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5,0× Bundesschnitt
Solar-Vorreiter
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Schleswig-Holstein · Steinburg

Photovoltaik in Lägerdorf

Solaranlagen
182 Anlagen
Installierte Leistung
21,1 MW installiert
Leistung pro Einwohner
7,87 kW pro Kopf

5,0× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Wie viele Solaranlagen gibt es in Lägerdorf?

Lägerdorf, Landkreis Steinburg in Schleswig-Holstein kommt mit Stand 2026-10-27 auf 182 Solaranlagen und 21,1 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 2.677 Einwohnern entspricht das 7,87 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Lägerdorf liegt damit ein Vielfaches des bundesweiten Durchschnitts (5,0-fach) – meist ein Zeichen für eine oder mehrere große Freiflächenanlagen bei vergleichsweise wenigen Einwohnern. Das reicht für Platz 22 von 80 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 20,2 MW neue Leistung hinzu – rund 96 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 51 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 116 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

7,87

kW
▲ 5,0× Bundesschnitt vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

51,1

%

93 Speicher bei 182 Anlagen

Installiert

21,1 MW

Zubau 12 Mon.

20,2 MW

+96 %

Solaranlagen

182

Einwohner

2.677

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Lägerdorf?

Segmentierter PV-Zubau in Lägerdorf — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Lägerdorf wächst das Balkonkraftwerk-Segment am stärksten (+41 % vs. Vorjahr). Freifläche bleibt der Zubau-Motor.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
22 37 kW +41 %
Heimsegment
2–30 kWp
15 162 kW +6 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
2 20 MW —
Gesamt 40 20,2 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Lägerdorf zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Lägerdorf, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Lägerdorf 34 Speicher mit zusammen 231 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 6,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +74 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+74 %
Anlagen
26
Kapazität
123 kWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+12 %
Anlagen
7
Kapazität
106 kWh
Ø/Anlage
15,1 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
34
Kapazität
231 kWh
Ø/Anlage
6,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Lägerdorf im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Lägerdorf 7,87 kW
Ø Steinburg 4,63 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Lägerdorf hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Lägerdorf auf?

Was die Zahlen konkret bedeuten: Mit 7,87 kW pro Einwohner kann Lägerdorf rechnerisch einen erheblichen Teil des eigenen Strombedarfs solar decken. Das macht die Region zu einem Vorbild für die dezentrale Energieversorgung – nicht nur in der Theorie, sondern messbar in den Einspeisedaten.

Überblick

Mehr als das Doppelte des Bundesdurchschnitts: In Lägerdorf kommen auf jeden Einwohner 7,87 kW Solarleistung. 182 Anlagen mit insgesamt 21,1 MW zeigen, wie weit die Energiewende hier bereits fortgeschritten ist.

Einordnung

Innerhalb des Landkreises Steinburg belegt Lägerdorf Platz 22 von 80 – ganze 324 % über dem Landesdurchschnitt. Im deutschlandweiten Vergleich liegt Lägerdorf mit 7,87 kW pro Kopf klar vorn – ein Wert, den die meisten Kommunen nicht erreichen.

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Solaranlage planen in Lägerdorf: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

116 kW

Durchschnitt wird von Freiflächen geprägt; Dachanlagen liegen meist bei 8–15 kW

Anlagen mit Speicher

51 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

40 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Lägerdorf vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 48 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 9,8 kWp. 95 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. Speicher gehören in Lägerdorf zum Standard: 51 % der Anlagen sind mit einer Batterie gekoppelt, deutlich mehr als die rund 40 % im Bund. Ein Angebot ohne Speicheroption wäre hier die Ausnahme.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (40 Anlagen, 20,2 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 2.677 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau vervielfacht.

In Schleswig-Holstein gilt eine Solarpflicht bei Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Lägerdorf?

25566

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Lägerdorf — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Lägerdorf gibt es laut solarzubau.de aktuell 182 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 21,1 MW. Das entspricht 7,87 kW pro Einwohner.
93 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 51,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Lägerdorf [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-laegerdorf/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Lägerdorf installiert?

In Lägerdorf sind 21,1 MW PV-Leistung in 182 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 22 von 80 im Landkreis Steinburg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.677 Einwohner entspricht der Bestand 7,87 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Lägerdorf im Vergleich da?

Mit 7,87 kW pro Einwohner liegt Lägerdorf über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Steinburg belegt Lägerdorf Platz 22 von 80. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Lägerdorf?

In Lägerdorf sind 93 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 51,1 % bezogen auf die Solaranlagen. In Lägerdorf ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 11 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Lägerdorf?

In den letzten 12 Monaten wurden in Lägerdorf 20,2 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 40 neue Anlagen. Je Einwohner ist das ein Vielfaches des Bundesdurchschnitts, geprägt von einzelnen Großanlagen und nicht von Hausdächern. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 96 Prozent – rund 96 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Lägerdorf üblich?

Eine typische Dachanlage in Lägerdorf hat 9,8 kWp; das ist der Durchschnitt der 88 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 48 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Lägerdorf stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 95 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 91 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Lägerdorf?

Lägerdorf liegt im Landkreis Steinburg im Bundesland Schleswig-Holstein. Im Landkreis Steinburg gibt es insgesamt 80 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Lägerdorf?

In Lägerdorf entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 2 neuen Anlagen und 20 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 15 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Lägerdorf?

In Lägerdorf wurden in den letzten 12 Monaten 22 Balkonkraftwerke registriert (37 kW). Das sind +41 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Lägerdorf?

In Lägerdorf wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (20 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Lägerdorf?

In Lägerdorf wurden in den letzten 12 Monaten 40 neue Solaranlagen mit insgesamt 20,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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