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41 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Heilbronn

59 % unter Bundesdurchschnitt

5.706 Anlagen mit 82,0 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 12 von 44
Zubau-Rang 41 von 44
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Die kreisfreie Stadt Heilbronn (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-08-28 5.706 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 82,0 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 131.986 Einwohner sind das 0,62 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Heilbronn liegt damit 59 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 44 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Heilbronn damit Platz 12 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 9,8 MW, das entspricht etwa 12 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 41 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 14 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,62

kW
▼ -59 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

41,1

%

2.347 Speicher bei 5.706 Anlagen

Installiert

82,0 MW

Zubau 12 Mon.

9,8 MW

+12 %

Solaranlagen

5.706

Speicher

2.347

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Heilbronn?

Segmentierter PV-Zubau in Heilbronn — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Heilbronn setzt weiter auf Gewerbe — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+8 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +8 %
  • Heimsegment▼ -6 %
  • Gewerbe▼ -47 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Heilbronn: 9.785 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
04080September 2025: 40 kW, Vorjahr 26 kWOktober 2025: 41 kW, Vorjahr 26 kWNovember 2025: 36 kW, Vorjahr 33 kWDezember 2025: 39 kW, Vorjahr 22 kWJanuar 2026: 19 kW, Vorjahr 30 kWFebruar 2026: 18 kW, Vorjahr 18 kWMärz 2026: 55 kW, Vorjahr 34 kWApril 2026: 58 kW, Vorjahr 52 kWMai 2026: 58 kW, Vorjahr 60 kWJuni 2026: 58 kW, Vorjahr 68 kWJuli 2026: 80 kW, Vorjahr 67 kWAugust 2026: 40 kW, Vorjahr 62 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0281561September 2025: 424 kW, Vorjahr 387 kWOktober 2025: 515 kW, Vorjahr 525 kWNovember 2025: 373 kW, Vorjahr 413 kWDezember 2025: 358 kW, Vorjahr 468 kWJanuar 2026: 483 kW, Vorjahr 561 kWFebruar 2026: 279 kW, Vorjahr 294 kWMärz 2026: 320 kW, Vorjahr 267 kWApril 2026: 349 kW, Vorjahr 395 kWMai 2026: 373 kW, Vorjahr 410 kWJuni 2026: 517 kW, Vorjahr 362 kWJuli 2026: 447 kW, Vorjahr 477 kWAugust 2026: 157 kW, Vorjahr 308 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
01k3kSeptember 2025: 561 kW, Vorjahr 1.007 kWOktober 2025: 36 kW, Vorjahr 1.396 kWNovember 2025: 155 kW, Vorjahr 43 kWDezember 2025: 380 kW, Vorjahr 761 kWJanuar 2026: 1.119 kW, Vorjahr 2.897 kWFebruar 2026: 491 kW, Vorjahr 1.252 kWMärz 2026: 163 kW, Vorjahr 132 kWApril 2026: 1.150 kWMai 2026: 247 kW, Vorjahr 31 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 120 kWJuli 2026: 207 kW, Vorjahr 795 kWAugust 2026: 99 kW, Vorjahr 224 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0431862September 2025: 30 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 352 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 578 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 862 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
414 540 kW +8 %
Heimsegment
2–30 kWp
396 4,6 MW -6 %
Gewerbe
>30 kWp
31 4,6 MW -47 %
Freifläche
Freifläche
1 30 kW
Gesamt 848 9,8 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Heilbronn zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Heilbronn, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Heilbronn 600 Speicher mit zusammen 5,4 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +19 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+5 %
Anlagen
376
Kapazität
1,9 MWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+19 %
Anlagen
215
Kapazität
2,9 MWh
Ø/Anlage
13,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
6
Kapazität
637 kWh
Ø/Anlage
106,2 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
600
Kapazität
5,4 MWh
Ø/Anlage
9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

59 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Heilbronn 0,62 kW
Ø Baden-Württemberg 1,43 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Heilbronn hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

2.347 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Heilbronn – eine Quote von 41 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

In Heilbronn stehen bislang 5.706 Solaranlagen mit insgesamt 82,0 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Platz 12 von 44 in Baden-Württemberg: Heilbronn liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Baden-Württemberg insgesamt ab?

Vergleiche alle 44 Landkreise und Städte in Baden-Württemberg im vollständigen Ranking.

Baden-Württemberg-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Heilbronn

740727407474076740787408074081741897419974211742237423574906

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Heilbronn — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Heilbronn gibt es laut solarzubau.de aktuell 5.706 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 82,0 MW. Das entspricht 0,62 kW pro Einwohner.
2.347 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 41,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Heilbronn [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-heilbronn-08121/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Heilbronn installiert?

In der kreisfreien Stadt Heilbronn (Baden-Württemberg) sind aktuell 82,0 MW Photovoltaik-Leistung in 5.706 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 12 von 44 in Baden-Württemberg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 131.986 Einwohner entspricht der Bestand 0,62 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Heilbronn im Vergleich da?

Mit 0,62 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Heilbronn unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Heilbronn?

In der kreisfreien Stadt Heilbronn sind 2.347 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 41,1 % bezogen auf die 5.706 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Heilbronn zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Heilbronn 9,8 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 12 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Heilbronn?

Heilbronn ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Baden-Württemberg. Baden-Württemberg hat insgesamt 44 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Heilbronn?

In der kreisfreien Stadt Heilbronn entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 31 neuen Anlagen und 4,6 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 396 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Heilbronn?

In der kreisfreien Stadt Heilbronn wurden in den letzten 12 Monaten 414 Balkonkraftwerke registriert (540 kW). Das sind +8 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Heilbronn?

In der kreisfreien Stadt Heilbronn wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (30 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Heilbronn?

In der kreisfreien Stadt Heilbronn wurden in den letzten 12 Monaten 848 neue Solaranlagen mit insgesamt 9,8 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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