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185 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Bayern · Schwandorf

Photovoltaik in Altendorf

Solaranlagen
203 Anlagen
Installierte Leistung
2,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,89 kW pro Kopf

85 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 203 Anlagen mit 2,5 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Altendorf?

Altendorf, Landkreis Schwandorf (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 203 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 2,5 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 882 Einwohnern entspricht das 2,89 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Altendorf liegt damit 85 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 25 von 33 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,2 MW neue Leistung hinzu – rund 10 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 31 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,89

kW
▲ +85 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

30,5

%

62 Speicher bei 203 Anlagen

Installiert

2,5 MW

Zubau 12 Mon.

0,2 MW

+10 %

Solaranlagen

203

Einwohner

882

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Altendorf?

Segmentierter PV-Zubau in Altendorf — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Altendorf setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
6 7 kW —
Heimsegment
2–30 kWp
17 235 kW -7 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 23 243 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Altendorf zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Altendorf, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Altendorf wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Altendorf im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Altendorf 2,89 kW
Ø Schwandorf 4,36 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Altendorf hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Altendorf auf?

62 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Altendorf – eine Quote von 31 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

In Altendorf ist 1,9-mal so viel Solarleistung pro Kopf installiert wie im deutschen Durchschnitt. 203 Anlagen kommen zusammen auf 2,5 MW und positionieren die Region weit vorn in Bayern.

Einordnung

Platz 25 von 33 im Landkreis Schwandorf: Altendorf liegt nah am Durchschnitt des Bundeslandes. Im deutschlandweiten Vergleich liegt Altendorf mit 2,89 kW pro Kopf klar vorn – ein Wert, den die meisten Kommunen nicht erreichen.

Gemeinden im Landkreis Schwandorf

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Altendorf: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

12,5 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

31 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

23 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Kleinstgemeinde bringt Altendorf vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 88 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 13,5 kWp. Mit 21 Steckersolargeräten (6 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Altendorf angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 31 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Altendorf verbreitet, aber kein Automatismus.

23 Anlagen und 0,2 MW kamen in Altendorf binnen zwölf Monaten hinzu. Je Einwohner sind das 275 Watt, etwas mehr als im Bundesschnitt und unter dem Tempo Bayerns. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit minus 7 % weitgehend stabil.

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Welche Postleitzahl gehört zu Altendorf?

92540

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Altendorf — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Altendorf gibt es laut solarzubau.de aktuell 203 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2,5 MW. Das entspricht 2,89 kW pro Einwohner.
62 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 30,5 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Altendorf [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-altendorf-09376112/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Altendorf installiert?

In Altendorf sind 2,5 MW PV-Leistung in 203 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 25 von 33 im Landkreis Schwandorf. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 882 Einwohner entspricht der Bestand 2,89 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Altendorf im Vergleich da?

Mit 2,89 kW pro Einwohner liegt Altendorf über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Schwandorf belegt Altendorf Platz 25 von 33. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Altendorf?

In Altendorf sind 62 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 30,5 % bezogen auf die Solaranlagen. Altendorf liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Altendorf?

In den letzten 12 Monaten wurden in Altendorf 0,2 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 23 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 275 Watt in zwölf Monaten, etwas mehr als der Bundesdurchschnitt und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 10 Prozent – rund 10 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Altendorf üblich?

Eine typische Dachanlage in Altendorf hat 13,5 kWp; das ist der Durchschnitt der 179 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 88 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstgemeinde wie Altendorf stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 21 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Altendorf?

Altendorf liegt im Landkreis Schwandorf im Bundesland Bayern. Im Landkreis Schwandorf gibt es insgesamt 33 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Altendorf?

In Altendorf entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 17 neuen Anlagen und 235 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 6 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Altendorf?

In Altendorf wurden in den letzten 12 Monaten 6 Balkonkraftwerke registriert (7 kW). Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Altendorf?

In Altendorf wurden in den letzten 12 Monaten 23 neue Solaranlagen mit insgesamt 243 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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