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189 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Hessen · Fulda

Photovoltaik in Hofbieber

Solaranlagen
1.119 Anlagen
Installierte Leistung
18,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,94 kW pro Kopf

89 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 1.119 Anlagen mit 18,5 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Hofbieber?

Hofbieber, Landkreis Fulda (Hessen) zählt mit Stand 2026-10-27 1.119 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 18,5 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 6.275 Einwohner sind das 2,94 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Hofbieber liegt damit 89 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 23 Regionen in diesem Umfeld belegt Hofbieber damit Platz 5 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 1,0 MW, das entspricht etwa 5 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 32 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 16 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,94

kW
▲ +89 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

31,7

%

355 Speicher bei 1.119 Anlagen

Installiert

18,5 MW

Zubau 12 Mon.

1,0 MW

+5 %

Solaranlagen

1.119

Einwohner

6.275

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hofbieber?

Segmentierter PV-Zubau in Hofbieber — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Balkonkraftwerk-Anlagen sind der Gewinner in Hofbieber: +54 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+54 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +54 %
  • Heimsegment▲ +1 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hofbieber: 973 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
047November 2025: 2 kWDezember 2025: 2 kWJanuar 2026: 2 kWFebruar 2026: 7 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 6 kW, Vorjahr 1 kWApril 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWMai 2026: 7 kW, Vorjahr 7 kWJuni 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWJuli 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 4 kW, Vorjahr 4 kWSeptember 2026: 1 kW, Vorjahr 1 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
0102203November 2025: 43 kW, Vorjahr 112 kWDezember 2025: 27 kW, Vorjahr 48 kWJanuar 2026: 87 kW, Vorjahr 81 kWFebruar 2026: 9 kW, Vorjahr 64 kWMärz 2026: 120 kW, Vorjahr 78 kWApril 2026: 64 kW, Vorjahr 50 kWMai 2026: 47 kW, Vorjahr 66 kWJuni 2026: 44 kW, Vorjahr 66 kWJuli 2026: 203 kW, Vorjahr 102 kWAugust 2026: 84 kW, Vorjahr 73 kWSeptember 2026: 65 kW, Vorjahr 20 kWOktober 2026: 23 kW, Vorjahr 52 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
03264November 2025: 0 kW, Vorjahr 64 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 64 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 53 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 63 kWJuli 2026: 44 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
24 35 kW +54 %
Heimsegment
2–30 kWp
69 817 kW +1 %
Gewerbe
>30 kWp
3 108 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 97 973 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hofbieber zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hofbieber, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hofbieber 76 Speicher mit zusammen 903 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +64 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+64 %
Anlagen
27
Kapazität
184 kWh
Ø/Anlage
6,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+2 %
Anlagen
45
Kapazität
606 kWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
3
Kapazität
94 kWh
Ø/Anlage
31,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
76
Kapazität
903 kWh
Ø/Anlage
11,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Hofbieber im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hofbieber 2,94 kW
Ø Fulda 1,92 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Hofbieber hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Hofbieber auf?

Mit einer Speicherquote von 32 % gehört Hofbieber zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 355 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Hofbieber zählt zu den solarstärkeren Regionen in Hessen: 1.119 Anlagen, 18,5 MW Leistung und 2,94 kW pro Kopf sprechen eine klare Sprache.

Einordnung

Mit Platz 5 von 23 und 202 % Vorsprung auf den Landesdurchschnitt zählt Hofbieber zu den Vorreitern im Landkreis Fulda. Auch bundesweit sticht die Region hervor: 2,94 kW pro Einwohner setzen Hofbieber deutlich von der Mehrheit der Kommunen ab.

Gemeinden im Landkreis Fulda

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Hofbieber: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

16,5 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

32 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

97 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Hofbieber ist eine Kleinstadt; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. 88 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 11,8 kWp. 81 Balkonkraftwerke sind registriert, 24 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 32 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

155 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Hofbieber baut langsamer aus als der Bund (26 % darunter) und liegt etwa im Landestempo Hessens; 97 Anlagen mit 1,0 MW kamen hinzu. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit minus 5 % weitgehend stabil.

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Hofbieber?

36145

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hofbieber — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hofbieber gibt es laut solarzubau.de aktuell 1.119 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 18,5 MW. Das entspricht 2,94 kW pro Einwohner.
355 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 31,7 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hofbieber [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hofbieber/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hofbieber installiert?

In Hofbieber sind 18,5 MW PV-Leistung in 1.119 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 5 von 23 im Landkreis Fulda. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 6.275 Einwohner entspricht der Bestand 2,94 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hofbieber im Vergleich da?

Mit 2,94 kW pro Einwohner liegt Hofbieber über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Fulda belegt Hofbieber Platz 5 von 23. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hofbieber?

In Hofbieber sind 355 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 31,7 % bezogen auf die Solaranlagen. Hofbieber liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hofbieber?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hofbieber 1,0 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 97 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 155 Watt in zwölf Monaten, rund 26 % weniger als der Bundesdurchschnitt und etwa das Landestempo Hessens. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 5 Prozent – rund 5 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Hofbieber üblich?

Eine typische Dachanlage in Hofbieber hat 11,8 kWp; das ist der Durchschnitt der 980 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 88 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Hofbieber stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 81 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hofbieber?

Hofbieber liegt im Landkreis Fulda im Bundesland Hessen. Im Landkreis Fulda gibt es insgesamt 23 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hofbieber?

In Hofbieber entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 69 neuen Anlagen und 817 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 3 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hofbieber?

In Hofbieber wurden in den letzten 12 Monaten 24 Balkonkraftwerke registriert (35 kW). Das sind +54 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hofbieber?

In Hofbieber wurden in den letzten 12 Monaten 97 neue Solaranlagen mit insgesamt 973 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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