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460 % vom Ø
Solar-Vorreiter

Gemeinde in Baden-Württemberg · Alb-Donau-Kreis

Photovoltaik in Rottenacker

Solaranlagen
406 Anlagen
Installierte Leistung
16,4 MW installiert
Leistung pro Einwohner
7,18 kW pro Kopf

4,6× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Wie viele Solaranlagen gibt es in Rottenacker?

Rottenacker, Landkreis Alb-Donau-Kreis (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-10-27 406 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 16,4 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 2.278 Einwohner sind das 7,18 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Rottenacker liegt damit ein Vielfaches des bundesweiten Durchschnitts (4,6-fach) – meist ein Zeichen für eine oder mehrere große Freiflächenanlagen bei vergleichsweise wenigen Einwohnern. Im Vergleich der 55 Regionen in diesem Umfeld belegt Rottenacker damit Platz 3 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,5 MW, das entspricht etwa 3 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 39 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 40 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

7,18

kW
▲ +360 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

38,9

%

158 Speicher bei 406 Anlagen

Installiert

16,4 MW

Zubau 12 Mon.

0,5 MW

+3 %

Solaranlagen

406

Einwohner

2.278

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Rottenacker?

Segmentierter PV-Zubau in Rottenacker — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Rottenacker verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 89 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
19 25 kW +89 %
Heimsegment
2–30 kWp
29 468 kW +87 %
Gewerbe
>30 kWp
1 35 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 49 528 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Rottenacker zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Rottenacker, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Rottenacker 38 Speicher mit zusammen 1,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 49,6 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +125 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+37 %
Anlagen
19
Kapazität
108 kWh
Ø/Anlage
5,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+125 %
Anlagen
17
Kapazität
242 kWh
Ø/Anlage
14,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
1
Kapazität
33 kWh
Ø/Anlage
33 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Anlagen
1
Kapazität
1,5 MWh
Ø/Anlage
1.500 kWh
Gesamt
Anlagen
38
Kapazität
1,9 MWh
Ø/Anlage
49,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Rottenacker im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Rottenacker 7,18 kW
Ø Alb-Donau-Kreis 3,42 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Rottenacker hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Rottenacker auf?

7,18 kW pro Kopf – das reicht rechnerisch, um einen großen Teil des lokalen Stromverbrauchs abzudecken. Rottenacker zeigt, wie dezentrale Solarversorgung in der Praxis funktioniert.

Überblick

Mehr als das Doppelte des Bundesdurchschnitts: In Rottenacker kommen auf jeden Einwohner 7,18 kW Solarleistung. 406 Anlagen mit insgesamt 16,4 MW zeigen, wie weit die Energiewende hier bereits fortgeschritten ist.

Einordnung

Mit Platz 3 von 55 und 392 % Vorsprung auf den Landesdurchschnitt zählt Rottenacker zu den Vorreitern im Landkreis Alb-Donau-Kreis. Auch bundesweit sticht die Region hervor: 7,18 kW pro Einwohner setzen Rottenacker deutlich von der Mehrheit der Kommunen ab.

Gemeinden im Landkreis Alb-Donau-Kreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Rottenacker: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

40,3 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

39 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

49 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Rottenacker prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 78 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 10,5 kWp. Gewerbeanlagen über 30 kWp stellen 40 % der Leistung, Hallen- und Betriebsdächer tragen den Ausbau hier stärker als Wohnhäuser. 39 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

Beim aktuellen Zubau liegt Rottenacker über dem Bundesdurchschnitt: 49 neue Anlagen mit 0,5 MW in zwölf Monaten, 232 Watt je Einwohner, etwa im Landestempo Baden-Württembergs. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 94 % zurückgegangen.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Rottenacker?

89616

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Rottenacker — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Rottenacker gibt es laut solarzubau.de aktuell 406 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 16,4 MW. Das entspricht 7,18 kW pro Einwohner.
158 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 38,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Rottenacker [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-rottenacker/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Rottenacker installiert?

In Rottenacker sind 16,4 MW PV-Leistung in 406 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 3 von 55 im Landkreis Alb-Donau-Kreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.278 Einwohner entspricht der Bestand 7,18 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Rottenacker im Vergleich da?

Mit 7,18 kW pro Einwohner liegt Rottenacker über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Alb-Donau-Kreis belegt Rottenacker Platz 3 von 55. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Rottenacker?

In Rottenacker sind 158 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 38,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Rottenacker liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Rottenacker?

In den letzten 12 Monaten wurden in Rottenacker 0,5 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 49 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 232 Watt in zwölf Monaten, etwas mehr als der Bundesdurchschnitt und etwa das Landestempo Baden-Württembergs. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 3 Prozent – rund 3 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Rottenacker üblich?

Eine typische Dachanlage in Rottenacker hat 10,5 kWp; das ist der Durchschnitt der 317 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 78 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Rottenacker stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 39 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 56 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Rottenacker?

Rottenacker liegt im Landkreis Alb-Donau-Kreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Alb-Donau-Kreis gibt es insgesamt 55 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Rottenacker?

In Rottenacker entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 29 neuen Anlagen und 468 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Rottenacker?

In Rottenacker wurden in den letzten 12 Monaten 19 Balkonkraftwerke registriert (25 kW). Das sind +89 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Rottenacker?

In Rottenacker wurden in den letzten 12 Monaten 49 neue Solaranlagen mit insgesamt 528 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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