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118 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Baden-Württemberg · Main-Tauber-Kreis

Photovoltaik in Tauberbischofsheim

Nah am Bundesdurchschnitt

1.539 Anlagen mit 24,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Tauberbischofsheim, Landkreis Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg kommt mit Stand 2026-08-28 auf 1.539 Solaranlagen und 24,1 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 13.445 Einwohnern entspricht das 1,79 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Tauberbischofsheim liegt damit 18 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 17 von 18 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 3,1 MW neue Leistung hinzu – rund 13 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 44 % und eine mittlere Anlagengröße von 16 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,79

kW
▲ +18 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

44,2

%

680 Speicher bei 1.539 Anlagen

Installiert

24,1 MW

Zubau 12 Mon.

3,1 MW

+13 %

Solaranlagen

1.539

Einwohner

13.445

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Tauberbischofsheim?

Segmentierter PV-Zubau in Tauberbischofsheim — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Tauberbischofsheim wächst das Gewerbe-Segment am stärksten (+67 % vs. Vorjahr). Gewerbe bleibt der Zubau-Motor.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+67 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -1 %
  • Heimsegment▼ -27 %
  • Gewerbe▲ +67 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Tauberbischofsheim: 3.101 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0917September 2025: 5 kW, Vorjahr 10 kWOktober 2025: 7 kW, Vorjahr 13 kWNovember 2025: 9 kW, Vorjahr 4 kWDezember 2025: 8 kW, Vorjahr 4 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 7 kW, Vorjahr 4 kWMärz 2026: 10 kW, Vorjahr 10 kWApril 2026: 17 kW, Vorjahr 7 kWMai 2026: 17 kW, Vorjahr 16 kWJuni 2026: 8 kW, Vorjahr 15 kWJuli 2026: 15 kW, Vorjahr 13 kWAugust 2026: 10 kW, Vorjahr 14 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
086171September 2025: 72 kW, Vorjahr 123 kWOktober 2025: 150 kW, Vorjahr 148 kWNovember 2025: 89 kW, Vorjahr 131 kWDezember 2025: 75 kW, Vorjahr 121 kWJanuar 2026: 103 kW, Vorjahr 171 kWFebruar 2026: 43 kW, Vorjahr 17 kWMärz 2026: 73 kW, Vorjahr 59 kWApril 2026: 23 kW, Vorjahr 83 kWMai 2026: 66 kW, Vorjahr 142 kWJuni 2026: 126 kW, Vorjahr 77 kWJuli 2026: 54 kW, Vorjahr 129 kWAugust 2026: 59 kW, Vorjahr 86 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
05031kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 1.005 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 100 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 59 kWJuni 2026: 65 kW, Vorjahr 482 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0493986September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 986 kW, Vorjahr 201 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
81 112 kW -1 %
Heimsegment
2–30 kWp
72 932 kW -27 %
Gewerbe
>30 kWp
3 1,1 MW +67 %
Freifläche
Freifläche
1 986 kW
Gesamt 158 3,1 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Tauberbischofsheim zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Tauberbischofsheim, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Tauberbischofsheim 121 Speicher mit zusammen 1,1 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,9 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-18 %
Anlagen
75
Kapazität
385 kWh
Ø/Anlage
5,1 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+0 %
Anlagen
42
Kapazität
580 kWh
Ø/Anlage
13,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
3
Kapazität
107 kWh
Ø/Anlage
35,7 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
121
Kapazität
1,1 MWh
Ø/Anlage
8,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Tauberbischofsheim im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Tauberbischofsheim 1,79 kW
Ø Main-Tauber-Kreis 4,66 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Tauberbischofsheim liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Tauberbischofsheim auf?

680 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Tauberbischofsheim – eine Quote von 44 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

1,79 kW pro Kopf – damit bewegt sich Tauberbischofsheim nahe am Bundesmittel. 1.539 Anlagen mit 24,1 MW Leistung bilden die aktuelle Ausgangsbasis.

Einordnung

Tauberbischofsheim positioniert sich im Landkreis Main-Tauber-Kreis auf Platz 17 von 18 – ein Wert über dem Landesmittel. Mit 1,79 kW pro Kopf liegt Tauberbischofsheim über dem Bundesdurchschnitt – ein solides Ergebnis im deutschlandweiten Vergleich.

Gemeinden im Landkreis Main-Tauber-Kreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Tauberbischofsheim?

97941

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Tauberbischofsheim — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Tauberbischofsheim gibt es laut solarzubau.de aktuell 1.539 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 24,1 MW. Das entspricht 1,79 kW pro Einwohner.
680 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 44,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Tauberbischofsheim [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-tauberbischofsheim/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Tauberbischofsheim installiert?

In Tauberbischofsheim sind 24,1 MW PV-Leistung in 1.539 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 17 von 18 im Landkreis Main-Tauber-Kreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 13.445 Einwohner entspricht der Bestand 1,79 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Tauberbischofsheim im Vergleich da?

Mit 1,79 kW pro Einwohner liegt Tauberbischofsheim über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Main-Tauber-Kreis belegt Tauberbischofsheim Platz 17 von 18. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Tauberbischofsheim?

In Tauberbischofsheim sind 680 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 44,2 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Tauberbischofsheim?

In den letzten 12 Monaten wurden in Tauberbischofsheim 3,1 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 158 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 13 Prozent – rund 13 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Tauberbischofsheim?

Tauberbischofsheim liegt im Landkreis Main-Tauber-Kreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Main-Tauber-Kreis gibt es insgesamt 18 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Tauberbischofsheim?

In Tauberbischofsheim entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 3 neuen Anlagen und 1,1 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Freifläche-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Tauberbischofsheim?

In Tauberbischofsheim wurden in den letzten 12 Monaten 81 Balkonkraftwerke registriert (112 kW). Das sind -1 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Tauberbischofsheim?

In Tauberbischofsheim wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (986 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Tauberbischofsheim?

In Tauberbischofsheim wurden in den letzten 12 Monaten 158 neue Solaranlagen mit insgesamt 3,1 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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