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46 % vom Ø
Wachstumsregion

Gemeinde in Schleswig-Holstein · Rendsburg-Eckernförde

Photovoltaik in Rendsburg

54 % unter Bundesdurchschnitt

Wachstumsregion – 36 % der Gesamtleistung im letzten Jahr neu installiert

Rendsburg, Landkreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein kommt mit Stand 2026-08-28 auf 947 Solaranlagen und 21,5 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 30.633 Einwohner sind das 0,70 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Rendsburg liegt damit 54 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 144 Regionen in diesem Umfeld belegt Rendsburg damit Platz 137 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 7,7 MW, das entspricht etwa 36 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 49 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 23 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,70

kW
▼ -54 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

49,0

%

464 Speicher bei 947 Anlagen

Installiert

21,5 MW

Zubau 12 Mon.

7,7 MW

+36 %

Solaranlagen

947

Einwohner

30.633

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Rendsburg?

Segmentierter PV-Zubau in Rendsburg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Rendsburg trägt das Freifläche-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+18 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +18 %
  • Heimsegment▼ -5 %
  • Gewerbe▼ -36 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Rendsburg: 7.749 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01325September 2025: 7 kW, Vorjahr 7 kWOktober 2025: 12 kW, Vorjahr 10 kWNovember 2025: 10 kW, Vorjahr 3 kWDezember 2025: 8 kW, Vorjahr 6 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 10 kWFebruar 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWMärz 2026: 13 kW, Vorjahr 13 kWApril 2026: 13 kW, Vorjahr 13 kWMai 2026: 23 kW, Vorjahr 12 kWJuni 2026: 25 kW, Vorjahr 22 kWJuli 2026: 13 kW, Vorjahr 16 kWAugust 2026: 16 kW, Vorjahr 6 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
080159September 2025: 111 kW, Vorjahr 75 kWOktober 2025: 118 kW, Vorjahr 91 kWNovember 2025: 82 kW, Vorjahr 138 kWDezember 2025: 43 kW, Vorjahr 104 kWJanuar 2026: 35 kW, Vorjahr 61 kWFebruar 2026: 25 kW, Vorjahr 61 kWMärz 2026: 45 kW, Vorjahr 80 kWApril 2026: 101 kW, Vorjahr 84 kWMai 2026: 75 kW, Vorjahr 67 kWJuni 2026: 159 kW, Vorjahr 76 kWJuli 2026: 52 kW, Vorjahr 38 kWAugust 2026: 23 kW, Vorjahr 43 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0158315September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 291 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 80 kWJanuar 2026: 53 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 100 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 39 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 315 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
03k6kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 6.393 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 100 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
104 143 kW +18 %
Heimsegment
2–30 kWp
67 869 kW -5 %
Gewerbe
>30 kWp
3 343 kW -36 %
Freifläche
Freifläche
1 6,4 MW
Gesamt 176 7,7 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Rendsburg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Rendsburg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Rendsburg 105 Speicher mit zusammen 1,4 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 12,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +6 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-8 %
Anlagen
75
Kapazität
351 kWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+6 %
Anlagen
26
Kapazität
397 kWh
Ø/Anlage
15,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
4
Kapazität
611 kWh
Ø/Anlage
152,8 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
105
Kapazität
1,4 MWh
Ø/Anlage
12,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Rendsburg im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Rendsburg 0,70 kW
Ø Rendsburg-Eckernförde 3,24 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Rendsburg hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Rendsburg auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 49 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 464 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Rendsburg setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

21,5 MW Solarleistung aus 947 Anlagen – Rendsburg hat beim PV-Ausbau noch Luft nach oben. Die Voraussetzungen für einen stärkeren Zubau sind in Schleswig-Holstein gegeben.

Einordnung

Rendsburg belegt aktuell Platz 137 von 144 im Landkreis Rendsburg-Eckernförde. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Gemeinden im Landkreis Rendsburg-Eckernförde

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahlen gehören zu Rendsburg?

2476824784

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Rendsburg — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Rendsburg gibt es laut solarzubau.de aktuell 947 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 21,5 MW. Das entspricht 0,70 kW pro Einwohner.
464 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 49,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Rendsburg [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-rendsburg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Rendsburg installiert?

In Rendsburg sind 21,5 MW PV-Leistung in 947 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 137 von 144 im Landkreis Rendsburg-Eckernförde. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 30.633 Einwohner entspricht der Bestand 0,70 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Rendsburg im Vergleich da?

Mit 0,70 kW pro Einwohner liegt Rendsburg unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Wachstumsregion" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rendsburg-Eckernförde belegt Rendsburg Platz 137 von 144. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Rendsburg?

In Rendsburg sind 464 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 49,0 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Rendsburg?

In den letzten 12 Monaten wurden in Rendsburg 7,7 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 176 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 36 Prozent – rund 36 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Rendsburg?

Rendsburg liegt im Landkreis Rendsburg-Eckernförde im Bundesland Schleswig-Holstein. Im Landkreis Rendsburg-Eckernförde gibt es insgesamt 144 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Rendsburg?

In Rendsburg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 1 neuen Anlagen und 6,4 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 67 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Rendsburg?

In Rendsburg wurden in den letzten 12 Monaten 104 Balkonkraftwerke registriert (143 kW). Das sind +18 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Rendsburg?

In Rendsburg wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (6,4 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Rendsburg?

In Rendsburg wurden in den letzten 12 Monaten 176 neue Solaranlagen mit insgesamt 7,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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