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Im Bundesdurchschnitt
⚡ Speicher-Vorreiter

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Westerwaldkreis

Photovoltaik in Herschbach

Solaranlagen
286 Anlagen
Installierte Leistung
3,9 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,28 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

286 Anlagen mit 3,9 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Herschbach?

Herschbach, Landkreis Westerwaldkreis (Rheinland-Pfalz) zählt mit Stand 2026-10-27 286 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 3,9 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 3.018 Einwohnern entspricht das 1,28 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Herschbach liegt damit 18 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 74 von 152 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,5 MW neue Leistung hinzu – rund 12 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 60 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,28

kW
▼ -18 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

60,1

%

172 Speicher bei 286 Anlagen

Installiert

3,9 MW

Zubau 12 Mon.

0,5 MW

+12 %

Solaranlagen

286

Einwohner

3.018

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Herschbach?

Segmentierter PV-Zubau in Herschbach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Herschbach setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
17 26 kW +3 %
Heimsegment
2–30 kWp
21 285 kW -6 %
Gewerbe
>30 kWp
1 60 kW —
Freifläche
Freifläche
1 86 kW —
Gesamt 41 482 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Herschbach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Herschbach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Herschbach 40 Speicher mit zusammen 457 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +51 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+11 %
Anlagen
20
Kapazität
117 kWh
Ø/Anlage
5,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+51 %
Anlagen
17
Kapazität
221 kWh
Ø/Anlage
13 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
2
Kapazität
109 kWh
Ø/Anlage
54,5 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
40
Kapazität
457 kWh
Ø/Anlage
11,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Herschbach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Herschbach 1,28 kW
Ø Westerwaldkreis 1,88 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Herschbach liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Herschbach auf?

172 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Herschbach – eine Quote von 60 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

In Herschbach sind 286 PV-Anlagen mit zusammen 3,9 MW installiert. Die Region bewegt sich damit im bundesweiten Mittelfeld – mit Raum nach oben.

Einordnung

Platz 74 von 152 im Landkreis Westerwaldkreis: Herschbach liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Gemeinden im Landkreis Westerwaldkreis

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Solaranlage planen in Herschbach: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

13,5 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

60 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

41 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Herschbach vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 71 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 11,4 kWp. Mit 70 Steckersolargeräten (17 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Herschbach angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Speicher gehören in Herschbach zum Standard: 60 % der Anlagen sind mit einer Batterie gekoppelt, deutlich mehr als die rund 40 % im Bund. Ein Angebot ohne Speicheroption wäre hier die Ausnahme.

Der Zubau in Herschbach läuft gebremst: 41 neue Anlagen mit 0,5 MW in zwölf Monaten sind 160 Watt je Einwohner, rund 24 % unter dem Bundeswert und unter dem Tempo Rheinland-Pfalz'. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 29 % zurückgegangen.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Herschbach?

56249

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Herschbach — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Herschbach gibt es laut solarzubau.de aktuell 286 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,9 MW. Das entspricht 1,28 kW pro Einwohner.
172 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 60,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Herschbach [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-herschbach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Herschbach installiert?

In Herschbach sind 3,9 MW PV-Leistung in 286 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 74 von 152 im Landkreis Westerwaldkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.018 Einwohner entspricht der Bestand 1,28 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Herschbach im Vergleich da?

Mit 1,28 kW pro Einwohner liegt Herschbach unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Westerwaldkreis belegt Herschbach Platz 74 von 152. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Herschbach?

In Herschbach sind 172 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 60,1 % bezogen auf die Solaranlagen. In Herschbach ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 20 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Herschbach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Herschbach 0,5 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 41 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 160 Watt in zwölf Monaten, rund 24 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 12 Prozent – rund 12 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Herschbach üblich?

Eine typische Dachanlage in Herschbach hat 11,4 kWp; das ist der Durchschnitt der 203 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 71 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Herschbach stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 36 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 70 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Herschbach?

Herschbach liegt im Landkreis Westerwaldkreis im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Westerwaldkreis gibt es insgesamt 152 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Herschbach?

In Herschbach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 21 neuen Anlagen und 285 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Freifläche-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Herschbach?

In Herschbach wurden in den letzten 12 Monaten 17 Balkonkraftwerke registriert (26 kW). Das sind +3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Herschbach?

In Herschbach wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (86 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Herschbach?

In Herschbach wurden in den letzten 12 Monaten 41 neue Solaranlagen mit insgesamt 482 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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