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361 % vom Ø
Solar-Vorreiter
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Baden-Württemberg · Ostalbkreis

Photovoltaik in Jagstzell

Solaranlagen
477 Anlagen
Installierte Leistung
13,3 MW installiert
Leistung pro Einwohner
5,63 kW pro Kopf

3,6× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Wie viele Solaranlagen gibt es in Jagstzell?

Jagstzell, Landkreis Ostalbkreis (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-10-27 477 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 13,3 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 2.365 Einwohner sind das 5,63 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Jagstzell liegt damit ein Vielfaches des bundesweiten Durchschnitts (3,6-fach) – meist ein Zeichen für eine oder mehrere große Freiflächenanlagen bei vergleichsweise wenigen Einwohnern. Im Vergleich der 42 Regionen in diesem Umfeld belegt Jagstzell damit Platz 3 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 5,9 MW, das entspricht etwa 44 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 31 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 28 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

5,63

kW
▲ +261 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

30,8

%

147 Speicher bei 477 Anlagen

Installiert

13,3 MW

Zubau 12 Mon.

5,9 MW

+44 %

Solaranlagen

477

Einwohner

2.365

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Jagstzell?

Segmentierter PV-Zubau in Jagstzell — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Jagstzell verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 70 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
20 30 kW +70 %
Heimsegment
2–30 kWp
16 194 kW -58 %
Gewerbe
>30 kWp
1 123 kW —
Freifläche
Freifläche
2 5,5 MW —
Gesamt 40 5,9 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Jagstzell zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Jagstzell, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Jagstzell 29 Speicher mit zusammen 239 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +59 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-43 %
Anlagen
17
Kapazität
69 kWh
Ø/Anlage
4,1 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+59 %
Anlagen
12
Kapazität
170 kWh
Ø/Anlage
14,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
29
Kapazität
239 kWh
Ø/Anlage
8,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Jagstzell im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Jagstzell 5,63 kW
Ø Ostalbkreis 1,97 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Jagstzell hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Jagstzell auf?

5,63 kW pro Kopf – das reicht rechnerisch, um einen großen Teil des lokalen Stromverbrauchs abzudecken. Jagstzell zeigt, wie dezentrale Solarversorgung in der Praxis funktioniert.

Überblick

5,63 kW Solarleistung pro Einwohner – dieser Wert stellt Jagstzell an die Spitze des bundesweiten Vergleichs. 477 Anlagen und 13,3 MW Gesamtleistung stehen hinter dieser Bilanz.

Einordnung

Mit Platz 3 von 42 und 286 % Vorsprung auf den Landesdurchschnitt zählt Jagstzell zu den Vorreitern im Landkreis Ostalbkreis. Auch bundesweit sticht die Region hervor: 5,63 kW pro Einwohner setzen Jagstzell deutlich von der Mehrheit der Kommunen ab.

Gemeinden im Landkreis Ostalbkreis

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Solaranlage planen in Jagstzell: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

27,9 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

31 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

40 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Jagstzell prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 80 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 13,0 kWp. 45 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. 31 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (40 Anlagen, 5,9 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 2.365 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau vervielfacht.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahlen gehören zu Jagstzell?

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Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Jagstzell — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Jagstzell gibt es laut solarzubau.de aktuell 477 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 13,3 MW. Das entspricht 5,63 kW pro Einwohner.
147 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 30,8 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Jagstzell [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-jagstzell/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Jagstzell installiert?

In Jagstzell sind 13,3 MW PV-Leistung in 477 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 3 von 42 im Landkreis Ostalbkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.365 Einwohner entspricht der Bestand 5,63 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Jagstzell im Vergleich da?

Mit 5,63 kW pro Einwohner liegt Jagstzell über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ostalbkreis belegt Jagstzell Platz 3 von 42. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Jagstzell?

In Jagstzell sind 147 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 30,8 % bezogen auf die Solaranlagen. Jagstzell liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Jagstzell?

In den letzten 12 Monaten wurden in Jagstzell 5,9 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 40 neue Anlagen. Je Einwohner ist das ein Vielfaches des Bundesdurchschnitts, geprägt von einzelnen Großanlagen und nicht von Hausdächern. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 44 Prozent – rund 44 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Jagstzell üblich?

Eine typische Dachanlage in Jagstzell hat 13,0 kWp; das ist der Durchschnitt der 380 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 80 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Jagstzell stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 45 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 62 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Jagstzell?

Jagstzell liegt im Landkreis Ostalbkreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Ostalbkreis gibt es insgesamt 42 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Jagstzell?

In Jagstzell entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 2 neuen Anlagen und 5,5 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 16 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Jagstzell?

In Jagstzell wurden in den letzten 12 Monaten 20 Balkonkraftwerke registriert (30 kW). Das sind +70 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Jagstzell?

In Jagstzell wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (5,5 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Jagstzell?

In Jagstzell wurden in den letzten 12 Monaten 40 neue Solaranlagen mit insgesamt 5,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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