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45 % vom Ø
Aufholpotenzial
⚡ Speicher-Vorreiter

Gemeinde in Hessen · Hochtaunuskreis

Photovoltaik in Schmitten

Solaranlagen
868 Anlagen
Installierte Leistung
6,6 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,70 kW pro Kopf

55 % unter Bundesdurchschnitt

868 Anlagen mit 6,6 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Schmitten?

Schmitten, Landkreis Hochtaunuskreis in Hessen kommt mit Stand 2026-10-27 auf 868 Solaranlagen und 6,6 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 9.323 Einwohnern entspricht das 0,70 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Schmitten liegt damit 55 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 7 von 13 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,8 MW neue Leistung hinzu – rund 13 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 59 % und eine mittlere Anlagengröße von 7,6 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,70

kW
▼ -55 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

59,2

%

514 Speicher bei 868 Anlagen

Installiert

6,6 MW

Zubau 12 Mon.

0,8 MW

+13 %

Solaranlagen

868

Einwohner

9.323

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Schmitten?

Segmentierter PV-Zubau in Schmitten — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Balkonkraftwerk-Anlagen sind der Gewinner in Schmitten: +49 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+49 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +49 %
  • Heimsegment▼ -18 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Schmitten: 847 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01020November 2025: 3 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 1 kW, Vorjahr 2 kWJanuar 2026: 4 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 6 kW, Vorjahr 2 kWMärz 2026: 8 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 12 kW, Vorjahr 8 kWMai 2026: 16 kW, Vorjahr 20 kWJuni 2026: 9 kW, Vorjahr 3 kWJuli 2026: 15 kW, Vorjahr 4 kWAugust 2026: 8 kW, Vorjahr 9 kWSeptember 2026: 10 kW, Vorjahr 2 kWOktober 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
062124November 2025: 119 kW, Vorjahr 101 kWDezember 2025: 15 kW, Vorjahr 112 kWJanuar 2026: 39 kW, Vorjahr 47 kWFebruar 2026: 56 kW, Vorjahr 111 kWMärz 2026: 34 kW, Vorjahr 35 kWApril 2026: 22 kW, Vorjahr 55 kWMai 2026: 79 kW, Vorjahr 70 kWJuni 2026: 79 kW, Vorjahr 116 kWJuli 2026: 40 kW, Vorjahr 75 kWAugust 2026: 94 kW, Vorjahr 75 kWSeptember 2026: 124 kW, Vorjahr 48 kWOktober 2026: 45 kW, Vorjahr 68 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
71 94 kW +49 %
Heimsegment
2–30 kWp
65 746 kW -18 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 138 847 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Schmitten zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Schmitten, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Schmitten 102 Speicher mit zusammen 897 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +2 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-9 %
Anlagen
58
Kapazität
277 kWh
Ø/Anlage
4,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+2 %
Anlagen
42
Kapazität
603 kWh
Ø/Anlage
14,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
102
Kapazität
897 kWh
Ø/Anlage
8,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Schmitten im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Schmitten 0,70 kW
Ø Hochtaunuskreis 0,58 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Schmitten hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Schmitten auf?

Auffällig hoch: 59 % aller Solaranlagen in Schmitten laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Schmitten zählt bislang 868 Solaranlagen mit 6,6 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Hochtaunuskreis steht Schmitten auf Platz 7 von 13. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,70 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Hochtaunuskreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Schmitten: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

7,6 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

59 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

138 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Kleinstadt wie Schmitten prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand die Dachlandschaft: 71 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 9,7 kWp. Mit 245 Steckersolargeräten (71 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Schmitten angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Speicher gehören in Schmitten zum Standard: 59 % der Anlagen sind mit einer Batterie gekoppelt, deutlich mehr als die rund 40 % im Bund. Ein Angebot ohne Speicheroption wäre hier die Ausnahme.

Zubau findet in Schmitten derzeit kaum statt: 138 neue Anlagen mit 0,8 MW in zwölf Monaten, 91 Watt je Einwohner und damit weit unter dem Bundeswert, unter dem Tempo Hessens. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit minus 14 % weitgehend stabil.

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Schmitten?

61389

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Schmitten — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Schmitten gibt es laut solarzubau.de aktuell 868 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,6 MW. Das entspricht 0,70 kW pro Einwohner.
514 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 59,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Schmitten [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-schmitten/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Schmitten installiert?

In Schmitten sind 6,6 MW PV-Leistung in 868 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 7 von 13 im Landkreis Hochtaunuskreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 9.323 Einwohner entspricht der Bestand 0,70 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Schmitten im Vergleich da?

Mit 0,70 kW pro Einwohner liegt Schmitten unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Hochtaunuskreis belegt Schmitten Platz 7 von 13. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Schmitten?

In Schmitten sind 514 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 59,2 % bezogen auf die Solaranlagen. In Schmitten ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 19 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Schmitten?

In den letzten 12 Monaten wurden in Schmitten 0,8 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 138 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 91 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Hessen insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 13 Prozent – rund 13 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Schmitten üblich?

Eine typische Dachanlage in Schmitten hat 9,7 kWp; das ist der Durchschnitt der 619 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 71 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Schmitten stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 245 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Schmitten?

Schmitten liegt im Landkreis Hochtaunuskreis im Bundesland Hessen. Im Landkreis Hochtaunuskreis gibt es insgesamt 13 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Schmitten?

In Schmitten entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 65 neuen Anlagen und 746 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 71 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Schmitten?

In Schmitten wurden in den letzten 12 Monaten 71 Balkonkraftwerke registriert (94 kW). Das sind +49 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Schmitten?

In Schmitten wurden in den letzten 12 Monaten 138 neue Solaranlagen mit insgesamt 847 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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