Zum Inhalt springen
Solarzubau Deutschland Logo
142 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Baden-Württemberg · Ortenaukreis

Photovoltaik in Bad Peterstal-Griesbach

Solaranlagen
302 Anlagen
Installierte Leistung
5,7 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,22 kW pro Kopf

42 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 302 Anlagen mit 5,7 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Bad Peterstal-Griesbach?

Bad Peterstal-Griesbach, Landkreis Ortenaukreis in Baden-Württemberg verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 5,7 MW, verteilt auf 302 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 2.583 Einwohner sind das 2,22 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Bad Peterstal-Griesbach liegt damit 42 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 51 Regionen in diesem Umfeld belegt Bad Peterstal-Griesbach damit Platz 9 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,3 MW, das entspricht etwa 5 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 49 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 19 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,22

kW
▲ +42 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

49,3

%

149 Speicher bei 302 Anlagen

Installiert

5,7 MW

Zubau 12 Mon.

0,3 MW

+5 %

Solaranlagen

302

Einwohner

2.583

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bad Peterstal-Griesbach?

Segmentierter PV-Zubau in Bad Peterstal-Griesbach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Bad Peterstal-Griesbach wächst das Balkonkraftwerk-Segment am stärksten (+201 % vs. Vorjahr). Heimsegment bleibt der Zubau-Motor.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
20 31 kW +201 %
Heimsegment
2–30 kWp
19 254 kW -33 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 39 285 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bad Peterstal-Griesbach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bad Peterstal-Griesbach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Bad Peterstal-Griesbach 31 Speicher mit zusammen 263 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,5 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +90 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+90 %
Anlagen
19
Kapazität
95 kWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-22 %
Anlagen
12
Kapazität
168 kWh
Ø/Anlage
14 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
31
Kapazität
263 kWh
Ø/Anlage
8,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Bad Peterstal-Griesbach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Bad Peterstal-Griesbach 2,22 kW
Ø Ortenaukreis 1,59 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Bad Peterstal-Griesbach liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Bad Peterstal-Griesbach auf?

Mit einer Speicherquote von 49 % gehört Bad Peterstal-Griesbach zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 149 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Bad Peterstal-Griesbach gehört zur oberen Hälfte beim Solarausbau: 2,22 kW pro Kopf, verteilt auf 302 Anlagen mit 5,7 MW Gesamtleistung.

Einordnung

Mit Platz 9 von 51 und 52 % Vorsprung auf den Landesdurchschnitt zählt Bad Peterstal-Griesbach zu den Vorreitern im Landkreis Ortenaukreis. Deutschlandweit eingeordnet schneidet Bad Peterstal-Griesbach mit 2,22 kW pro Einwohner leicht überdurchschnittlich ab.

Gemeinden im Landkreis Ortenaukreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

Bad Peterstal-Griesbach vergleichen

Wie steht deine Gemeinde im direkten Duell?

Zum Vergleichstool →

Solaranlage planen in Bad Peterstal-Griesbach: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

19,0 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

49 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

39 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Bad Peterstal-Griesbach vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 79 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 12,2 kWp. Gewerbeanlagen über 30 kWp stellen 47 % der Leistung, Hallen- und Betriebsdächer tragen den Ausbau hier stärker als Wohnhäuser. 49 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

110 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Bad Peterstal-Griesbach baut langsamer aus als der Bund (47 % darunter) und liegt unter dem Tempo Baden-Württembergs; 39 Anlagen mit 0,3 MW kamen hinzu. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 27 % zurückgegangen.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

Ähnliche Gemeinden in Baden-Württemberg

Teile diesen Vergleich:X / TwitterLinkedIn

Welche Postleitzahlen gehören zu Bad Peterstal-Griesbach?

7772877740

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bad Peterstal-Griesbach — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bad Peterstal-Griesbach gibt es laut solarzubau.de aktuell 302 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 5,7 MW. Das entspricht 2,22 kW pro Einwohner.
149 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 49,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bad Peterstal-Griesbach [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-bad-peterstal-griesbach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Bad Peterstal-Griesbach installiert?

In Bad Peterstal-Griesbach sind 5,7 MW PV-Leistung in 302 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 9 von 51 im Landkreis Ortenaukreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.583 Einwohner entspricht der Bestand 2,22 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Bad Peterstal-Griesbach im Vergleich da?

Mit 2,22 kW pro Einwohner liegt Bad Peterstal-Griesbach über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ortenaukreis belegt Bad Peterstal-Griesbach Platz 9 von 51. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Bad Peterstal-Griesbach?

In Bad Peterstal-Griesbach sind 149 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 49,3 % bezogen auf die Solaranlagen. Bad Peterstal-Griesbach liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Bad Peterstal-Griesbach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Bad Peterstal-Griesbach 0,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 39 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 110 Watt in zwölf Monaten, rund 47 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Baden-Württemberg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 5 Prozent – rund 5 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Bad Peterstal-Griesbach üblich?

Eine typische Dachanlage in Bad Peterstal-Griesbach hat 12,2 kWp; das ist der Durchschnitt der 240 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 79 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Bad Peterstal-Griesbach stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 47 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 50 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Bad Peterstal-Griesbach?

Bad Peterstal-Griesbach liegt im Landkreis Ortenaukreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Ortenaukreis gibt es insgesamt 51 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Bad Peterstal-Griesbach?

In Bad Peterstal-Griesbach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 19 neuen Anlagen und 254 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 20 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Bad Peterstal-Griesbach?

In Bad Peterstal-Griesbach wurden in den letzten 12 Monaten 20 Balkonkraftwerke registriert (31 kW). Das sind +201 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Bad Peterstal-Griesbach?

In Bad Peterstal-Griesbach wurden in den letzten 12 Monaten 39 neue Solaranlagen mit insgesamt 285 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

Stimmt hier eine Zahl nicht? Fehler melden — die Mail ist bereits mit Seite und Datenstand vorbereitet.