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73 % vom Ø
Aufholpotenzial

Landkreis in Rheinland-Pfalz

Photovoltaik im Landkreis Ahrweiler

27 % unter Bundesdurchschnitt

12.214 Anlagen mit 143,7 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 22 von 36
Zubau-Rang 21 von 36
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Der Landkreis Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) zählt mit Stand 2026-08-28 12.214 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 143,7 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 129.353 Einwohnern entspricht das 1,11 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, der Landkreis Ahrweiler liegt damit 27 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 22 von 36 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 14,2 MW neue Leistung hinzu – rund 10 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 49 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,11

kW
▼ -27 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

48,7

%

5.950 Speicher bei 12.214 Anlagen

Installiert

143,7 MW

Zubau 12 Mon.

14,2 MW

+10 %

Solaranlagen

12.214

Speicher

5.950

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Ahrweiler?

Segmentierter PV-Zubau in Ahrweiler — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Ahrweiler setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+9 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +9 %
  • Heimsegment▼ -21 %
  • Gewerbe▲ +4 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Ahrweiler: 14.175 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
086172September 2025: 106 kW, Vorjahr 75 kWOktober 2025: 61 kW, Vorjahr 44 kWNovember 2025: 58 kW, Vorjahr 43 kWDezember 2025: 58 kW, Vorjahr 31 kWJanuar 2026: 56 kW, Vorjahr 49 kWFebruar 2026: 64 kW, Vorjahr 70 kWMärz 2026: 118 kW, Vorjahr 119 kWApril 2026: 150 kW, Vorjahr 118 kWMai 2026: 126 kW, Vorjahr 124 kWJuni 2026: 129 kW, Vorjahr 134 kWJuli 2026: 167 kW, Vorjahr 138 kWAugust 2026: 121 kW, Vorjahr 172 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
05991kSeptember 2025: 856 kW, Vorjahr 1.031 kWOktober 2025: 795 kW, Vorjahr 1.121 kWNovember 2025: 745 kW, Vorjahr 1.198 kWDezember 2025: 670 kW, Vorjahr 999 kWJanuar 2026: 455 kW, Vorjahr 930 kWFebruar 2026: 530 kW, Vorjahr 853 kWMärz 2026: 870 kW, Vorjahr 952 kWApril 2026: 815 kW, Vorjahr 1.064 kWMai 2026: 845 kW, Vorjahr 1.180 kWJuni 2026: 1.169 kW, Vorjahr 815 kWJuli 2026: 1.190 kW, Vorjahr 976 kWAugust 2026: 460 kW, Vorjahr 826 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
05891kSeptember 2025: 305 kW, Vorjahr 132 kWOktober 2025: 443 kW, Vorjahr 816 kWNovember 2025: 288 kW, Vorjahr 930 kWDezember 2025: 75 kW, Vorjahr 30 kWJanuar 2026: 654 kW, Vorjahr 294 kWFebruar 2026: 178 kW, Vorjahr 79 kWMärz 2026: 1.177 kW, Vorjahr 171 kWApril 2026: 143 kW, Vorjahr 409 kWMai 2026: 76 kW, Vorjahr 81 kWJuni 2026: 32 kW, Vorjahr 214 kWJuli 2026: 100 kW, Vorjahr 177 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
01k3kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 2.709 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 221 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
845 1,2 MW +9 %
Heimsegment
2–30 kWp
798 9,4 MW -21 %
Gewerbe
>30 kWp
22 3,5 MW +4 %
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 1.683 14,2 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Ahrweiler zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Ahrweiler, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Ahrweiler 1.233 Speicher mit zusammen 11 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +131 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-6 %
Anlagen
754
Kapazität
3,8 MWh
Ø/Anlage
5,1 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-3 %
Anlagen
451
Kapazität
6 MWh
Ø/Anlage
13,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+131 %
Anlagen
19
Kapazität
1 MWh
Ø/Anlage
53,9 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.233
Kapazität
11 MWh
Ø/Anlage
8,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

27 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Ahrweiler 1,11 kW
Ø Rheinland-Pfalz 1,58 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Ahrweiler hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 49 % aller Solaranlagen in Ahrweiler laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Aktuell erzeugen 12.214 Solaranlagen in Ahrweiler eine Leistung von 143,7 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Rheinland-Pfalz' steht Ahrweiler auf Platz 22 von 36. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 1,11 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Grafschaft führt mit 30,4 MW

48 Gemeinden im Landkreis Ahrweiler

Wo passiert der Zubau jetzt?

Top-5 Gemeinden nach Zubau der letzten 12 Monate im Landkreis Ahrweiler

Wie schneidet Rheinland-Pfalz insgesamt ab?

Vergleiche alle 36 Landkreise und Städte in Rheinland-Pfalz im vollständigen Ranking.

Rheinland-Pfalz-Ranking ansehen →

Postleitzahlen im Landkreis Ahrweiler

53424534265347453489534985350153505535065350753508535185352053533535345357256626566515665356656566595674556746

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten im Kreis Ahrweiler — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

Im Kreis Ahrweiler gibt es laut solarzubau.de aktuell 12.214 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 143,7 MW. Das entspricht 1,11 kW pro Einwohner.
5.950 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 48,7 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Ahrweiler [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-ahrweiler/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist im Landkreis Ahrweiler installiert?

Im Landkreis Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) sind aktuell 143,7 MW Photovoltaik-Leistung in 12.214 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt der Landkreis Platz 22 von 36 in Rheinland-Pfalz. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 129.353 Einwohner entspricht der Bestand 1,11 kW pro Kopf.

Wie steht der Landkreis Ahrweiler im Vergleich da?

Mit 1,11 kW pro Einwohner liegt der Landkreis Ahrweiler unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote im Landkreis Ahrweiler?

Im Landkreis Ahrweiler sind 5.950 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 48,7 % bezogen auf die 12.214 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es im Landkreis Ahrweiler zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden im Landkreis Ahrweiler 14,2 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 10 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

Welche Gemeinde im Landkreis Ahrweiler hat die meiste Solarleistung?

Die solarstärkste Gemeinde im Landkreis Ahrweiler ist Grafschaft mit 30,4 MW installierter Leistung. Insgesamt gehören 48 Gemeinden zum Landkreis. Die absolute Leistung sagt dabei zunächst wenig über die Ausbaugeschwindigkeit aus: Größere Gemeinden führen die Liste fast zwangsläufig an, weil sie mehr Dächer und mehr Fläche haben. Aussagekräftiger für einen fairen Vergleich ist die Leistung pro Einwohner, nach der auf dieser Seite das Ranking der Gemeinden sortiert ist. Eine einzelne Freiflächenanlage kann eine kleine Gemeinde dort allerdings weit nach oben tragen, ohne dass die Hausdächer stärker belegt wären.

In welchem Bundesland liegt Ahrweiler?

Ahrweiler ist ein Landkreis im Bundesland Rheinland-Pfalz. Rheinland-Pfalz hat insgesamt 36 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Jede Anlage ist damit genau einer Gemeinde zugeordnet und jede Gemeinde genau einem Kreis, weshalb sich die Zahlen sauber zu Kreis-, Landes- und Bundeswerten aufsummieren lassen.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau im Landkreis Ahrweiler?

Im Landkreis Ahrweiler entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 798 neuen Anlagen und 9,4 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 22 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es im Landkreis Ahrweiler?

Im Landkreis Ahrweiler wurden in den letzten 12 Monaten 845 Balkonkraftwerke registriert (1,2 MW). Das sind +9 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau im Landkreis Ahrweiler?

Im Landkreis Ahrweiler wurden in den letzten 12 Monaten 1.683 neue Solaranlagen mit insgesamt 14,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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