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28 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Hessen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Kassel

Solaranlagen
7.894 Anlagen
Installierte Leistung
85,2 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,43 kW pro Kopf

72 % unter Bundesdurchschnitt

7.894 Anlagen mit 85,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 5 von 26
Zubau-Rang 23 von 26
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Die kreisfreie Stadt Kassel (Hessen) zählt mit Stand 2026-10-27 7.894 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 85,2 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 197.230 Einwohner sind das 0,43 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Kassel liegt damit 72 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 26 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Kassel damit Platz 5 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 10,9 MW, das entspricht etwa 13 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 38 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,43

kW
▼ -72 % vs. Bundesdurchschnitt

Gute Speicherquote

38,2

%

3.012 Speicher bei 7.894 Anlagen

Installiert

85,2 MW

Zubau 12 Mon.

10,9 MW

+13 %

Solaranlagen

7.894

Speicher

3.012

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Kassel?

Segmentierter PV-Zubau in Kassel — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Kassel setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-1 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -27 %
  • Heimsegment▼ -1 %
  • Gewerbe▼ -29 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Kassel: 10.864 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
088175November 2025: 76 kW, Vorjahr 106 kWDezember 2025: 34 kW, Vorjahr 79 kWJanuar 2026: 42 kW, Vorjahr 99 kWFebruar 2026: 38 kW, Vorjahr 143 kWMärz 2026: 95 kW, Vorjahr 156 kWApril 2026: 115 kW, Vorjahr 164 kWMai 2026: 141 kW, Vorjahr 175 kWJuni 2026: 126 kW, Vorjahr 125 kWJuli 2026: 139 kW, Vorjahr 140 kWAugust 2026: 146 kW, Vorjahr 151 kWSeptember 2026: 87 kW, Vorjahr 85 kWOktober 2026: 60 kW, Vorjahr 78 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
0419838November 2025: 515 kW, Vorjahr 532 kWDezember 2025: 346 kW, Vorjahr 560 kWJanuar 2026: 587 kW, Vorjahr 675 kWFebruar 2026: 411 kW, Vorjahr 459 kWMärz 2026: 502 kW, Vorjahr 362 kWApril 2026: 566 kW, Vorjahr 388 kWMai 2026: 431 kW, Vorjahr 422 kWJuni 2026: 282 kW, Vorjahr 380 kWJuli 2026: 454 kW, Vorjahr 530 kWAugust 2026: 330 kW, Vorjahr 411 kWSeptember 2026: 838 kW, Vorjahr 426 kWOktober 2026: 251 kW, Vorjahr 432 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
01k2kNovember 2025: 329 kW, Vorjahr 99 kWDezember 2025: 146 kW, Vorjahr 1.040 kWJanuar 2026: 584 kW, Vorjahr 155 kWFebruar 2026: 623 kW, Vorjahr 431 kWMärz 2026: 272 kWApril 2026: 558 kW, Vorjahr 613 kWMai 2026: 83 kWJuni 2026: 164 kW, Vorjahr 374 kWJuli 2026: 175 kW, Vorjahr 2.092 kWAugust 2026: 787 kW, Vorjahr 516 kWSeptember 2026: 178 kW, Vorjahr 191 kWOktober 2026: 99 kW, Vorjahr 138 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
062123November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 123 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
884 1,1 MW -27 %
Heimsegment
2–30 kWp
483 5,5 MW -1 %
Gewerbe
>30 kWp
38 4 MW -29 %
Freifläche
Freifläche
1 123 kW —
Gesamt 1.416 10,9 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Kassel zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Kassel, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Kassel 856 Speicher mit zusammen 6,7 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +23 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-3 %
Anlagen
610
Kapazität
2,7 MWh
Ø/Anlage
4,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+23 %
Anlagen
228
Kapazität
3,1 MWh
Ø/Anlage
13,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
11
Kapazität
817 kWh
Ø/Anlage
74,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
856
Kapazität
6,7 MWh
Ø/Anlage
7,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

72 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Kassel 0,43 kW
Ø Hessen 0,99 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Kassel hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

3.012 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Kassel – eine Quote von 38 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

85,2 MW Solarleistung aus 7.894 Anlagen – Kassel hat beim PV-Ausbau noch Luft nach oben. Die Voraussetzungen für einen stärkeren Zubau sind in Hessen gegeben.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Hessens steht Kassel auf Platz 5 von 26. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Hessen insgesamt ab?

Vergleiche alle 26 Landkreise und Städte in Hessen im vollständigen Ranking.

Hessen-Ranking ansehen →

Kassel gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Kassel

3411734119341213412334125341273412834130341313413234134342333426634355

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Kassel — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Kassel gibt es laut solarzubau.de aktuell 7.894 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 85,2 MW. Das entspricht 0,43 kW pro Einwohner.
3.012 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 38,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Kassel [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-kassel-06611/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Kassel installiert?

In der kreisfreien Stadt Kassel (Hessen) sind aktuell 85,2 MW Photovoltaik-Leistung in 7.894 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 5 von 26 in Hessen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 197.230 Einwohner entspricht der Bestand 0,43 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Kassel im Vergleich da?

Mit 0,43 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Kassel unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel sind 3.012 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 38,2 % bezogen auf die 7.894 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Kassel zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Kassel 10,9 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 13 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Kassel?

Kassel ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Hessen. Hessen hat insgesamt 26 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 483 neuen Anlagen und 5,5 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 38 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel wurden in den letzten 12 Monaten 884 Balkonkraftwerke registriert (1,1 MW). Das sind -27 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (123 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Kassel?

In der kreisfreien Stadt Kassel wurden in den letzten 12 Monaten 1.416 neue Solaranlagen mit insgesamt 10,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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