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30 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Mannheim

70 % unter Bundesdurchschnitt

9.422 Anlagen mit 144,0 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 41 von 44
Zubau-Rang 38 von 44
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Die kreisfreie Stadt Mannheim in Baden-Württemberg kommt mit Stand 2026-08-28 auf 9.422 Solaranlagen und 144,0 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 318.035 Einwohner sind das 0,45 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Mannheim liegt damit 70 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 44 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Mannheim damit Platz 41 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 16,9 MW, das entspricht etwa 12 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 49 % und eine mittlere Anlagengröße von 15 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,45

kW
▼ -70 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

49,1

%

4.623 Speicher bei 9.422 Anlagen

Installiert

144,0 MW

Zubau 12 Mon.

16,9 MW

+12 %

Solaranlagen

9.422

Speicher

4.623

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Mannheim?

Segmentierter PV-Zubau in Mannheim — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Mannheim setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-7 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -7 %
  • Heimsegment▼ -8 %
  • Gewerbe▼ -42 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Mannheim: 16.940 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
070139September 2025: 68 kW, Vorjahr 49 kWOktober 2025: 53 kW, Vorjahr 61 kWNovember 2025: 46 kW, Vorjahr 42 kWDezember 2025: 36 kW, Vorjahr 25 kWJanuar 2026: 23 kW, Vorjahr 37 kWFebruar 2026: 25 kW, Vorjahr 47 kWMärz 2026: 82 kW, Vorjahr 87 kWApril 2026: 102 kW, Vorjahr 84 kWMai 2026: 110 kW, Vorjahr 112 kWJuni 2026: 73 kW, Vorjahr 104 kWJuli 2026: 138 kW, Vorjahr 139 kWAugust 2026: 77 kW, Vorjahr 111 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0478955September 2025: 749 kW, Vorjahr 771 kWOktober 2025: 955 kW, Vorjahr 713 kWNovember 2025: 691 kW, Vorjahr 734 kWDezember 2025: 608 kW, Vorjahr 638 kWJanuar 2026: 785 kW, Vorjahr 766 kWFebruar 2026: 370 kW, Vorjahr 769 kWMärz 2026: 469 kW, Vorjahr 680 kWApril 2026: 795 kW, Vorjahr 637 kWMai 2026: 661 kW, Vorjahr 681 kWJuni 2026: 646 kW, Vorjahr 703 kWJuli 2026: 865 kW, Vorjahr 879 kWAugust 2026: 279 kW, Vorjahr 616 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k3kSeptember 2025: 781 kW, Vorjahr 529 kWOktober 2025: 545 kW, Vorjahr 1.429 kWNovember 2025: 1.219 kW, Vorjahr 173 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 1.145 kWJanuar 2026: 1.810 kW, Vorjahr 3.281 kWFebruar 2026: 150 kW, Vorjahr 1.548 kWMärz 2026: 1.422 kW, Vorjahr 558 kWApril 2026: 657 kW, Vorjahr 242 kWMai 2026: 76 kW, Vorjahr 1.569 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 472 kWJuli 2026: 404 kW, Vorjahr 1.022 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 236 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
02k4kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 447 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 4.469 kWMai 2026: 1.000 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
667 834 kW -7 %
Heimsegment
2–30 kWp
710 7,9 MW -8 %
Gewerbe
>30 kWp
42 7,1 MW -42 %
Freifläche
Freifläche
1 1 MW
Gesamt 1.438 16,9 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Mannheim zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Mannheim, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Mannheim 1.023 Speicher mit zusammen 8 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +12 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+12 %
Anlagen
708
Kapazität
3,7 MWh
Ø/Anlage
5,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+7 %
Anlagen
302
Kapazität
4 MWh
Ø/Anlage
13,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-76 %
Anlagen
4
Kapazität
217 kWh
Ø/Anlage
54,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.023
Kapazität
8 MWh
Ø/Anlage
7,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

70 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Mannheim 0,45 kW
Ø Baden-Württemberg 1,43 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Mannheim hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 49 % aller Solaranlagen in Mannheim laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

In Mannheim stehen bislang 9.422 Solaranlagen mit insgesamt 144,0 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Baden-Württembergs steht Mannheim auf Platz 41 von 44. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Baden-Württemberg insgesamt ab?

Vergleiche alle 44 Landkreise und Städte in Baden-Württemberg im vollständigen Ranking.

Baden-Württemberg-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Mannheim

6815968161681636816568167681696819968219682296823968259683056830768309685356872368782

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Mannheim — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Mannheim gibt es laut solarzubau.de aktuell 9.422 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 144,0 MW. Das entspricht 0,45 kW pro Einwohner.
4.623 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 49,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Mannheim [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-mannheim/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Mannheim installiert?

In der kreisfreien Stadt Mannheim (Baden-Württemberg) sind aktuell 144,0 MW Photovoltaik-Leistung in 9.422 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 41 von 44 in Baden-Württemberg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 318.035 Einwohner entspricht der Bestand 0,45 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Mannheim im Vergleich da?

Mit 0,45 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Mannheim unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Mannheim?

In der kreisfreien Stadt Mannheim sind 4.623 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 49,1 % bezogen auf die 9.422 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Mannheim zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Mannheim 16,9 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 12 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Mannheim?

Mannheim ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Baden-Württemberg. Baden-Württemberg hat insgesamt 44 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Mannheim?

In der kreisfreien Stadt Mannheim entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 710 neuen Anlagen und 7,9 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 42 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Mannheim?

In der kreisfreien Stadt Mannheim wurden in den letzten 12 Monaten 667 Balkonkraftwerke registriert (834 kW). Das sind -7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Mannheim?

In der kreisfreien Stadt Mannheim wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (1 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Mannheim?

In der kreisfreien Stadt Mannheim wurden in den letzten 12 Monaten 1.438 neue Solaranlagen mit insgesamt 16,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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