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192 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Hessen · Fulda

Photovoltaik in Hofbieber

92 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 1.102 Anlagen mit 18,3 MW Gesamtleistung

Hofbieber, Landkreis Fulda (Hessen) zählt mit Stand 2026-08-28 1.102 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 18,3 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 6.275 Einwohner sind das 2,92 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Hofbieber liegt damit 92 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 23 Regionen in diesem Umfeld belegt Hofbieber damit Platz 6 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,9 MW, das entspricht etwa 5 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 31 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 17 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,92

kW
▲ +92 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

31,1

%

343 Speicher bei 1.102 Anlagen

Installiert

18,3 MW

Zubau 12 Mon.

0,9 MW

+5 %

Solaranlagen

1.102

Einwohner

6.275

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hofbieber?

Segmentierter PV-Zubau in Hofbieber — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Balkonkraftwerk-Anlagen sind der Gewinner in Hofbieber: +39 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+39 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +39 %
  • Heimsegment▼ -25 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hofbieber: 900 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
047September 2025: 1 kW, Vorjahr 4 kWOktober 2025: 1 kW, Vorjahr 1 kWNovember 2025: 2 kWDezember 2025: 2 kWJanuar 2026: 2 kWFebruar 2026: 7 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 6 kW, Vorjahr 1 kWApril 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWMai 2026: 7 kW, Vorjahr 7 kWJuni 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWJuli 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 4 kW, Vorjahr 4 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0102203September 2025: 20 kW, Vorjahr 97 kWOktober 2025: 52 kW, Vorjahr 176 kWNovember 2025: 43 kW, Vorjahr 112 kWDezember 2025: 27 kW, Vorjahr 48 kWJanuar 2026: 87 kW, Vorjahr 81 kWFebruar 2026: 9 kW, Vorjahr 64 kWMärz 2026: 110 kW, Vorjahr 78 kWApril 2026: 64 kW, Vorjahr 50 kWMai 2026: 47 kW, Vorjahr 66 kWJuni 2026: 44 kW, Vorjahr 66 kWJuli 2026: 203 kW, Vorjahr 102 kWAugust 2026: 48 kW, Vorjahr 59 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
03264September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 64 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 64 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 53 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 63 kWJuli 2026: 44 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
25 35 kW +39 %
Heimsegment
2–30 kWp
61 754 kW -25 %
Gewerbe
>30 kWp
3 108 kW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 92 900 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hofbieber zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hofbieber, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hofbieber 67 Speicher mit zusammen 825 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 12,3 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +26 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+26 %
Anlagen
21
Kapazität
137 kWh
Ø/Anlage
6,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-9 %
Anlagen
43
Kapazität
593 kWh
Ø/Anlage
13,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
3
Kapazität
94 kWh
Ø/Anlage
31,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
67
Kapazität
825 kWh
Ø/Anlage
12,3 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Hofbieber im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hofbieber 2,92 kW
Ø Fulda 1,90 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Hofbieber erzeugt pro Kopf deutlich mehr Solarstrom als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Hofbieber auf?

Mit einer Speicherquote von 31 % gehört Hofbieber zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 343 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Hofbieber zählt zu den solarstärkeren Regionen in Hessen: 1.102 Anlagen, 18,3 MW Leistung und 2,92 kW pro Kopf sprechen eine klare Sprache.

Einordnung

Mit Platz 6 von 23 und 207 % Vorsprung auf den Landesdurchschnitt zählt Hofbieber zu den Vorreitern im Landkreis Fulda. Auch bundesweit sticht die Region hervor: 2,92 kW pro Einwohner setzen Hofbieber deutlich von der Mehrheit der Kommunen ab.

Gemeinden im Landkreis Fulda

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Hofbieber?

36145

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hofbieber — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hofbieber gibt es laut solarzubau.de aktuell 1.102 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 18,3 MW. Das entspricht 2,92 kW pro Einwohner.
343 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 31,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hofbieber [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hofbieber/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hofbieber installiert?

In Hofbieber sind 18,3 MW PV-Leistung in 1.102 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 6 von 23 im Landkreis Fulda. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 6.275 Einwohner entspricht der Bestand 2,92 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hofbieber im Vergleich da?

Mit 2,92 kW pro Einwohner liegt Hofbieber über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Fulda belegt Hofbieber Platz 6 von 23. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hofbieber?

In Hofbieber sind 343 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 31,1 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hofbieber?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hofbieber 0,9 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 92 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 5 Prozent – rund 5 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hofbieber?

Hofbieber liegt im Landkreis Fulda im Bundesland Hessen. Im Landkreis Fulda gibt es insgesamt 23 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hofbieber?

In Hofbieber entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 61 neuen Anlagen und 754 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 3 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hofbieber?

In Hofbieber wurden in den letzten 12 Monaten 25 Balkonkraftwerke registriert (35 kW). Das sind +39 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hofbieber?

In Hofbieber wurden in den letzten 12 Monaten 92 neue Solaranlagen mit insgesamt 900 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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