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69 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Bayern · Starnberg

Photovoltaik in Berg

Solaranlagen
775 Anlagen
Installierte Leistung
8,6 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,07 kW pro Kopf

31 % unter Bundesdurchschnitt

775 Anlagen mit 8,6 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Berg?

Berg, Landkreis Starnberg (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 775 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 8,6 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 8.009 Einwohner sind das 1,07 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Berg liegt damit 31 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 14 Regionen in diesem Umfeld belegt Berg damit Platz 7 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,8 MW, das entspricht etwa 9 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 51 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,07

kW
▼ -31 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

51,2

%

397 Speicher bei 775 Anlagen

Installiert

8,6 MW

Zubau 12 Mon.

0,8 MW

+9 %

Solaranlagen

775

Einwohner

8.009

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Berg?

Segmentierter PV-Zubau in Berg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Berg trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-9 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -9 %
  • Heimsegment▼ -37 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Berg: 777 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
047November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 1 kWFebruar 2026: 5 kWMärz 2026: 1 kWApril 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 6 kWJuli 2026: 4 kW, Vorjahr 7 kWAugust 2026: 6 kW, Vorjahr 2 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
062124November 2025: 38 kW, Vorjahr 124 kWDezember 2025: 75 kW, Vorjahr 105 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 42 kWFebruar 2026: 38 kW, Vorjahr 99 kWMärz 2026: 74 kW, Vorjahr 88 kWApril 2026: 75 kW, Vorjahr 98 kWMai 2026: 37 kW, Vorjahr 66 kWJuni 2026: 104 kW, Vorjahr 53 kWJuli 2026: 101 kW, Vorjahr 76 kWAugust 2026: 25 kW, Vorjahr 69 kWSeptember 2026: 30 kW, Vorjahr 52 kWOktober 2026: 17 kW, Vorjahr 105 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
04080November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 36 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 71 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 80 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 37 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
17 21 kW -9 %
Heimsegment
2–30 kWp
41 614 kW -37 %
Gewerbe
>30 kWp
2 108 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 62 777 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Berg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Berg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Berg 49 Speicher mit zusammen 697 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 14,2 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-60 %
Anlagen
14
Kapazität
78 kWh
Ø/Anlage
5,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-36 %
Anlagen
31
Kapazität
501 kWh
Ø/Anlage
16,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
2
Kapazität
90 kWh
Ø/Anlage
45 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
49
Kapazität
697 kWh
Ø/Anlage
14,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Berg im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Berg 1,07 kW
Ø Starnberg 1,22 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Berg hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Berg auf?

Mit einer Speicherquote von 51 % gehört Berg zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 397 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Aktuell erzeugen 775 Solaranlagen in Berg eine Leistung von 8,6 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Berg belegt aktuell Platz 7 von 14 im Landkreis Starnberg. Mit zusätzlichem Zubau kann die Region weiter aufsteigen. Bundesweit betrachtet liegt Berg mit 1,07 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Starnberg

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Berg: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

11,1 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

51 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

62 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Kleinstadt bringt Berg vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 88 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 11,1 kWp. 76 Balkonkraftwerke sind registriert, 17 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. Mit einer Speicherquote von 51 % liegt Berg weit über dem Bundeswert von rund 40 %; wer hier eine Anlage plant, rechnet in der Regel von Anfang an mit Batterie.

Mit 97 Watt je Einwohner in zwölf Monaten (62 Anlagen, 0,8 MW) gehört Berg zu den ausbauschwachen Orten, deutlich unter Bundesschnitt und unter dem Tempo Bayerns. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 33 % zurückgegangen.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahlen gehören zu Berg?

8231982335

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Berg — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Berg gibt es laut solarzubau.de aktuell 775 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 8,6 MW. Das entspricht 1,07 kW pro Einwohner.
397 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 51,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Berg [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-berg-09188113/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Berg installiert?

In Berg sind 8,6 MW PV-Leistung in 775 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 7 von 14 im Landkreis Starnberg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 8.009 Einwohner entspricht der Bestand 1,07 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Berg im Vergleich da?

Mit 1,07 kW pro Einwohner liegt Berg unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Starnberg belegt Berg Platz 7 von 14. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Berg?

In Berg sind 397 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 51,2 % bezogen auf die Solaranlagen. In Berg ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 11 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Berg?

In den letzten 12 Monaten wurden in Berg 0,8 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 62 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 97 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 9 Prozent – rund 9 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Berg üblich?

Eine typische Dachanlage in Berg hat 11,1 kWp; das ist der Durchschnitt der 685 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 88 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Berg stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 76 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Berg?

Berg liegt im Landkreis Starnberg im Bundesland Bayern. Im Landkreis Starnberg gibt es insgesamt 14 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Berg?

In Berg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 41 neuen Anlagen und 614 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 2 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Berg?

In Berg wurden in den letzten 12 Monaten 17 Balkonkraftwerke registriert (21 kW). Das sind -9 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Berg?

In Berg wurden in den letzten 12 Monaten 62 neue Solaranlagen mit insgesamt 777 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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