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30 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Karlsruhe

70 % unter Bundesdurchschnitt

11.682 Anlagen mit 139,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 27 von 44
Zubau-Rang 37 von 44
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Die kreisfreie Stadt Karlsruhe in Baden-Württemberg kommt mit Stand 2026-08-28 auf 11.682 Solaranlagen und 139,4 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 309.050 Einwohner sind das 0,45 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Karlsruhe liegt damit 70 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 44 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Karlsruhe damit Platz 27 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 21,2 MW, das entspricht etwa 15 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 47 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,45

kW
▼ -70 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

46,6

%

5.442 Speicher bei 11.682 Anlagen

Installiert

139,4 MW

Zubau 12 Mon.

21,2 MW

+15 %

Solaranlagen

11.682

Speicher

5.442

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Karlsruhe?

Segmentierter PV-Zubau in Karlsruhe — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Karlsruhe wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+7 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +7 %
  • Heimsegment▼ -26 %
  • Gewerbe▼ -27 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Karlsruhe: 21.232 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
082163September 2025: 81 kW, Vorjahr 82 kWOktober 2025: 73 kW, Vorjahr 66 kWNovember 2025: 63 kW, Vorjahr 32 kWDezember 2025: 47 kW, Vorjahr 46 kWJanuar 2026: 35 kW, Vorjahr 63 kWFebruar 2026: 54 kW, Vorjahr 52 kWMärz 2026: 112 kW, Vorjahr 94 kWApril 2026: 146 kW, Vorjahr 109 kWMai 2026: 147 kW, Vorjahr 129 kWJuni 2026: 149 kW, Vorjahr 124 kWJuli 2026: 163 kW, Vorjahr 146 kWAugust 2026: 100 kW, Vorjahr 150 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
08322kSeptember 2025: 964 kW, Vorjahr 1.663 kWOktober 2025: 872 kW, Vorjahr 1.127 kWNovember 2025: 977 kW, Vorjahr 1.336 kWDezember 2025: 872 kW, Vorjahr 992 kWJanuar 2026: 1.066 kW, Vorjahr 1.035 kWFebruar 2026: 605 kW, Vorjahr 982 kWMärz 2026: 997 kW, Vorjahr 839 kWApril 2026: 826 kW, Vorjahr 896 kWMai 2026: 680 kW, Vorjahr 1.461 kWJuni 2026: 832 kW, Vorjahr 1.089 kWJuli 2026: 1.073 kW, Vorjahr 1.375 kWAugust 2026: 429 kW, Vorjahr 897 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
01k3kSeptember 2025: 138 kW, Vorjahr 995 kWOktober 2025: 572 kW, Vorjahr 2.589 kWNovember 2025: 1.688 kW, Vorjahr 1.841 kWDezember 2025: 613 kW, Vorjahr 1.325 kWJanuar 2026: 644 kW, Vorjahr 2.598 kWFebruar 2026: 439 kW, Vorjahr 745 kWMärz 2026: 2.868 kWApril 2026: 200 kW, Vorjahr 123 kWMai 2026: 333 kW, Vorjahr 838 kWJuni 2026: 234 kW, Vorjahr 625 kWJuli 2026: 1.402 kW, Vorjahr 748 kWAugust 2026: 183 kW, Vorjahr 263 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0245490September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 490 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
990 1,2 MW +7 %
Heimsegment
2–30 kWp
892 10,2 MW -26 %
Gewerbe
>30 kWp
72 9,3 MW -27 %
Freifläche
Freifläche
2 490 kW
Gesamt 1.971 21,2 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Karlsruhe zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Karlsruhe, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Karlsruhe 1.346 Speicher mit zusammen 14,2 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 10,6 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +121 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+1 %
Anlagen
916
Kapazität
4,6 MWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-5 %
Anlagen
409
Kapazität
5,5 MWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+121 %
Anlagen
14
Kapazität
1,8 MWh
Ø/Anlage
129,7 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
1
Kapazität
2,2 MWh
Ø/Anlage
2.236 kWh
Gesamt
Anlagen
1.346
Kapazität
14,2 MWh
Ø/Anlage
10,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

70 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Karlsruhe 0,45 kW
Ø Baden-Württemberg 1,43 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Karlsruhe hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 47 % aller Solaranlagen in Karlsruhe laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

In Karlsruhe stehen bislang 11.682 Solaranlagen mit insgesamt 139,4 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Platz 27 von 44 in Baden-Württemberg: Karlsruhe liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Baden-Württemberg insgesamt ab?

Vergleiche alle 44 Landkreise und Städte in Baden-Württemberg im vollständigen Ranking.

Baden-Württemberg-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Karlsruhe

761317613376135761377613976149761857618776189761997622776228762297632776344

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Karlsruhe — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Karlsruhe gibt es laut solarzubau.de aktuell 11.682 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 139,4 MW. Das entspricht 0,45 kW pro Einwohner.
5.442 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 46,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Karlsruhe [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-karlsruhe-08212/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Karlsruhe installiert?

In der kreisfreien Stadt Karlsruhe (Baden-Württemberg) sind aktuell 139,4 MW Photovoltaik-Leistung in 11.682 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 27 von 44 in Baden-Württemberg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 309.050 Einwohner entspricht der Bestand 0,45 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Karlsruhe im Vergleich da?

Mit 0,45 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Karlsruhe unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Karlsruhe?

In der kreisfreien Stadt Karlsruhe sind 5.442 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 46,6 % bezogen auf die 11.682 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Karlsruhe zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Karlsruhe 21,2 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 15 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Karlsruhe?

Karlsruhe ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Baden-Württemberg. Baden-Württemberg hat insgesamt 44 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Karlsruhe?

In der kreisfreien Stadt Karlsruhe entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 892 neuen Anlagen und 10,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 72 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Karlsruhe?

In der kreisfreien Stadt Karlsruhe wurden in den letzten 12 Monaten 990 Balkonkraftwerke registriert (1,2 MW). Das sind +7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Karlsruhe?

In der kreisfreien Stadt Karlsruhe wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (490 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Karlsruhe?

In der kreisfreien Stadt Karlsruhe wurden in den letzten 12 Monaten 1.971 neue Solaranlagen mit insgesamt 21,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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