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184 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Bayern · Rosenheim

Photovoltaik in Schechen

Solaranlagen
751 Anlagen
Installierte Leistung
15,2 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,87 kW pro Kopf

84 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 751 Anlagen mit 15,2 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Schechen?

Schechen, Landkreis Rosenheim in Bayern kommt mit Stand 2026-10-27 auf 751 Solaranlagen und 15,2 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 5.316 Einwohnern entspricht das 2,87 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Schechen liegt damit 84 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 9 von 45 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,6 MW neue Leistung hinzu – rund 4 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 36 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 20 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,87

kW
▲ +84 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

36,4

%

273 Speicher bei 751 Anlagen

Installiert

15,2 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+4 %

Solaranlagen

751

Einwohner

5.316

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Schechen?

Segmentierter PV-Zubau in Schechen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Schechen wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-18 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -50 %
  • Heimsegment▼ -18 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Schechen: 579 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0510November 2025: 2 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 1 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 3 kW, Vorjahr 2 kWMärz 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 10 kWJuni 2026: 4 kW, Vorjahr 5 kWJuli 2026: 6 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 5 kWSeptember 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 2 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
056111November 2025: 28 kW, Vorjahr 84 kWDezember 2025: 16 kW, Vorjahr 42 kWJanuar 2026: 11 kW, Vorjahr 65 kWFebruar 2026: 29 kWMärz 2026: 99 kW, Vorjahr 17 kWApril 2026: 17 kW, Vorjahr 72 kWMai 2026: 60 kW, Vorjahr 42 kWJuni 2026: 31 kW, Vorjahr 61 kWJuli 2026: 50 kW, Vorjahr 60 kWAugust 2026: 108 kW, Vorjahr 111 kWSeptember 2026: 59 kW, Vorjahr 24 kWOktober 2026: 47 kW, Vorjahr 99 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
0133265November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 87 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 170 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 265 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 62 kWSeptember 2026: 0 kW, Vorjahr 100 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
13 18 kW -50 %
Heimsegment
2–30 kWp
44 554 kW -18 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 58 579 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Schechen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Schechen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Schechen 46 Speicher mit zusammen 509 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,1 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-28 %
Anlagen
19
Kapazität
121 kWh
Ø/Anlage
6,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-37 %
Anlagen
24
Kapazität
311 kWh
Ø/Anlage
13 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
2
Kapazität
62 kWh
Ø/Anlage
31 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
46
Kapazität
509 kWh
Ø/Anlage
11,1 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Schechen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Schechen 2,87 kW
Ø Rosenheim 1,81 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Schechen hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Schechen auf?

Auffällig hoch: 36 % aller Solaranlagen in Schechen laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Schechen zählt zu den solarstärkeren Regionen in Bayern: 751 Anlagen, 15,2 MW Leistung und 2,87 kW pro Kopf sprechen eine klare Sprache.

Einordnung

Schechen bewegt sich mit Platz 9 von 45 nah am Landesschnitt des Landkreises Rosenheim. Im deutschlandweiten Vergleich liegt Schechen mit 2,87 kW pro Kopf klar vorn – ein Wert, den die meisten Kommunen nicht erreichen.

Gemeinden im Landkreis Rosenheim

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

Schechen vergleichen

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Solaranlage planen in Schechen: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

20,3 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

36 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

58 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Kleinstadt wie Schechen prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand die Dachlandschaft: 83 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 12,4 kWp. Mit 86 Steckersolargeräten (13 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Schechen angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 36 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Schechen verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau in Schechen läuft gebremst: 58 neue Anlagen mit 0,6 MW in zwölf Monaten sind 109 Watt je Einwohner, rund 48 % unter dem Bundeswert und unter dem Tempo Bayerns. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 59 % zurückgegangen.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Schechen?

83135

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Schechen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Schechen gibt es laut solarzubau.de aktuell 751 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 15,2 MW. Das entspricht 2,87 kW pro Einwohner.
273 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 36,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Schechen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-schechen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Schechen installiert?

In Schechen sind 15,2 MW PV-Leistung in 751 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 9 von 45 im Landkreis Rosenheim. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 5.316 Einwohner entspricht der Bestand 2,87 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Schechen im Vergleich da?

Mit 2,87 kW pro Einwohner liegt Schechen über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rosenheim belegt Schechen Platz 9 von 45. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Schechen?

In Schechen sind 273 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 36,4 % bezogen auf die Solaranlagen. Schechen liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Schechen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Schechen 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 58 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 109 Watt in zwölf Monaten, rund 48 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 4 Prozent – rund 4 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Schechen üblich?

Eine typische Dachanlage in Schechen hat 12,4 kWp; das ist der Durchschnitt der 627 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 83 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Schechen stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 27 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 86 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Schechen?

Schechen liegt im Landkreis Rosenheim im Bundesland Bayern. Im Landkreis Rosenheim gibt es insgesamt 45 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Schechen?

In Schechen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 44 neuen Anlagen und 554 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 13 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Schechen?

In Schechen wurden in den letzten 12 Monaten 13 Balkonkraftwerke registriert (18 kW). Das sind -50 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Schechen?

In Schechen wurden in den letzten 12 Monaten 58 neue Solaranlagen mit insgesamt 579 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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