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86 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Bayern · Fürstenfeldbruck

Photovoltaik in Alling

Solaranlagen
532 Anlagen
Installierte Leistung
5,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,35 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

532 Anlagen mit 5,5 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Alling?

Alling, Landkreis Fürstenfeldbruck in Bayern kommt mit Stand 2026-10-27 auf 532 Solaranlagen und 5,5 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 4.105 Einwohnern entspricht das 1,35 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Alling liegt damit 14 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 15 von 23 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,6 MW neue Leistung hinzu – rund 10 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 45 % und eine mittlere Anlagengröße von 10 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,35

kW
▼ -14 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

45,1

%

240 Speicher bei 532 Anlagen

Installiert

5,5 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+10 %

Solaranlagen

532

Einwohner

4.105

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Alling?

Segmentierter PV-Zubau in Alling — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Alling setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-5 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -14 %
  • Heimsegment▼ -5 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Alling: 555 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0510November 2025: 3 kW, Vorjahr 4 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 5 kWMärz 2026: 4 kW, Vorjahr 1 kWApril 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWMai 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWJuni 2026: 5 kW, Vorjahr 5 kWJuli 2026: 10 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 2 kW, Vorjahr 5 kWSeptember 2026: 2 kW, Vorjahr 4 kWOktober 2026: 3 kW, Vorjahr 2 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
04997November 2025: 8 kW, Vorjahr 17 kWDezember 2025: 26 kW, Vorjahr 72 kWJanuar 2026: 7 kW, Vorjahr 79 kWFebruar 2026: 20 kW, Vorjahr 20 kWMärz 2026: 13 kW, Vorjahr 31 kWApril 2026: 97 kW, Vorjahr 52 kWMai 2026: 57 kW, Vorjahr 48 kWJuni 2026: 23 kW, Vorjahr 66 kWJuli 2026: 49 kW, Vorjahr 17 kWAugust 2026: 47 kWSeptember 2026: 15 kW, Vorjahr 11 kWOktober 2026: 45 kW, Vorjahr 15 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
05099November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 99 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
23 33 kW -14 %
Heimsegment
2–30 kWp
32 408 kW -5 %
Gewerbe
>30 kWp
1 99 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 58 555 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Alling zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Alling, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Alling 48 Speicher mit zusammen 419 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +4 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-25 %
Anlagen
26
Kapazität
123 kWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+4 %
Anlagen
20
Kapazität
279 kWh
Ø/Anlage
14 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
48
Kapazität
419 kWh
Ø/Anlage
8,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Alling im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Alling 1,35 kW
Ø Fürstenfeldbruck 1,34 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Alling liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Alling auf?

Auffällig hoch: 45 % aller Solaranlagen in Alling laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

In Alling sind 532 PV-Anlagen mit zusammen 5,5 MW installiert. Die Region bewegt sich damit im bundesweiten Mittelfeld – mit Raum nach oben.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Fürstenfeldbruck steht Alling auf Platz 15 von 23. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 1,35 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Fürstenfeldbruck

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Alling: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

10,4 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

45 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

58 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Alling ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 76 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 10,4 kWp. Mit 105 Steckersolargeräten (23 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Alling angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 45 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Alling verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau in Alling läuft gebremst: 58 neue Anlagen mit 0,6 MW in zwölf Monaten sind 135 Watt je Einwohner, rund 35 % unter dem Bundeswert und unter dem Tempo Bayerns. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 16 % beschleunigt.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Alling?

82239

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Alling — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Alling gibt es laut solarzubau.de aktuell 532 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 5,5 MW. Das entspricht 1,35 kW pro Einwohner.
240 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 45,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Alling [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-alling/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Alling installiert?

In Alling sind 5,5 MW PV-Leistung in 532 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 15 von 23 im Landkreis Fürstenfeldbruck. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 4.105 Einwohner entspricht der Bestand 1,35 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Alling im Vergleich da?

Mit 1,35 kW pro Einwohner liegt Alling unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Fürstenfeldbruck belegt Alling Platz 15 von 23. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Alling?

In Alling sind 240 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 45,1 % bezogen auf die Solaranlagen. Alling liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Alling?

In den letzten 12 Monaten wurden in Alling 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 58 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 135 Watt in zwölf Monaten, rund 35 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 10 Prozent – rund 10 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Alling üblich?

Eine typische Dachanlage in Alling hat 10,4 kWp; das ist der Durchschnitt der 405 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 76 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Alling stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 105 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Alling?

Alling liegt im Landkreis Fürstenfeldbruck im Bundesland Bayern. Im Landkreis Fürstenfeldbruck gibt es insgesamt 23 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Alling?

In Alling entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 32 neuen Anlagen und 408 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Alling?

In Alling wurden in den letzten 12 Monaten 23 Balkonkraftwerke registriert (33 kW). Das sind -14 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Alling?

In Alling wurden in den letzten 12 Monaten 58 neue Solaranlagen mit insgesamt 555 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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