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152 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Bayern · Roth

Photovoltaik in Rednitzhembach

52 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 851 Anlagen mit 16,1 MW Gesamtleistung

Rednitzhembach, Landkreis Roth in Bayern kommt mit Stand 2026-08-28 auf 851 Solaranlagen und 16,1 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 6.945 Einwohner sind das 2,31 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Rednitzhembach liegt damit 52 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 16 Regionen in diesem Umfeld belegt Rednitzhembach damit Platz 12 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,8 MW, das entspricht etwa 5 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 47 % und eine mittlere Anlagengröße von 19 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,31

kW
▲ +52 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

46,9

%

399 Speicher bei 851 Anlagen

Installiert

16,1 MW

Zubau 12 Mon.

0,8 MW

+5 %

Solaranlagen

851

Einwohner

6.945

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Rednitzhembach?

Segmentierter PV-Zubau in Rednitzhembach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Rednitzhembach wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-6 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -6 %
  • Heimsegment▼ -7 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Rednitzhembach: 837 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0714September 2025: 8 kW, Vorjahr 9 kWOktober 2025: 6 kW, Vorjahr 6 kWNovember 2025: 8 kW, Vorjahr 8 kWDezember 2025: 2 kW, Vorjahr 8 kWJanuar 2026: 2 kW, Vorjahr 4 kWFebruar 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWMärz 2026: 7 kW, Vorjahr 10 kWApril 2026: 13 kW, Vorjahr 7 kWMai 2026: 13 kW, Vorjahr 7 kWJuni 2026: 2 kW, Vorjahr 12 kWJuli 2026: 14 kW, Vorjahr 8 kWAugust 2026: 5 kW, Vorjahr 4 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
058115September 2025: 55 kW, Vorjahr 76 kWOktober 2025: 115 kW, Vorjahr 83 kWNovember 2025: 74 kW, Vorjahr 78 kWDezember 2025: 60 kW, Vorjahr 106 kWJanuar 2026: 77 kW, Vorjahr 80 kWFebruar 2026: 43 kW, Vorjahr 33 kWMärz 2026: 59 kWApril 2026: 9 kW, Vorjahr 91 kWMai 2026: 67 kW, Vorjahr 91 kWJuni 2026: 84 kW, Vorjahr 48 kWJuli 2026: 86 kW, Vorjahr 42 kWAugust 2026: 19 kW, Vorjahr 79 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02652September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 52 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
57 81 kW -6 %
Heimsegment
2–30 kWp
63 749 kW -7 %
Gewerbe
>30 kWp
nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 121 837 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Rednitzhembach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Rednitzhembach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Rednitzhembach 103 Speicher mit zusammen 791 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +17 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+17 %
Anlagen
68
Kapazität
349 kWh
Ø/Anlage
5,1 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+1 %
Anlagen
34
Kapazität
434 kWh
Ø/Anlage
12,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
103
Kapazität
791 kWh
Ø/Anlage
7,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Rednitzhembach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Rednitzhembach 2,31 kW
Ø Roth 3,36 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Rednitzhembach erzeugt pro Kopf deutlich mehr Solarstrom als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Rednitzhembach auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 47 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 399 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Rednitzhembach setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

Rednitzhembach zählt zu den solarstärkeren Regionen in Bayern: 851 Anlagen, 16,1 MW Leistung und 2,31 kW pro Kopf sprechen eine klare Sprache.

Einordnung

Rednitzhembach belegt aktuell Platz 12 von 16 im Landkreis Roth. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. 2,31 kW pro Kopf heben Rednitzhembach auch im bundesweiten Vergleich klar von der Masse ab.

Gemeinden im Landkreis Roth

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Rednitzhembach?

91126

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Rednitzhembach — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Rednitzhembach gibt es laut solarzubau.de aktuell 851 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 16,1 MW. Das entspricht 2,31 kW pro Einwohner.
399 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 46,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Rednitzhembach [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-rednitzhembach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Rednitzhembach installiert?

In Rednitzhembach sind 16,1 MW PV-Leistung in 851 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 12 von 16 im Landkreis Roth. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 6.945 Einwohner entspricht der Bestand 2,31 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Rednitzhembach im Vergleich da?

Mit 2,31 kW pro Einwohner liegt Rednitzhembach über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Roth belegt Rednitzhembach Platz 12 von 16. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Rednitzhembach?

In Rednitzhembach sind 399 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 46,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Rednitzhembach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Rednitzhembach 0,8 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 121 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 5 Prozent – rund 5 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Rednitzhembach?

Rednitzhembach liegt im Landkreis Roth im Bundesland Bayern. Im Landkreis Roth gibt es insgesamt 16 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Rednitzhembach?

In Rednitzhembach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 63 neuen Anlagen und 749 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 57 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Rednitzhembach?

In Rednitzhembach wurden in den letzten 12 Monaten 57 Balkonkraftwerke registriert (81 kW). Das sind -6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Rednitzhembach?

In Rednitzhembach wurden in den letzten 12 Monaten 121 neue Solaranlagen mit insgesamt 837 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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