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154 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Landkreis in Thüringen

Photovoltaik im Landkreis Hildburghausen

54 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 5.381 Anlagen mit 140,5 MW Gesamtleistung

Rang 7 von 22
Zubau-Rang 17 von 22
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Der Landkreis Hildburghausen (Thüringen) zählt mit Stand 2026-08-28 5.381 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 140,5 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 59.987 Einwohnern entspricht das 2,34 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, der Landkreis Hildburghausen liegt damit 54 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 7 von 22 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 5,6 MW neue Leistung hinzu – rund 4 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 44 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 26 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,34

kW
▲ +54 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

44,1

%

2.371 Speicher bei 5.381 Anlagen

Installiert

140,5 MW

Zubau 12 Mon.

5,6 MW

+4 %

Solaranlagen

5.381

Speicher

2.371

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hildburghausen?

Segmentierter PV-Zubau in Hildburghausen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Hildburghausen setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-5 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -5 %
  • Heimsegment▼ -17 %
  • Gewerbe▼ -66 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hildburghausen: 5.554 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
04386September 2025: 54 kW, Vorjahr 57 kWOktober 2025: 26 kW, Vorjahr 29 kWNovember 2025: 32 kW, Vorjahr 31 kWDezember 2025: 12 kW, Vorjahr 12 kWJanuar 2026: 8 kW, Vorjahr 15 kWFebruar 2026: 11 kW, Vorjahr 6 kWMärz 2026: 61 kW, Vorjahr 67 kWApril 2026: 73 kW, Vorjahr 71 kWMai 2026: 41 kW, Vorjahr 55 kWJuni 2026: 61 kW, Vorjahr 60 kWJuli 2026: 86 kW, Vorjahr 70 kWAugust 2026: 49 kW, Vorjahr 69 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0218435September 2025: 355 kW, Vorjahr 394 kWOktober 2025: 329 kW, Vorjahr 435 kWNovember 2025: 253 kW, Vorjahr 365 kWDezember 2025: 221 kW, Vorjahr 261 kWJanuar 2026: 191 kW, Vorjahr 428 kWFebruar 2026: 138 kW, Vorjahr 244 kWMärz 2026: 244 kW, Vorjahr 308 kWApril 2026: 310 kW, Vorjahr 266 kWMai 2026: 208 kW, Vorjahr 304 kWJuni 2026: 302 kW, Vorjahr 260 kWJuli 2026: 331 kW, Vorjahr 307 kWAugust 2026: 310 kW, Vorjahr 295 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
09712kSeptember 2025: 0 kW, Vorjahr 1.942 kWOktober 2025: 55 kW, Vorjahr 44 kWNovember 2025: 59 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 1.406 kWJanuar 2026: 81 kW, Vorjahr 1.478 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 40 kWMärz 2026: 464 kW, Vorjahr 339 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 113 kWJuni 2026: 30 kW, Vorjahr 38 kWJuli 2026: 1.043 kW, Vorjahr 93 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 75 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
01k2kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 2.048 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
349 514 kW -5 %
Heimsegment
2–30 kWp
262 3,2 MW -17 %
Gewerbe
>30 kWp
9 1,8 MW -66 %
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 623 5,6 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hildburghausen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hildburghausen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hildburghausen 436 Speicher mit zusammen 3,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +13 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-2 %
Anlagen
290
Kapazität
1,3 MWh
Ø/Anlage
4,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-11 %
Anlagen
140
Kapazität
2,1 MWh
Ø/Anlage
14,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+13 %
Anlagen
4
Kapazität
541 kWh
Ø/Anlage
135,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
436
Kapazität
3,9 MWh
Ø/Anlage
9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

54 % über dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Hildburghausen 2,34 kW
Ø Thüringen 1,67 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Hildburghausen erzeugt pro Kopf deutlich mehr Solarstrom als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 44 % aller Solaranlagen in Hildburghausen laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

1,5-fach über dem Bundesmittel: So stark fällt die PV-Leistung pro Einwohner in Hildburghausen aus. Insgesamt 5.381 Anlagen mit 140,5 MW machen das möglich.

Einordnung

Hildburghausen positioniert sich in Thüringen auf Platz 7 von 22 – ein Wert über dem Landesmittel. Im deutschlandweiten Vergleich liegt Hildburghausen mit 2,34 kW pro Kopf klar vorn – ein Wert, den die meisten Kommunen nicht erreichen.

Hildburghausen führt mit 26,5 MW

22 Gemeinden im Landkreis Hildburghausen

Wo passiert der Zubau jetzt?

Top-5 Gemeinden nach Zubau der letzten 12 Monate im Landkreis Hildburghausen

Wie schneidet Thüringen insgesamt ab?

Vergleiche alle 22 Landkreise und Städte in Thüringen im vollständigen Ranking.

Thüringen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen im Landkreis Hildburghausen

985279853098553986309864698660986639866698667986699867398678

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten im Kreis Hildburghausen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

Im Kreis Hildburghausen gibt es laut solarzubau.de aktuell 5.381 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 140,5 MW. Das entspricht 2,34 kW pro Einwohner.
2.371 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 44,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hildburghausen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-hildburghausen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist im Landkreis Hildburghausen installiert?

Im Landkreis Hildburghausen (Thüringen) sind aktuell 140,5 MW Photovoltaik-Leistung in 5.381 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt der Landkreis Platz 7 von 22 in Thüringen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 59.987 Einwohner entspricht der Bestand 2,34 kW pro Kopf.

Wie steht der Landkreis Hildburghausen im Vergleich da?

Mit 2,34 kW pro Einwohner liegt der Landkreis Hildburghausen über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote im Landkreis Hildburghausen?

Im Landkreis Hildburghausen sind 2.371 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 44,1 % bezogen auf die 5.381 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es im Landkreis Hildburghausen zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden im Landkreis Hildburghausen 5,6 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 4 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

Welche Gemeinde im Landkreis Hildburghausen hat die meiste Solarleistung?

Die solarstärkste Gemeinde im Landkreis Hildburghausen ist Hildburghausen mit 26,5 MW installierter Leistung. Insgesamt gehören 22 Gemeinden zum Landkreis. Die absolute Leistung sagt dabei zunächst wenig über die Ausbaugeschwindigkeit aus: Größere Gemeinden führen die Liste fast zwangsläufig an, weil sie mehr Dächer und mehr Fläche haben. Aussagekräftiger für einen fairen Vergleich ist die Leistung pro Einwohner, nach der auf dieser Seite das Ranking der Gemeinden sortiert ist. Eine einzelne Freiflächenanlage kann eine kleine Gemeinde dort allerdings weit nach oben tragen, ohne dass die Hausdächer stärker belegt wären.

In welchem Bundesland liegt Hildburghausen?

Hildburghausen ist ein Landkreis im Bundesland Thüringen. Thüringen hat insgesamt 22 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Jede Anlage ist damit genau einer Gemeinde zugeordnet und jede Gemeinde genau einem Kreis, weshalb sich die Zahlen sauber zu Kreis-, Landes- und Bundeswerten aufsummieren lassen.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau im Landkreis Hildburghausen?

Im Landkreis Hildburghausen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 262 neuen Anlagen und 3,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 9 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es im Landkreis Hildburghausen?

Im Landkreis Hildburghausen wurden in den letzten 12 Monaten 349 Balkonkraftwerke registriert (514 kW). Das sind -5 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau im Landkreis Hildburghausen?

Im Landkreis Hildburghausen wurden in den letzten 12 Monaten 623 neue Solaranlagen mit insgesamt 5,6 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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