026-08-28 14.379 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 179,1 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 529.508 Einwohnern entspricht das 0,34 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Nürnberg liegt damit 78 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 95 von 96 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 23,4 MW neue Leistung hinzu – rund 13 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 46 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,34

kW
▼ -78 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

45,9

%

6.598 Speicher bei 14.379 Anlagen

Installiert

179,1 MW

Zubau 12 Mon.

23,4 MW

+13 %

Solaranlagen

14.379

Speicher

6.598

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Nürnberg?

Segmentierter PV-Zubau in Nürnberg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Nürnberg verschiebt sich: Gewerbe legt um 53 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+53 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -3 %
  • Heimsegment▼ -13 %
  • Gewerbe▲ +53 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Nürnberg: 23.416 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0111221September 2025: 131 kW, Vorjahr 114 kWOktober 2025: 80 kW, Vorjahr 106 kWNovember 2025: 104 kW, Vorjahr 76 kWDezember 2025: 75 kW, Vorjahr 69 kWJanuar 2026: 55 kW, Vorjahr 79 kWFebruar 2026: 47 kW, Vorjahr 67 kWMärz 2026: 163 kW, Vorjahr 165 kWApril 2026: 186 kW, Vorjahr 162 kWMai 2026: 216 kW, Vorjahr 173 kWJuni 2026: 181 kW, Vorjahr 176 kWJuli 2026: 218 kW, Vorjahr 210 kWAugust 2026: 117 kW, Vorjahr 221 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
06691kSeptember 2025: 760 kW, Vorjahr 1.332 kWOktober 2025: 1.090 kW, Vorjahr 1.078 kWNovember 2025: 1.162 kW, Vorjahr 1.337 kWDezember 2025: 959 kW, Vorjahr 998 kWJanuar 2026: 552 kW, Vorjahr 812 kWFebruar 2026: 437 kW, Vorjahr 1.077 kWMärz 2026: 956 kW, Vorjahr 1.056 kWApril 2026: 1.020 kW, Vorjahr 1.102 kWMai 2026: 871 kW, Vorjahr 832 kWJuni 2026: 895 kW, Vorjahr 719 kWJuli 2026: 1.244 kW, Vorjahr 1.194 kWAugust 2026: 791 kW, Vorjahr 869 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k4kSeptember 2025: 514 kW, Vorjahr 793 kWOktober 2025: 1.223 kW, Vorjahr 1.312 kWNovember 2025: 1.129 kW, Vorjahr 135 kWDezember 2025: 441 kW, Vorjahr 2.027 kWJanuar 2026: 1.384 kW, Vorjahr 832 kWFebruar 2026: 1.142 kW, Vorjahr 229 kWMärz 2026: 132 kW, Vorjahr 69 kWApril 2026: 99 kW, Vorjahr 59 kWMai 2026: 264 kW, Vorjahr 421 kWJuni 2026: 377 kW, Vorjahr 238 kWJuli 2026: 467 kW, Vorjahr 701 kWAugust 2026: 3.831 kW, Vorjahr 389 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
07k13kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 6 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 61 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 13.427 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.245 1,6 MW -3 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.071 10,7 MW -13 %
Gewerbe
>30 kWp
42 11 MW +53 %
Freifläche
Freifläche
2 67 kW
Gesamt 2.378 23,4 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Nürnberg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Nürnberg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Nürnberg 1.796 Speicher mit zusammen 15,1 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +9 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+9 %
Anlagen
1.270
Kapazität
6,2 MWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+0 %
Anlagen
485
Kapazität
6,7 MWh
Ø/Anlage
13,9 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-70 %
Anlagen
31
Kapazität
2,2 MWh
Ø/Anlage
69,5 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.796
Kapazität
15,1 MWh
Ø/Anlage
8,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

78 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Nürnberg 0,34 kW
Ø Bayern 2,59 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Nürnberg hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 46 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 6.598 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Nürnberg setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

In Nürnberg stehen bislang 14.379 Solaranlagen mit insgesamt 179,1 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Nürnberg rangiert auf Platz 95 von 96 in Bayern – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Wie schneidet Bayern insgesamt ab?

Vergleiche alle 96 Landkreise und Städte in Bayern im vollständigen Ranking.

Bayern-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Nürnberg

90402904039040890409904119041990425904279042990431904399044190443904499045190453904559045990461904699047190473904759047890480904829048990491

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Nürnberg — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Nürnberg gibt es laut solarzubau.de aktuell 14.379 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 179,1 MW. Das entspricht 0,34 kW pro Einwohner.
6.598 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 45,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Nürnberg [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-nuernberg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Nürnberg installiert?

In der kreisfreien Stadt Nürnberg (Bayern) sind aktuell 179,1 MW Photovoltaik-Leistung in 14.379 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 95 von 96 in Bayern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 529.508 Einwohner entspricht der Bestand 0,34 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Nürnberg im Vergleich da?

Mit 0,34 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Nürnberg unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Nürnberg?

In der kreisfreien Stadt Nürnberg sind 6.598 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 45,9 % bezogen auf die 14.379 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Nürnberg zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Nürnberg 23,4 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 13 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Nürnberg?

Nürnberg ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Bayern. Bayern hat insgesamt 96 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Nürnberg?

In der kreisfreien Stadt Nürnberg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 42 neuen Anlagen und 11 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 1.071 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Nürnberg?

In der kreisfreien Stadt Nürnberg wurden in den letzten 12 Monaten 1.245 Balkonkraftwerke registriert (1,6 MW). Das sind -3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Nürnberg?

In der kreisfreien Stadt Nürnberg wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (67 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Nürnberg?

In der kreisfreien Stadt Nürnberg wurden in den letzten 12 Monaten 2.378 neue Solaranlagen mit insgesamt 23,4 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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