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11,1× Bundesschnitt
Solar-Vorreiter
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Bayern · Unterallgäu

Photovoltaik in Eppishausen

Solaranlagen
577 Anlagen
Installierte Leistung
33,7 MW installiert
Leistung pro Einwohner
17,35 kW pro Kopf

11,1× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Wie viele Solaranlagen gibt es in Eppishausen?

Eppishausen, Landkreis Unterallgäu in Bayern kommt mit Stand 2026-10-27 auf 577 Solaranlagen und 33,7 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 1.941 Einwohnern entspricht das 17,35 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Eppishausen liegt damit ein Vielfaches des bundesweiten Durchschnitts (11,1-fach) – meist ein Zeichen für eine oder mehrere große Freiflächenanlagen bei vergleichsweise wenigen Einwohnern. Das reicht für Platz 4 von 52 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 19,8 MW neue Leistung hinzu – rund 59 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 20 % und eine mittlere Anlagengröße von 58 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

17,35

kW
▲ 11,1× Bundesschnitt vs. Bundesdurchschnitt

Speicherquote

19,6

%

113 Speicher bei 577 Anlagen

Installiert

33,7 MW

Zubau 12 Mon.

19,8 MW

+59 %

Solaranlagen

577

Einwohner

1.941

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Eppishausen?

Segmentierter PV-Zubau in Eppishausen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Eppishausen verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 104 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
10 16 kW +104 %
Heimsegment
2–30 kWp
18 268 kW -4 %
Gewerbe
>30 kWp
1 326 kW —
Freifläche
Freifläche
4 19,2 MW —
Gesamt 33 19,8 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Eppishausen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Eppishausen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Eppishausen 26 Speicher mit zusammen 285 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +102 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+102 %
Anlagen
13
Kapazität
86 kWh
Ø/Anlage
6,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+26 %
Anlagen
13
Kapazität
199 kWh
Ø/Anlage
15,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
26
Kapazität
285 kWh
Ø/Anlage
11 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Eppishausen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Eppishausen 17,35 kW
Ø Unterallgäu 5,40 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Eppishausen hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Eppishausen auf?

Was die Zahlen konkret bedeuten: Mit 17,35 kW pro Einwohner kann Eppishausen rechnerisch einen erheblichen Teil des eigenen Strombedarfs solar decken. Das macht die Region zu einem Vorbild für die dezentrale Energieversorgung – nicht nur in der Theorie, sondern messbar in den Einspeisedaten.

Überblick

Kaum eine Region in Bayern kommt an Eppishausen heran: 17,35 kW pro Kopf, verteilt auf 577 Anlagen mit zusammen 33,7 MW Leistung.

Einordnung

Innerhalb des Landkreises Unterallgäu belegt Eppishausen Platz 4 von 52 – ganze 558 % über dem Landesdurchschnitt. Bundesweit betrachtet gehört Eppishausen mit 17,35 kW pro Einwohner zu den solarstärkeren Kommunen Deutschlands.

Gemeinden im Landkreis Unterallgäu

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Solaranlage planen in Eppishausen: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

58,4 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

20 %

seltener als im Bundesschnitt (~40 %)

Neu in 12 Monaten

33 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Eppishausen ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 84 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 12,5 kWp. 73 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. Nur 20 % der Anlagen in Eppishausen haben einen Speicher, deutlich weniger als im Bund (rund 40 %). Das liegt meist an einem älteren Bestand aus der Volleinspeisungszeit, nicht an den Dächern.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (33 Anlagen, 19,8 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 1.941 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau vervielfacht.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Eppishausen?

87745

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Eppishausen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Eppishausen gibt es laut solarzubau.de aktuell 577 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 33,7 MW. Das entspricht 17,35 kW pro Einwohner.
113 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 19,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Eppishausen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-eppishausen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Eppishausen installiert?

In Eppishausen sind 33,7 MW PV-Leistung in 577 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 4 von 52 im Landkreis Unterallgäu. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.941 Einwohner entspricht der Bestand 17,35 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Eppishausen im Vergleich da?

Mit 17,35 kW pro Einwohner liegt Eppishausen über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Unterallgäu belegt Eppishausen Platz 4 von 52. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Eppishausen?

In Eppishausen sind 113 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 19,6 % bezogen auf die Solaranlagen. Eppishausen liegt damit spürbar unter dem Bundeswert, was typisch für Orte mit vielen älteren Volleinspeiseanlagen ist. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Eppishausen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Eppishausen 19,8 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 33 neue Anlagen. Je Einwohner ist das ein Vielfaches des Bundesdurchschnitts, geprägt von einzelnen Großanlagen und nicht von Hausdächern. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 59 Prozent – rund 59 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Eppishausen üblich?

Eine typische Dachanlage in Eppishausen hat 12,5 kWp; das ist der Durchschnitt der 486 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 84 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Eppishausen stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 73 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 31 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Eppishausen?

Eppishausen liegt im Landkreis Unterallgäu im Bundesland Bayern. Im Landkreis Unterallgäu gibt es insgesamt 52 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Eppishausen?

In Eppishausen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 4 neuen Anlagen und 19,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Eppishausen?

In Eppishausen wurden in den letzten 12 Monaten 10 Balkonkraftwerke registriert (16 kW). Das sind +104 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Eppishausen?

In Eppishausen wurden in den letzten 12 Monaten 4 Freiflächenanlagen zugebaut (19,2 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Eppishausen?

In Eppishausen wurden in den letzten 12 Monaten 33 neue Solaranlagen mit insgesamt 19,8 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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