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155 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Hessen · Fulda

Photovoltaik in Nüsttal

55 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 541 Anlagen mit 6,7 MW Gesamtleistung

Nüsttal, Landkreis Fulda in Hessen verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 6,7 MW, verteilt auf 541 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 2.850 Einwohner sind das 2,36 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Nüsttal liegt damit 55 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 23 Regionen in diesem Umfeld belegt Nüsttal damit Platz 14 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,5 MW, das entspricht etwa 7 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 27 % und eine mittlere Anlagengröße von 12 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,36

kW
▲ +55 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

26,6

%

144 Speicher bei 541 Anlagen

Installiert

6,7 MW

Zubau 12 Mon.

0,5 MW

+7 %

Solaranlagen

541

Einwohner

2.850

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Nüsttal?

Segmentierter PV-Zubau in Nüsttal — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Nüsttal verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 40 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+40 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +40 %
  • Heimsegment▼ -13 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Nüsttal: 468 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
047September 2025: 7 kW, Vorjahr 4 kWOktober 2025: 1 kW, Vorjahr 1 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 1 kWDezember 2025: 2 kW, Vorjahr 1 kWJanuar 2026: 2 kW, Vorjahr 1 kWFebruar 2026: 2 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 4 kW, Vorjahr 4 kWMai 2026: 2 kW, Vorjahr 1 kWJuni 2026: 4 kW, Vorjahr 2 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 4 kW, Vorjahr 3 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
04284September 2025: 32 kW, Vorjahr 18 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 42 kWNovember 2025: 28 kW, Vorjahr 29 kWDezember 2025: 43 kW, Vorjahr 14 kWJanuar 2026: 43 kW, Vorjahr 51 kWFebruar 2026: 52 kW, Vorjahr 33 kWMärz 2026: 9 kW, Vorjahr 47 kWApril 2026: 84 kW, Vorjahr 61 kWMai 2026: 9 kW, Vorjahr 47 kWJuni 2026: 18 kW, Vorjahr 23 kWJuli 2026: 12 kW, Vorjahr 23 kWAugust 2026: 54 kW, Vorjahr 55 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
04181September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 81 kWFebruar 2026: 34 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0918September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 18 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
20 27 kW +40 %
Heimsegment
2–30 kWp
29 383 kW -13 %
Gewerbe
>30 kWp
1 34 kW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 51 468 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Nüsttal zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Nüsttal, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Nüsttal 40 Speicher mit zusammen 397 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +59 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+26 %
Anlagen
15
Kapazität
69 kWh
Ø/Anlage
4,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+59 %
Anlagen
24
Kapazität
297 kWh
Ø/Anlage
12,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
40
Kapazität
397 kWh
Ø/Anlage
9,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Nüsttal im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Nüsttal 2,36 kW
Ø Fulda 1,90 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Nüsttal erzeugt pro Kopf deutlich mehr Solarstrom als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Nüsttal auf?

Der Solarausbau in Nüsttal geht weiter: 0,5 MW kamen im letzten Jahr hinzu, der Gesamtbestand liegt jetzt bei 541 Anlagen.

Überblick

Nüsttal erzeugt 1,6-mal so viel Solarstrom pro Kopf wie der deutsche Durchschnitt. 541 Anlagen liefern zusammen 6,7 MW und positionieren die Region weit vorn in Hessen.

Einordnung

Platz 14 von 23 im Landkreis Fulda: Nüsttal übertrifft den Landesdurchschnitt um 148 % und gehört damit klar zur Spitzengruppe. Auch bundesweit sticht die Region hervor: 2,36 kW pro Einwohner setzen Nüsttal deutlich von der Mehrheit der Kommunen ab.

Gemeinden im Landkreis Fulda

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Nüsttal?

36167

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Nüsttal — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Nüsttal gibt es laut solarzubau.de aktuell 541 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,7 MW. Das entspricht 2,36 kW pro Einwohner.
144 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 26,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Nüsttal [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-nuesttal/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Nüsttal installiert?

In Nüsttal sind 6,7 MW PV-Leistung in 541 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 14 von 23 im Landkreis Fulda. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.850 Einwohner entspricht der Bestand 2,36 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Nüsttal im Vergleich da?

Mit 2,36 kW pro Einwohner liegt Nüsttal über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Fulda belegt Nüsttal Platz 14 von 23. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Nüsttal?

In Nüsttal sind 144 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 26,6 % bezogen auf die Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Nüsttal?

In den letzten 12 Monaten wurden in Nüsttal 0,5 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 51 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 7 Prozent – rund 7 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Nüsttal?

Nüsttal liegt im Landkreis Fulda im Bundesland Hessen. Im Landkreis Fulda gibt es insgesamt 23 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Nüsttal?

In Nüsttal entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 29 neuen Anlagen und 383 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Nüsttal?

In Nüsttal wurden in den letzten 12 Monaten 20 Balkonkraftwerke registriert (27 kW). Das sind +40 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Nüsttal?

In Nüsttal wurden in den letzten 12 Monaten 51 neue Solaranlagen mit insgesamt 468 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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