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28 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Hessen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Kassel

72 % unter Bundesdurchschnitt

7.648 Anlagen mit 83,0 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 5 von 26
Zubau-Rang 23 von 26
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Die kreisfreie Stadt Kassel (Hessen) zählt mit Stand 2026-08-28 7.648 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 83,0 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 197.230 Einwohner sind das 0,42 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Kassel liegt damit 72 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 26 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Kassel damit Platz 5 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 9,9 MW, das entspricht etwa 12 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 37 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,42

kW
▼ -72 % vs. Bundesdurchschnitt

Gute Speicherquote

37,3

%

2.849 Speicher bei 7.648 Anlagen

Installiert

83,0 MW

Zubau 12 Mon.

9,9 MW

+12 %

Solaranlagen

7.648

Speicher

2.849

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Kassel?

Segmentierter PV-Zubau in Kassel — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Kassel setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-8 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -26 %
  • Heimsegment▼ -8 %
  • Gewerbe▼ -52 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Kassel: 9.922 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
088175September 2025: 85 kW, Vorjahr 49 kWOktober 2025: 78 kW, Vorjahr 62 kWNovember 2025: 76 kW, Vorjahr 106 kWDezember 2025: 34 kW, Vorjahr 80 kWJanuar 2026: 42 kW, Vorjahr 98 kWFebruar 2026: 38 kW, Vorjahr 140 kWMärz 2026: 95 kW, Vorjahr 157 kWApril 2026: 112 kW, Vorjahr 164 kWMai 2026: 141 kW, Vorjahr 175 kWJuni 2026: 126 kW, Vorjahr 125 kWJuli 2026: 135 kW, Vorjahr 140 kWAugust 2026: 107 kW, Vorjahr 152 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0344688September 2025: 422 kW, Vorjahr 483 kWOktober 2025: 415 kW, Vorjahr 411 kWNovember 2025: 511 kW, Vorjahr 532 kWDezember 2025: 346 kW, Vorjahr 561 kWJanuar 2026: 575 kW, Vorjahr 688 kWFebruar 2026: 408 kW, Vorjahr 451 kWMärz 2026: 498 kW, Vorjahr 362 kWApril 2026: 555 kW, Vorjahr 388 kWMai 2026: 383 kW, Vorjahr 410 kWJuni 2026: 369 kW, Vorjahr 366 kWJuli 2026: 476 kW, Vorjahr 538 kWAugust 2026: 219 kW, Vorjahr 411 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
01k2kSeptember 2025: 191 kW, Vorjahr 1.065 kWOktober 2025: 138 kW, Vorjahr 179 kWNovember 2025: 329 kW, Vorjahr 99 kWDezember 2025: 146 kW, Vorjahr 1.040 kWJanuar 2026: 554 kW, Vorjahr 155 kWFebruar 2026: 474 kW, Vorjahr 1.181 kWMärz 2026: 272 kWApril 2026: 1.082 kW, Vorjahr 613 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 164 kW, Vorjahr 462 kWJuli 2026: 175 kW, Vorjahr 2.004 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 516 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
062123September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 123 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
866 1,1 MW -26 %
Heimsegment
2–30 kWp
471 5,2 MW -8 %
Gewerbe
>30 kWp
34 3,5 MW -52 %
Freifläche
Freifläche
1 123 kW
Gesamt 1.383 9,9 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Kassel zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Kassel, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Kassel 825 Speicher mit zusammen 6,3 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,6 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +17 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+3 %
Anlagen
597
Kapazität
2,7 MWh
Ø/Anlage
4,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+17 %
Anlagen
216
Kapazität
3 MWh
Ø/Anlage
13,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
8
Kapazität
547 kWh
Ø/Anlage
68,4 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
825
Kapazität
6,3 MWh
Ø/Anlage
7,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

72 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Kassel 0,42 kW
Ø Hessen 0,96 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Kassel hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

2.849 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Kassel – eine Quote von 37 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

83,0 MW Solarleistung aus 7.648 Anlagen – Kassel hat beim PV-Ausbau noch Luft nach oben. Die Voraussetzungen für einen stärkeren Zubau sind in Hessen gegeben.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Hessens steht Kassel auf Platz 5 von 26. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Hessen insgesamt ab?

Vergleiche alle 26 Landkreise und Städte in Hessen im vollständigen Ranking.

Hessen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Kassel

3411734119341213412334125341273412834130341313413234134342333426634355

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Kassel — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Kassel gibt es laut solarzubau.de aktuell 7.648 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 83,0 MW. Das entspricht 0,42 kW pro Einwohner.
2.849 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 37,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Kassel [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-kassel-06611/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Kassel installiert?

In der kreisfreien Stadt Kassel (Hessen) sind aktuell 83,0 MW Photovoltaik-Leistung in 7.648 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 5 von 26 in Hessen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 197.230 Einwohner entspricht der Bestand 0,42 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Kassel im Vergleich da?

Mit 0,42 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Kassel unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel sind 2.849 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 37,3 % bezogen auf die 7.648 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Kassel zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Kassel 9,9 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 12 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Kassel?

Kassel ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Hessen. Hessen hat insgesamt 26 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 471 neuen Anlagen und 5,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 34 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel wurden in den letzten 12 Monaten 866 Balkonkraftwerke registriert (1,1 MW). Das sind -26 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (123 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel wurden in den letzten 12 Monaten 1.383 neue Solaranlagen mit insgesamt 9,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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