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117 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Vulkaneifel

Photovoltaik in Strotzbüsch

Solaranlagen
55 Anlagen
Installierte Leistung
0,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,83 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

55 Anlagen mit 0,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Strotzbüsch?

Strotzbüsch, Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz kommt mit Stand 2026-10-27 auf 55 Solaranlagen und 0,8 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 425 Einwohner sind das 1,83 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Strotzbüsch liegt damit 17 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 50 Regionen in diesem Umfeld belegt Strotzbüsch damit Platz 29 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,0 MW, das entspricht etwa 2 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 15 % und eine mittlere Anlagengröße von 14 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,83

kW
▲ +17 % vs. Bundesdurchschnitt

Speicherquote

14,5

%

8 Speicher bei 55 Anlagen

Installiert

0,8 MW

Zubau 12 Mon.

14 kW

+2 %

Solaranlagen

55

Einwohner

425

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Strotzbüsch?

Segmentierter PV-Zubau in Strotzbüsch — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Strotzbüsch wird vom Heimsegment-Segment getragen.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
4 4 kW —
Heimsegment
2–30 kWp
1 10 kW —
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 5 14 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Strotzbüsch zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Strotzbüsch, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Strotzbüsch wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Strotzbüsch im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Strotzbüsch 1,83 kW
Ø Vulkaneifel 2,33 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Strotzbüsch liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Strotzbüsch auf?

In den vergangenen zwölf Monaten wurden in Strotzbüsch weitere 0,0 MW installiert. Der Bestand wächst damit auf 55 Anlagen – ein Zeichen, dass die Nachfrage nach Solarenergie vor Ort weiter steigt.

Überblick

1,83 kW pro Kopf – damit bewegt sich Strotzbüsch nahe am Bundesmittel. 55 Anlagen mit 0,8 MW Leistung bilden die aktuelle Ausgangsbasis.

Einordnung

Im Ranking des Landkreises Vulkaneifel steht Strotzbüsch auf Platz 29 von 50 und liegt damit über dem Landesdurchschnitt. Bundesweit betrachtet steht Strotzbüsch überdurchschnittlich da. Die 1,83 kW pro Einwohner zeigen eine aktive Beteiligung am Solarausbau.

Gemeinden im Landkreis Vulkaneifel

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

Strotzbüsch vergleichen

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Solaranlage planen in Strotzbüsch: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

14,1 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

15 %

seltener als im Bundesschnitt (~40 %)

Neu in 12 Monaten

5 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Kleinstgemeinde bringt Strotzbüsch vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 80 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 14,1 kWp. Mit 15 % Speicherquote ist Strotzbüsch speicherarm; ältere Anlagen mit hoher Einspeisevergütung lohnen eine Nachrüstung selten, neue Anlagen werden dagegen überwiegend mit Batterie geplant.

Mit 34 Watt je Einwohner in zwölf Monaten (5 Anlagen, 0,0 MW) gehört Strotzbüsch zu den ausbauschwachen Orten, deutlich unter Bundesschnitt und unter dem Tempo Rheinland-Pfalz'. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 42 % zurückgegangen.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

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Welche Postleitzahl gehört zu Strotzbüsch?

54552

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Strotzbüsch — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Strotzbüsch gibt es laut solarzubau.de aktuell 55 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 0,8 MW. Das entspricht 1,83 kW pro Einwohner.
8 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 14,5 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Strotzbüsch [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-strotzbuesch/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Strotzbüsch installiert?

In Strotzbüsch sind 0,8 MW PV-Leistung in 55 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 29 von 50 im Landkreis Vulkaneifel. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 425 Einwohner entspricht der Bestand 1,83 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Strotzbüsch im Vergleich da?

Mit 1,83 kW pro Einwohner liegt Strotzbüsch über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Vulkaneifel belegt Strotzbüsch Platz 29 von 50. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Strotzbüsch?

In Strotzbüsch sind 8 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 14,5 % bezogen auf die Solaranlagen. Strotzbüsch liegt damit spürbar unter dem Bundeswert, was typisch für Orte mit vielen älteren Volleinspeiseanlagen ist. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Strotzbüsch?

In den letzten 12 Monaten wurden in Strotzbüsch 0,0 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 5 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 34 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 2 Prozent – rund 2 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Strotzbüsch üblich?

Eine typische Dachanlage in Strotzbüsch hat 14,1 kWp; das ist der Durchschnitt der 44 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 80 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstgemeinde wie Strotzbüsch stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 9 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Strotzbüsch?

Strotzbüsch liegt im Landkreis Vulkaneifel im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Vulkaneifel gibt es insgesamt 50 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Strotzbüsch?

In Strotzbüsch entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1 neuen Anlagen und 10 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 4 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Strotzbüsch?

In Strotzbüsch wurden in den letzten 12 Monaten 4 Balkonkraftwerke registriert (4 kW). Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Strotzbüsch?

In Strotzbüsch wurden in den letzten 12 Monaten 5 neue Solaranlagen mit insgesamt 14 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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