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21 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Hessen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Darmstadt

79 % unter Bundesdurchschnitt

6.635 Anlagen mit 53,3 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 23 von 26
Zubau-Rang 24 von 26
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Darmstadt (Hessen) zählt mit Stand 2026-08-28 6.635 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 53,3 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 167.029 Einwohnern entspricht das 0,32 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Darmstadt liegt damit 79 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 23 von 26 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 8,4 MW neue Leistung hinzu – rund 16 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 36 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 8,0 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,32

kW
▼ -79 % vs. Bundesdurchschnitt

Gute Speicherquote

35,9

%

2.385 Speicher bei 6.635 Anlagen

Installiert

53,3 MW

Zubau 12 Mon.

8,4 MW

+16 %

Solaranlagen

6.635

Speicher

2.385

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Darmstadt?

Segmentierter PV-Zubau in Darmstadt — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Darmstadt wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+3 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +3 %
  • Heimsegment▼ -12 %
  • Gewerbe▼ -1 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Darmstadt: 8.410 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
04692September 2025: 57 kW, Vorjahr 61 kWOktober 2025: 34 kW, Vorjahr 49 kWNovember 2025: 46 kW, Vorjahr 35 kWDezember 2025: 42 kW, Vorjahr 24 kWJanuar 2026: 25 kW, Vorjahr 31 kWFebruar 2026: 21 kW, Vorjahr 27 kWMärz 2026: 64 kW, Vorjahr 79 kWApril 2026: 71 kW, Vorjahr 68 kWMai 2026: 92 kW, Vorjahr 68 kWJuni 2026: 69 kW, Vorjahr 81 kWJuli 2026: 76 kW, Vorjahr 79 kWAugust 2026: 75 kW, Vorjahr 52 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0340679September 2025: 541 kW, Vorjahr 435 kWOktober 2025: 451 kW, Vorjahr 461 kWNovember 2025: 405 kW, Vorjahr 679 kWDezember 2025: 472 kW, Vorjahr 585 kWJanuar 2026: 184 kW, Vorjahr 451 kWFebruar 2026: 309 kW, Vorjahr 280 kWMärz 2026: 492 kW, Vorjahr 373 kWApril 2026: 354 kW, Vorjahr 332 kWMai 2026: 314 kW, Vorjahr 330 kWJuni 2026: 573 kW, Vorjahr 395 kWJuli 2026: 311 kW, Vorjahr 463 kWAugust 2026: 167 kW, Vorjahr 403 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0399797September 2025: 797 kW, Vorjahr 82 kWOktober 2025: 428 kW, Vorjahr 41 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 120 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 514 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 395 kWFebruar 2026: 395 kW, Vorjahr 332 kWMärz 2026: 192 kW, Vorjahr 133 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 384 kWMai 2026: 480 kW, Vorjahr 423 kWJuni 2026: 237 kW, Vorjahr 333 kWJuli 2026: 239 kW, Vorjahr 316 kWAugust 2026: 319 kW, Vorjahr 49 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
02141September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 41 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
557 673 kW +3 %
Heimsegment
2–30 kWp
408 4,6 MW -12 %
Gewerbe
>30 kWp
15 3,1 MW -1 %
Freifläche
Freifläche
3 41 kW
Gesamt 990 8,4 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Darmstadt zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Darmstadt, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Darmstadt 626 Speicher mit zusammen 4,8 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,6 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+0 %
Anlagen
446
Kapazität
2,1 MWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-4 %
Anlagen
170
Kapazität
2,3 MWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-22 %
Anlagen
4
Kapazität
325 kWh
Ø/Anlage
81,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
626
Kapazität
4,8 MWh
Ø/Anlage
7,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

79 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Darmstadt 0,32 kW
Ø Hessen 0,96 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Darmstadt hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 36 % gehört Darmstadt zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 2.385 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Aktuell erzeugen 6.635 Solaranlagen in Darmstadt eine Leistung von 53,3 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Darmstadt rangiert auf Platz 23 von 26 in Hessen – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Darmstadt mit 0,32 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Wie schneidet Hessen insgesamt ab?

Vergleiche alle 26 Landkreise und Städte in Hessen im vollständigen Ranking.

Hessen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Darmstadt

642836428564287642896429164293642956429764347

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Darmstadt — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Darmstadt gibt es laut solarzubau.de aktuell 6.635 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 53,3 MW. Das entspricht 0,32 kW pro Einwohner.
2.385 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 35,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Darmstadt [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-darmstadt/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Darmstadt installiert?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt (Hessen) sind aktuell 53,3 MW Photovoltaik-Leistung in 6.635 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 23 von 26 in Hessen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 167.029 Einwohner entspricht der Bestand 0,32 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Darmstadt im Vergleich da?

Mit 0,32 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Darmstadt unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt sind 2.385 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 35,9 % bezogen auf die 6.635 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Darmstadt zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Darmstadt 8,4 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 16 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Darmstadt?

Darmstadt ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Hessen. Hessen hat insgesamt 26 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 408 neuen Anlagen und 4,6 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 15 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt wurden in den letzten 12 Monaten 557 Balkonkraftwerke registriert (673 kW). Das sind +3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt wurden in den letzten 12 Monaten 3 Freiflächenanlagen zugebaut (41 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Darmstadt?

In der kreisfreien Stadt Darmstadt wurden in den letzten 12 Monaten 990 neue Solaranlagen mit insgesamt 8,4 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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