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115 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Nordrhein-Westfalen · Gütersloh

Photovoltaik in Halle (Westf.)

Nah am Bundesdurchschnitt

2.290 Anlagen mit 37,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Halle (Westf.), Landkreis Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) zählt mit Stand 2026-08-28 2.290 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 37,4 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 21.393 Einwohner sind das 1,75 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Halle (Westf.) liegt damit 15 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 13 Regionen in diesem Umfeld belegt Halle (Westf.) damit Platz 5 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 6,2 MW, das entspricht etwa 17 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 47 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 16 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,75

kW
▲ +15 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

47,0

%

1.077 Speicher bei 2.290 Anlagen

Installiert

37,4 MW

Zubau 12 Mon.

6,2 MW

+17 %

Solaranlagen

2.290

Einwohner

21.393

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Halle (Westf.)?

Segmentierter PV-Zubau in Halle (Westf.) — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Halle (Westf.) wächst das Gewerbe-Segment am stärksten (+670 % vs. Vorjahr). Gewerbe bleibt der Zubau-Motor.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+670 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +21 %
  • Heimsegment▼ -3 %
  • Gewerbe▲ +670 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Halle (Westf.): 6.203 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01530September 2025: 12 kW, Vorjahr 13 kWOktober 2025: 8 kW, Vorjahr 4 kWNovember 2025: 9 kW, Vorjahr 3 kWDezember 2025: 6 kW, Vorjahr 3 kWJanuar 2026: 7 kW, Vorjahr 4 kWFebruar 2026: 8 kW, Vorjahr 5 kWMärz 2026: 15 kW, Vorjahr 18 kWApril 2026: 30 kW, Vorjahr 23 kWMai 2026: 30 kW, Vorjahr 20 kWJuni 2026: 15 kW, Vorjahr 20 kWJuli 2026: 18 kW, Vorjahr 18 kWAugust 2026: 18 kW, Vorjahr 13 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0229457September 2025: 160 kW, Vorjahr 212 kWOktober 2025: 159 kW, Vorjahr 283 kWNovember 2025: 246 kW, Vorjahr 172 kWDezember 2025: 209 kW, Vorjahr 373 kWJanuar 2026: 275 kW, Vorjahr 132 kWFebruar 2026: 84 kW, Vorjahr 97 kWMärz 2026: 133 kW, Vorjahr 169 kWApril 2026: 237 kW, Vorjahr 224 kWMai 2026: 144 kW, Vorjahr 304 kWJuni 2026: 202 kW, Vorjahr 181 kWJuli 2026: 457 kW, Vorjahr 188 kWAugust 2026: 45 kW, Vorjahr 85 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k3kSeptember 2025: 66 kW, Vorjahr 140 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 98 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 100 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 3.293 kW, Vorjahr 33 kWApril 2026: 79 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 88 kWJuli 2026: 100 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0173345September 2025: 0 kWOktober 2025: 7 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 96 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 345 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
127 174 kW +21 %
Heimsegment
2–30 kWp
192 2,4 MW -3 %
Gewerbe
>30 kWp
7 3,5 MW +670 %
Freifläche
Freifläche
2 103 kW
Gesamt 333 6,2 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Halle (Westf.) zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Halle (Westf.), segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Halle (Westf.) 274 Speicher mit zusammen 2,5 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +4 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+4 %
Anlagen
146
Kapazität
761 kWh
Ø/Anlage
5,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+4 %
Anlagen
123
Kapazität
1,6 MWh
Ø/Anlage
12,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
2
Kapazität
106 kWh
Ø/Anlage
53 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
274
Kapazität
2,5 MWh
Ø/Anlage
9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Halle (Westf.) im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Halle (Westf.) 1,75 kW
Ø Gütersloh 1,52 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Halle (Westf.) liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Halle (Westf.) auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 47 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 1.077 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Halle (Westf.) setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

2.290 Solaranlagen erzeugen in Halle (Westf.) eine Gesamtleistung von 37,4 MW. Pro Kopf entspricht das in etwa dem deutschen Durchschnitt – eine solide Ausgangslage für weiteres Wachstum.

Einordnung

Platz 5 von 13 im Landkreis Gütersloh: Halle (Westf.) übertrifft den Landesdurchschnitt um 102 % und gehört damit klar zur Spitzengruppe. Deutschlandweit eingeordnet schneidet Halle (Westf.) mit 1,75 kW pro Einwohner leicht überdurchschnittlich ab.

Gemeinden im Landkreis Gütersloh

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Halle (Westf.)?

33790

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Halle (Westf.) — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Halle (Westf.) gibt es laut solarzubau.de aktuell 2.290 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 37,4 MW. Das entspricht 1,75 kW pro Einwohner.
1.077 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 47,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Halle (Westf.) [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-halle-westf/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Halle (Westf.) installiert?

In Halle (Westf.) sind 37,4 MW PV-Leistung in 2.290 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 5 von 13 im Landkreis Gütersloh. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 21.393 Einwohner entspricht der Bestand 1,75 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Halle (Westf.) im Vergleich da?

Mit 1,75 kW pro Einwohner liegt Halle (Westf.) über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Gütersloh belegt Halle (Westf.) Platz 5 von 13. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Halle (Westf.)?

In Halle (Westf.) sind 1.077 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 47,0 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Halle (Westf.)?

In den letzten 12 Monaten wurden in Halle (Westf.) 6,2 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 333 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 17 Prozent – rund 17 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Halle (Westf.)?

Halle (Westf.) liegt im Landkreis Gütersloh im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Landkreis Gütersloh gibt es insgesamt 13 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Halle (Westf.)?

In Halle (Westf.) entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 7 neuen Anlagen und 3,5 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 192 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Halle (Westf.)?

In Halle (Westf.) wurden in den letzten 12 Monaten 127 Balkonkraftwerke registriert (174 kW). Das sind +21 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Halle (Westf.)?

In Halle (Westf.) wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (103 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Halle (Westf.)?

In Halle (Westf.) wurden in den letzten 12 Monaten 333 neue Solaranlagen mit insgesamt 6,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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