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152 % vom Ø
Überdurchschnittlich
⚡ Speicher-Vorreiter

Gemeinde in Bayern · Würzburg

Photovoltaik in Hettstadt

Solaranlagen
509 Anlagen
Installierte Leistung
8,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,37 kW pro Kopf

52 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 509 Anlagen mit 8,5 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Hettstadt?

Hettstadt, Landkreis Würzburg in Bayern kommt mit Stand 2026-10-27 auf 509 Solaranlagen und 8,5 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 3.597 Einwohnern entspricht das 2,37 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Hettstadt liegt damit 52 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 26 von 52 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,3 MW neue Leistung hinzu – rund 4 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 53 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 17 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,37

kW
▲ +52 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

53,2

%

271 Speicher bei 509 Anlagen

Installiert

8,5 MW

Zubau 12 Mon.

0,3 MW

+4 %

Solaranlagen

509

Einwohner

3.597

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hettstadt?

Segmentierter PV-Zubau in Hettstadt — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Balkonkraftwerk-Anlagen sind der Gewinner in Hettstadt: +35 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+35 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +35 %
  • Heimsegment▼ -15 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hettstadt: 341 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
047November 2025: 4 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 1 kWJanuar 2026: 1 kWFebruar 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWMärz 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWApril 2026: 5 kW, Vorjahr 7 kWMai 2026: 4 kW, Vorjahr 2 kWJuni 2026: 3 kW, Vorjahr 1 kWJuli 2026: 4 kW, Vorjahr 5 kWAugust 2026: 1 kWSeptember 2026: 5 kWOktober 2026: 2 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
03875November 2025: 36 kW, Vorjahr 37 kWDezember 2025: 19 kW, Vorjahr 29 kWJanuar 2026: 16 kW, Vorjahr 61 kWFebruar 2026: 39 kWMärz 2026: 15 kW, Vorjahr 23 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 23 kWMai 2026: 75 kW, Vorjahr 33 kWJuni 2026: 31 kW, Vorjahr 26 kWJuli 2026: 43 kW, Vorjahr 63 kWAugust 2026: 8 kW, Vorjahr 15 kWSeptember 2026: 7 kW, Vorjahr 14 kWOktober 2026: 17 kW, Vorjahr 39 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
26 34 kW +35 %
Heimsegment
2–30 kWp
27 307 kW -15 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 53 341 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hettstadt zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hettstadt, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hettstadt 36 Speicher mit zusammen 341 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,5 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +13 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+13 %
Anlagen
23
Kapazität
134 kWh
Ø/Anlage
5,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-10 %
Anlagen
12
Kapazität
177 kWh
Ø/Anlage
14,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
1
Kapazität
30 kWh
Ø/Anlage
30 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
36
Kapazität
341 kWh
Ø/Anlage
9,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Hettstadt im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hettstadt 2,37 kW
Ø Würzburg 3,77 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Hettstadt hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Hettstadt auf?

271 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Hettstadt – eine Quote von 53 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 2,37 kW pro Kopf liegt Hettstadt deutlich über dem Bundesschnitt – 509 Anlagen und 8,5 MW Gesamtleistung belegen den konsequenten Ausbau vor Ort.

Einordnung

Platz 26 von 52 im Landkreis Würzburg: Hettstadt liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich liegt Hettstadt mit 2,37 kW pro Kopf klar vorn – ein Wert, den die meisten Kommunen nicht erreichen.

Gemeinden im Landkreis Würzburg

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Hettstadt: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

16,7 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

53 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

53 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Hettstadt prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 73 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 10,4 kWp. 46 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. Speicher gehören in Hettstadt zum Standard: 53 % der Anlagen sind mit einer Batterie gekoppelt, deutlich mehr als die rund 40 % im Bund. Ein Angebot ohne Speicheroption wäre hier die Ausnahme.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (53 Anlagen, 0,3 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 3.597 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit minus 12 % weitgehend stabil.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Hettstadt?

97265

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hettstadt — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hettstadt gibt es laut solarzubau.de aktuell 509 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 8,5 MW. Das entspricht 2,37 kW pro Einwohner.
271 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 53,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hettstadt [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hettstadt/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hettstadt installiert?

In Hettstadt sind 8,5 MW PV-Leistung in 509 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 26 von 52 im Landkreis Würzburg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.597 Einwohner entspricht der Bestand 2,37 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hettstadt im Vergleich da?

Mit 2,37 kW pro Einwohner liegt Hettstadt über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Würzburg belegt Hettstadt Platz 26 von 52. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hettstadt?

In Hettstadt sind 271 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 53,2 % bezogen auf die Solaranlagen. In Hettstadt ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 13 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hettstadt?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hettstadt 0,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 53 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 95 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 4 Prozent – rund 4 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Hettstadt üblich?

Eine typische Dachanlage in Hettstadt hat 10,4 kWp; das ist der Durchschnitt der 374 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 73 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Hettstadt stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 46 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 118 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hettstadt?

Hettstadt liegt im Landkreis Würzburg im Bundesland Bayern. Im Landkreis Würzburg gibt es insgesamt 52 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hettstadt?

In Hettstadt entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 27 neuen Anlagen und 307 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 26 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hettstadt?

In Hettstadt wurden in den letzten 12 Monaten 26 Balkonkraftwerke registriert (34 kW). Das sind +35 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hettstadt?

In Hettstadt wurden in den letzten 12 Monaten 53 neue Solaranlagen mit insgesamt 341 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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