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65 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Westerwaldkreis

Photovoltaik in Stein-Neukirch

Solaranlagen
56 Anlagen
Installierte Leistung
0,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,02 kW pro Kopf

35 % unter Bundesdurchschnitt

56 Anlagen mit 0,5 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Stein-Neukirch?

Stein-Neukirch, Landkreis Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz kommt mit Stand 2026-10-27 auf 56 Solaranlagen und 0,5 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 442 Einwohnern entspricht das 1,02 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Stein-Neukirch liegt damit 35 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 111 von 152 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,0 MW neue Leistung hinzu – rund 9 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 34 % und eine mittlere Anlagengröße von 8,1 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,02

kW
▼ -35 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

33,9

%

19 Speicher bei 56 Anlagen

Installiert

0,5 MW

Zubau 12 Mon.

42 kW

+9 %

Solaranlagen

56

Einwohner

442

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Stein-Neukirch?

Segmentierter PV-Zubau in Stein-Neukirch — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Das Heimsegment-Segment treibt den aktuellen PV-Zubau in Stein-Neukirch.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
— — nicht vertreten
Heimsegment
2–30 kWp
3 42 kW —
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 3 42 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Stein-Neukirch zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Stein-Neukirch, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Stein-Neukirch wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Stein-Neukirch im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Stein-Neukirch 1,02 kW
Ø Westerwaldkreis 1,88 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Stein-Neukirch hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Stein-Neukirch auf?

19 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Stein-Neukirch – eine Quote von 34 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

In Stein-Neukirch stehen bislang 56 Solaranlagen mit insgesamt 0,5 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Platz 111 von 152 im Landkreis Westerwaldkreis: Stein-Neukirch liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Gemeinden im Landkreis Westerwaldkreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Stein-Neukirch: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

8,1 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

34 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

3 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Kleinstgemeinde bringt Stein-Neukirch vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 73 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 10,5 kWp. Die Speicherquote von 34 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Stein-Neukirch verbreitet, aber kein Automatismus.

Zubau findet in Stein-Neukirch derzeit kaum statt: 3 neue Anlagen mit 0,0 MW in zwölf Monaten, 96 Watt je Einwohner und damit weit unter dem Bundeswert, unter dem Tempo Rheinland-Pfalz'. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 18 % zurückgegangen.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Stein-Neukirch?

56479

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Stein-Neukirch — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Stein-Neukirch gibt es laut solarzubau.de aktuell 56 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 0,5 MW. Das entspricht 1,02 kW pro Einwohner.
19 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 33,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Stein-Neukirch [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-stein-neukirch/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Stein-Neukirch installiert?

In Stein-Neukirch sind 0,5 MW PV-Leistung in 56 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 111 von 152 im Landkreis Westerwaldkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 442 Einwohner entspricht der Bestand 1,02 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Stein-Neukirch im Vergleich da?

Mit 1,02 kW pro Einwohner liegt Stein-Neukirch unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Westerwaldkreis belegt Stein-Neukirch Platz 111 von 152. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Stein-Neukirch?

In Stein-Neukirch sind 19 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 33,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Stein-Neukirch liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Stein-Neukirch?

In den letzten 12 Monaten wurden in Stein-Neukirch 0,0 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 3 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 96 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 9 Prozent – rund 9 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Stein-Neukirch üblich?

Eine typische Dachanlage in Stein-Neukirch hat 10,5 kWp; das ist der Durchschnitt der 41 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 73 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstgemeinde wie Stein-Neukirch stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 14 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Stein-Neukirch?

Stein-Neukirch liegt im Landkreis Westerwaldkreis im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Westerwaldkreis gibt es insgesamt 152 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Stein-Neukirch?

In Stein-Neukirch entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 3 neuen Anlagen und 42 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Stein-Neukirch?

In Stein-Neukirch wurden in den letzten 12 Monaten 3 neue Solaranlagen mit insgesamt 42 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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