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21 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Hessen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Darmstadt

Solaranlagen
6.828 Anlagen
Installierte Leistung
54,6 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,33 kW pro Kopf

79 % unter Bundesdurchschnitt

6.828 Anlagen mit 54,6 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 23 von 26
Zubau-Rang 25 von 26
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Darmstadt (Hessen) zählt mit Stand 2026-10-27 6.828 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 54,6 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 167.029 Einwohnern entspricht das 0,33 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, die kreisfreie Stadt Darmstadt liegt damit 79 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 23 von 26 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 7,5 MW neue Leistung hinzu – rund 14 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 37 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 8,0 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,33

kW
▼ -79 % vs. Bundesdurchschnitt

Gute Speicherquote

37,3

%

2.546 Speicher bei 6.828 Anlagen

Installiert

54,6 MW

Zubau 12 Mon.

7,5 MW

+14 %

Solaranlagen

6.828

Speicher

2.546

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Darmstadt?

Segmentierter PV-Zubau in Darmstadt — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Darmstadt wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+10 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +10 %
  • Heimsegment▼ -12 %
  • Gewerbe▼ -53 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Darmstadt: 7.471 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
051101November 2025: 47 kW, Vorjahr 35 kWDezember 2025: 42 kW, Vorjahr 24 kWJanuar 2026: 25 kW, Vorjahr 31 kWFebruar 2026: 21 kW, Vorjahr 27 kWMärz 2026: 62 kW, Vorjahr 79 kWApril 2026: 72 kW, Vorjahr 68 kWMai 2026: 92 kW, Vorjahr 69 kWJuni 2026: 69 kW, Vorjahr 81 kWJuli 2026: 80 kW, Vorjahr 79 kWAugust 2026: 101 kW, Vorjahr 52 kWSeptember 2026: 38 kW, Vorjahr 57 kWOktober 2026: 50 kW, Vorjahr 34 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
0347693November 2025: 390 kW, Vorjahr 693 kWDezember 2025: 475 kW, Vorjahr 585 kWJanuar 2026: 172 kW, Vorjahr 449 kWFebruar 2026: 309 kW, Vorjahr 280 kWMärz 2026: 500 kW, Vorjahr 377 kWApril 2026: 463 kW, Vorjahr 332 kWMai 2026: 334 kW, Vorjahr 330 kWJuni 2026: 624 kW, Vorjahr 395 kWJuli 2026: 377 kW, Vorjahr 463 kWAugust 2026: 435 kW, Vorjahr 419 kWSeptember 2026: 350 kW, Vorjahr 541 kWOktober 2026: 257 kW, Vorjahr 451 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
0399797November 2025: 0 kW, Vorjahr 120 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 514 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 395 kWFebruar 2026: 395 kW, Vorjahr 332 kWMärz 2026: 192 kW, Vorjahr 133 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 384 kWMai 2026: 480 kW, Vorjahr 423 kWJuni 2026: 237 kW, Vorjahr 333 kWJuli 2026: 239 kW, Vorjahr 316 kWAugust 2026: 319 kW, Vorjahr 49 kWSeptember 2026: 118 kW, Vorjahr 797 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 428 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
02141November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 41 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 5 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
568 698 kW +10 %
Heimsegment
2–30 kWp
431 4,7 MW -12 %
Gewerbe
>30 kWp
12 2 MW -53 %
Freifläche
Freifläche
4 46 kW —
Gesamt 1.023 7,5 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Darmstadt zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Darmstadt, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Darmstadt 684 Speicher mit zusammen 5,3 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +12 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+12 %
Anlagen
487
Kapazität
2,3 MWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+4 %
Anlagen
187
Kapazität
2,5 MWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+10 %
Anlagen
8
Kapazität
457 kWh
Ø/Anlage
57,1 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
684
Kapazität
5,3 MWh
Ø/Anlage
7,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

79 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Darmstadt 0,33 kW
Ø Hessen 0,99 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Darmstadt hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 37 % gehört Darmstadt zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 2.546 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Aktuell erzeugen 6.828 Solaranlagen in Darmstadt eine Leistung von 54,6 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Darmstadt rangiert auf Platz 23 von 26 in Hessen – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Darmstadt mit 0,33 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Wie schneidet Hessen insgesamt ab?

Vergleiche alle 26 Landkreise und Städte in Hessen im vollständigen Ranking.

Hessen-Ranking ansehen →

Darmstadt gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Darmstadt

642836428564287642896429164293642956429764347

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Darmstadt — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Darmstadt gibt es laut solarzubau.de aktuell 6.828 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 54,6 MW. Das entspricht 0,33 kW pro Einwohner.
2.546 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 37,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Darmstadt [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-darmstadt/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Darmstadt installiert?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt (Hessen) sind aktuell 54,6 MW Photovoltaik-Leistung in 6.828 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 23 von 26 in Hessen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 167.029 Einwohner entspricht der Bestand 0,33 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Darmstadt im Vergleich da?

Mit 0,33 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Darmstadt unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt sind 2.546 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 37,3 % bezogen auf die 6.828 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Darmstadt zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Darmstadt 7,5 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 14 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Darmstadt?

Darmstadt ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Hessen. Hessen hat insgesamt 26 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 431 neuen Anlagen und 4,7 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 12 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt wurden in den letzten 12 Monaten 568 Balkonkraftwerke registriert (698 kW). Das sind +10 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt wurden in den letzten 12 Monaten 4 Freiflächenanlagen zugebaut (46 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt wurden in den letzten 12 Monaten 1.023 neue Solaranlagen mit insgesamt 7,5 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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