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15,2× Bundesschnitt
Solar-Vorreiter

Gemeinde in Schleswig-Holstein · Rendsburg-Eckernförde

Photovoltaik in Bredenbek

Solaranlagen
207 Anlagen
Installierte Leistung
36,1 MW installiert
Leistung pro Einwohner
23,66 kW pro Kopf

15,2× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Wie viele Solaranlagen gibt es in Bredenbek?

Bredenbek, Landkreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 36,1 MW, verteilt auf 207 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 1.524 Einwohner sind das 23,66 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Bredenbek liegt damit ein Vielfaches des bundesweiten Durchschnitts (15,2-fach) – meist ein Zeichen für eine oder mehrere große Freiflächenanlagen bei vergleichsweise wenigen Einwohnern. Im Vergleich der 144 Regionen in diesem Umfeld belegt Bredenbek damit Platz 13 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,3 MW, das entspricht etwa 1 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 53 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 174 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

23,66

kW
▲ 15,2× Bundesschnitt vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

52,7

%

109 Speicher bei 207 Anlagen

Installiert

36,1 MW

Zubau 12 Mon.

0,3 MW

+1 %

Solaranlagen

207

Einwohner

1.524

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bredenbek?

Segmentierter PV-Zubau in Bredenbek — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Bredenbek verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 223 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
17 30 kW +223 %
Heimsegment
2–30 kWp
20 296 kW +54 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 37 326 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bredenbek zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bredenbek, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Bredenbek 30 Speicher mit zusammen 264 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +51 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+51 %
Anlagen
19
Kapazität
88 kWh
Ø/Anlage
4,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+51 %
Anlagen
11
Kapazität
175 kWh
Ø/Anlage
15,9 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
30
Kapazität
264 kWh
Ø/Anlage
8,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Bredenbek im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Bredenbek 23,66 kW
Ø Rendsburg-Eckernförde 3,35 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Bredenbek hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Bredenbek auf?

23,66 kW pro Kopf – das reicht rechnerisch, um einen großen Teil des lokalen Stromverbrauchs abzudecken. Bredenbek zeigt, wie dezentrale Solarversorgung in der Praxis funktioniert.

Überblick

Mehr als das Doppelte des Bundesdurchschnitts: In Bredenbek kommen auf jeden Einwohner 23,66 kW Solarleistung. 207 Anlagen mit insgesamt 36,1 MW zeigen, wie weit die Energiewende hier bereits fortgeschritten ist.

Einordnung

Mit Platz 13 von 144 und 1175 % Vorsprung auf den Landesdurchschnitt zählt Bredenbek zu den Vorreitern im Landkreis Rendsburg-Eckernförde. Auch bundesweit sticht die Region hervor: 23,66 kW pro Einwohner setzen Bredenbek deutlich von der Mehrheit der Kommunen ab.

Gemeinden im Landkreis Rendsburg-Eckernförde

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Bredenbek: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

174 kW

Durchschnitt wird von Freiflächen geprägt; Dachanlagen liegen meist bei 8–15 kW

Anlagen mit Speicher

53 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

37 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Bredenbek prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 64 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 10,5 kWp. 93 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. Mit einer Speicherquote von 53 % liegt Bredenbek weit über dem Bundeswert von rund 40 %; wer hier eine Anlage plant, rechnet in der Regel von Anfang an mit Batterie.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (37 Anlagen, 0,3 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 1.524 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 99 % zurückgegangen.

In Schleswig-Holstein gilt eine Solarpflicht bei Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Bredenbek?

24796

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bredenbek — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bredenbek gibt es laut solarzubau.de aktuell 207 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 36,1 MW. Das entspricht 23,66 kW pro Einwohner.
109 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 52,7 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bredenbek [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-bredenbek/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Bredenbek installiert?

In Bredenbek sind 36,1 MW PV-Leistung in 207 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 13 von 144 im Landkreis Rendsburg-Eckernförde. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.524 Einwohner entspricht der Bestand 23,66 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Bredenbek im Vergleich da?

Mit 23,66 kW pro Einwohner liegt Bredenbek über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rendsburg-Eckernförde belegt Bredenbek Platz 13 von 144. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Bredenbek?

In Bredenbek sind 109 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 52,7 % bezogen auf die Solaranlagen. In Bredenbek ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 13 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Bredenbek?

In den letzten 12 Monaten wurden in Bredenbek 0,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 37 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 214 Watt in zwölf Monaten, etwas mehr als der Bundesdurchschnitt und weniger als Schleswig-Holstein insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 1 Prozent – rund 1 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Bredenbek üblich?

Eine typische Dachanlage in Bredenbek hat 10,5 kWp; das ist der Durchschnitt der 132 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 64 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Bredenbek stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 93 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 58 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Bredenbek?

Bredenbek liegt im Landkreis Rendsburg-Eckernförde im Bundesland Schleswig-Holstein. Im Landkreis Rendsburg-Eckernförde gibt es insgesamt 144 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Bredenbek?

In Bredenbek entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 20 neuen Anlagen und 296 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 17 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Bredenbek?

In Bredenbek wurden in den letzten 12 Monaten 17 Balkonkraftwerke registriert (30 kW). Das sind +223 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Bredenbek?

In Bredenbek wurden in den letzten 12 Monaten 37 neue Solaranlagen mit insgesamt 326 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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