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89 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Donnersbergkreis

Photovoltaik in Rüssingen

Solaranlagen
75 Anlagen
Installierte Leistung
0,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,39 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

75 Anlagen mit 0,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Rüssingen?

Rüssingen, Landkreis Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz kommt mit Stand 2026-10-27 auf 75 Solaranlagen und 0,8 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 553 Einwohnern entspricht das 1,39 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Rüssingen liegt damit 11 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 38 von 58 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,1 MW neue Leistung hinzu – rund 10 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 33 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 10 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,39

kW
▼ -11 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

33,3

%

25 Speicher bei 75 Anlagen

Installiert

0,8 MW

Zubau 12 Mon.

75 kW

+10 %

Solaranlagen

75

Einwohner

553

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Rüssingen?

Segmentierter PV-Zubau in Rüssingen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Rüssingen wird vom Gewerbe-Segment dominiert.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
3 5 kW —
Heimsegment
2–30 kWp
1 10 kW -87 %
Gewerbe
>30 kWp
1 60 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 5 75 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Rüssingen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Rüssingen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Rüssingen wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Rüssingen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Rüssingen 1,39 kW
Ø Donnersbergkreis 2,64 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Rüssingen liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Rüssingen auf?

Auffällig hoch: 33 % aller Solaranlagen in Rüssingen laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

75 Solaranlagen erzeugen in Rüssingen eine Gesamtleistung von 0,8 MW. Pro Kopf entspricht das in etwa dem deutschen Durchschnitt – eine solide Ausgangslage für weiteres Wachstum.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Donnersbergkreis steht Rüssingen auf Platz 38 von 58. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Gemeinden im Landkreis Donnersbergkreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Rüssingen: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

10,2 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

33 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

5 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Kleinstgemeinde wie Rüssingen prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude die Dachlandschaft: 81 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 10,8 kWp. Die Speicherquote von 33 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Rüssingen verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau in Rüssingen läuft gebremst: 5 neue Anlagen mit 0,1 MW in zwölf Monaten sind 135 Watt je Einwohner, rund 35 % unter dem Bundeswert und unter dem Tempo Rheinland-Pfalz'. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit plus 0 % weitgehend stabil.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Rüssingen?

67308

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Rüssingen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Rüssingen gibt es laut solarzubau.de aktuell 75 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 0,8 MW. Das entspricht 1,39 kW pro Einwohner.
25 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 33,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Rüssingen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-ruessingen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Rüssingen installiert?

In Rüssingen sind 0,8 MW PV-Leistung in 75 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 38 von 58 im Landkreis Donnersbergkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 553 Einwohner entspricht der Bestand 1,39 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Rüssingen im Vergleich da?

Mit 1,39 kW pro Einwohner liegt Rüssingen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Donnersbergkreis belegt Rüssingen Platz 38 von 58. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Rüssingen?

In Rüssingen sind 25 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 33,3 % bezogen auf die Solaranlagen. Rüssingen liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Rüssingen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Rüssingen 0,1 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 5 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 135 Watt in zwölf Monaten, rund 35 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 10 Prozent – rund 10 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Rüssingen üblich?

Eine typische Dachanlage in Rüssingen hat 10,8 kWp; das ist der Durchschnitt der 61 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 81 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstgemeinde wie Rüssingen stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 12 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Rüssingen?

Rüssingen liegt im Landkreis Donnersbergkreis im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Donnersbergkreis gibt es insgesamt 58 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Rüssingen?

In Rüssingen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 1 neuen Anlagen und 60 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Rüssingen?

In Rüssingen wurden in den letzten 12 Monaten 3 Balkonkraftwerke registriert (5 kW). Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Rüssingen?

In Rüssingen wurden in den letzten 12 Monaten 5 neue Solaranlagen mit insgesamt 75 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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