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147 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Baden-Württemberg · Heilbronn

Photovoltaik in Pfaffenhofen

Solaranlagen
313 Anlagen
Installierte Leistung
6,0 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,30 kW pro Kopf

47 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 313 Anlagen mit 6,0 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Pfaffenhofen?

Pfaffenhofen, Landkreis Heilbronn (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-10-27 313 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 6,0 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 2.593 Einwohner sind das 2,30 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Pfaffenhofen liegt damit 47 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 46 Regionen in diesem Umfeld belegt Pfaffenhofen damit Platz 10 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,2 MW, das entspricht etwa 4 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 36 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 19 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,30

kW
▲ +47 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

36,4

%

114 Speicher bei 313 Anlagen

Installiert

6,0 MW

Zubau 12 Mon.

0,2 MW

+4 %

Solaranlagen

313

Einwohner

2.593

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Pfaffenhofen?

Segmentierter PV-Zubau in Pfaffenhofen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Pfaffenhofen verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 53 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
15 25 kW +53 %
Heimsegment
2–30 kWp
11 150 kW -28 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 27 230 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Pfaffenhofen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Pfaffenhofen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Pfaffenhofen wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Pfaffenhofen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Pfaffenhofen 2,30 kW
Ø Heilbronn 2,00 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Pfaffenhofen liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Pfaffenhofen auf?

Mit einer Speicherquote von 36 % gehört Pfaffenhofen zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 114 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Pfaffenhofen gehört zur oberen Hälfte beim Solarausbau: 2,30 kW pro Kopf, verteilt auf 313 Anlagen mit 6,0 MW Gesamtleistung.

Einordnung

Mit Platz 10 von 46 und 57 % Vorsprung auf den Landesdurchschnitt zählt Pfaffenhofen zu den Vorreitern im Landkreis Heilbronn. Deutschlandweit eingeordnet schneidet Pfaffenhofen mit 2,30 kW pro Einwohner leicht überdurchschnittlich ab.

Gemeinden im Landkreis Heilbronn

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Pfaffenhofen: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

19,0 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

36 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

27 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Pfaffenhofen ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 76 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 10,0 kWp. 54 Balkonkraftwerke sind registriert, 15 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 36 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

Mit 89 Watt je Einwohner in zwölf Monaten (27 Anlagen, 0,2 MW) gehört Pfaffenhofen zu den ausbauschwachen Orten, deutlich unter Bundesschnitt und unter dem Tempo Baden-Württembergs. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 86 % zurückgegangen.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahlen gehören zu Pfaffenhofen?

7437474397

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Pfaffenhofen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Pfaffenhofen gibt es laut solarzubau.de aktuell 313 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,0 MW. Das entspricht 2,30 kW pro Einwohner.
114 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 36,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Pfaffenhofen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-pfaffenhofen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Pfaffenhofen installiert?

In Pfaffenhofen sind 6,0 MW PV-Leistung in 313 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 10 von 46 im Landkreis Heilbronn. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.593 Einwohner entspricht der Bestand 2,30 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Pfaffenhofen im Vergleich da?

Mit 2,30 kW pro Einwohner liegt Pfaffenhofen über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Heilbronn belegt Pfaffenhofen Platz 10 von 46. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Pfaffenhofen?

In Pfaffenhofen sind 114 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 36,4 % bezogen auf die Solaranlagen. Pfaffenhofen liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Pfaffenhofen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Pfaffenhofen 0,2 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 27 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 89 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Baden-Württemberg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 4 Prozent – rund 4 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Pfaffenhofen üblich?

Eine typische Dachanlage in Pfaffenhofen hat 10,0 kWp; das ist der Durchschnitt der 238 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 76 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Pfaffenhofen stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 25 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 54 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Pfaffenhofen?

Pfaffenhofen liegt im Landkreis Heilbronn im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Heilbronn gibt es insgesamt 46 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Pfaffenhofen?

In Pfaffenhofen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 11 neuen Anlagen und 150 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 15 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Pfaffenhofen?

In Pfaffenhofen wurden in den letzten 12 Monaten 15 Balkonkraftwerke registriert (25 kW). Das sind +53 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Pfaffenhofen?

In Pfaffenhofen wurden in den letzten 12 Monaten 27 neue Solaranlagen mit insgesamt 230 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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