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77 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Baden-Württemberg · Ostalbkreis

Photovoltaik in Mögglingen

Solaranlagen
567 Anlagen
Installierte Leistung
5,2 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,21 kW pro Kopf

23 % unter Bundesdurchschnitt

567 Anlagen mit 5,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Mögglingen?

Mögglingen, Landkreis Ostalbkreis (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-10-27 567 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 5,2 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 4.317 Einwohner sind das 1,21 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Mögglingen liegt damit 23 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 42 Regionen in diesem Umfeld belegt Mögglingen damit Platz 35 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,6 MW, das entspricht etwa 11 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 40 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 9,2 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,21

kW
▼ -23 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

40,0

%

227 Speicher bei 567 Anlagen

Installiert

5,2 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+11 %

Solaranlagen

567

Einwohner

4.317

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Mögglingen?

Segmentierter PV-Zubau in Mögglingen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Mögglingen verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 34 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+34 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +34 %
  • Heimsegment▲ +4 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Mögglingen: 569 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0611November 2025: 7 kWDezember 2025: 5 kW, Vorjahr 1 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 2 kW, Vorjahr 3 kWApril 2026: 8 kWMai 2026: 4 kW, Vorjahr 6 kWJuni 2026: 5 kW, Vorjahr 3 kWJuli 2026: 10 kW, Vorjahr 11 kWAugust 2026: 4 kW, Vorjahr 2 kWSeptember 2026: 2 kW, Vorjahr 7 kWOktober 2026: 1 kW, Vorjahr 1 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
051102November 2025: 45 kW, Vorjahr 52 kWDezember 2025: 29 kW, Vorjahr 19 kWJanuar 2026: 5 kW, Vorjahr 59 kWFebruar 2026: 63 kW, Vorjahr 84 kWMärz 2026: 33 kW, Vorjahr 33 kWApril 2026: 102 kW, Vorjahr 23 kWMai 2026: 24 kW, Vorjahr 47 kWJuni 2026: 51 kW, Vorjahr 23 kWJuli 2026: 80 kW, Vorjahr 67 kWAugust 2026: 15 kW, Vorjahr 31 kWSeptember 2026: 29 kWOktober 2026: 45 kW, Vorjahr 64 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
33 47 kW +34 %
Heimsegment
2–30 kWp
40 522 kW +4 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 73 569 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Mögglingen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Mögglingen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Mögglingen 55 Speicher mit zusammen 462 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +13 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+8 %
Anlagen
32
Kapazität
160 kWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+13 %
Anlagen
23
Kapazität
302 kWh
Ø/Anlage
13,1 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
55
Kapazität
462 kWh
Ø/Anlage
8,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Mögglingen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Mögglingen 1,21 kW
Ø Ostalbkreis 1,97 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Mögglingen hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Mögglingen auf?

Mit einer Speicherquote von 40 % gehört Mögglingen zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 227 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Mögglingen zählt bislang 567 Solaranlagen mit 5,2 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Mögglingen belegt aktuell Platz 35 von 42 im Landkreis Ostalbkreis. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit betrachtet liegt Mögglingen mit 1,21 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Ostalbkreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Mögglingen: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

9,2 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

40 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

73 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Mögglingen ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 74 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 10,3 kWp. 139 Balkonkraftwerke sind registriert, 33 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 40 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

132 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Mögglingen baut langsamer aus als der Bund (37 % darunter) und liegt unter dem Tempo Baden-Württembergs; 73 Anlagen mit 0,6 MW kamen hinzu. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit plus 6 % weitgehend stabil.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Mögglingen?

73563

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Mögglingen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Mögglingen gibt es laut solarzubau.de aktuell 567 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 5,2 MW. Das entspricht 1,21 kW pro Einwohner.
227 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 40,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Mögglingen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-moegglingen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Mögglingen installiert?

In Mögglingen sind 5,2 MW PV-Leistung in 567 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 35 von 42 im Landkreis Ostalbkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 4.317 Einwohner entspricht der Bestand 1,21 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Mögglingen im Vergleich da?

Mit 1,21 kW pro Einwohner liegt Mögglingen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ostalbkreis belegt Mögglingen Platz 35 von 42. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Mögglingen?

In Mögglingen sind 227 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 40,0 % bezogen auf die Solaranlagen. Mögglingen liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Mögglingen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Mögglingen 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 73 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 132 Watt in zwölf Monaten, rund 37 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Baden-Württemberg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 11 Prozent – rund 11 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Mögglingen üblich?

Eine typische Dachanlage in Mögglingen hat 10,3 kWp; das ist der Durchschnitt der 420 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 74 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Mögglingen stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 139 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Mögglingen?

Mögglingen liegt im Landkreis Ostalbkreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Ostalbkreis gibt es insgesamt 42 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Mögglingen?

In Mögglingen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 40 neuen Anlagen und 522 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 33 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Mögglingen?

In Mögglingen wurden in den letzten 12 Monaten 33 Balkonkraftwerke registriert (47 kW). Das sind +34 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Mögglingen?

In Mögglingen wurden in den letzten 12 Monaten 73 neue Solaranlagen mit insgesamt 569 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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