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42 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Baden-Württemberg · Rhein-Neckar-Kreis

Photovoltaik in Hemsbach

Solaranlagen
924 Anlagen
Installierte Leistung
7,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,65 kW pro Kopf

58 % unter Bundesdurchschnitt

924 Anlagen mit 7,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Hemsbach?

Hemsbach, Landkreis Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg kommt mit Stand 2026-10-27 auf 924 Solaranlagen und 7,8 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 11.915 Einwohnern entspricht das 0,65 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Hemsbach liegt damit 58 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 50 von 54 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,8 MW neue Leistung hinzu – rund 10 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 47 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 8,4 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,65

kW
▼ -58 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

47,4

%

438 Speicher bei 924 Anlagen

Installiert

7,8 MW

Zubau 12 Mon.

0,8 MW

+10 %

Solaranlagen

924

Einwohner

11.915

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hemsbach?

Segmentierter PV-Zubau in Hemsbach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Hemsbach trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+6 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +6 %
  • Heimsegment▼ -21 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hemsbach: 781 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0816November 2025: 2 kW, Vorjahr 3 kWDezember 2025: 3 kW, Vorjahr 6 kWJanuar 2026: 4 kW, Vorjahr 4 kWFebruar 2026: 7 kWMärz 2026: 7 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 4 kW, Vorjahr 9 kWMai 2026: 9 kW, Vorjahr 6 kWJuni 2026: 13 kW, Vorjahr 16 kWJuli 2026: 16 kW, Vorjahr 12 kWAugust 2026: 13 kW, Vorjahr 6 kWSeptember 2026: 11 kW, Vorjahr 11 kWOktober 2026: 6 kW, Vorjahr 11 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
072143November 2025: 56 kW, Vorjahr 80 kWDezember 2025: 79 kW, Vorjahr 43 kWJanuar 2026: 31 kW, Vorjahr 112 kWFebruar 2026: 25 kW, Vorjahr 143 kWMärz 2026: 50 kW, Vorjahr 34 kWApril 2026: 62 kW, Vorjahr 83 kWMai 2026: 62 kW, Vorjahr 46 kWJuni 2026: 52 kW, Vorjahr 45 kWJuli 2026: 86 kW, Vorjahr 82 kWAugust 2026: 63 kW, Vorjahr 31 kWSeptember 2026: 30 kW, Vorjahr 56 kWOktober 2026: 79 kW, Vorjahr 100 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
02957November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 57 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
76 95 kW +6 %
Heimsegment
2–30 kWp
57 676 kW -21 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 134 781 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hemsbach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hemsbach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hemsbach 97 Speicher mit zusammen 772 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-13 %
Anlagen
65
Kapazität
328 kWh
Ø/Anlage
5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-15 %
Anlagen
30
Kapazität
426 kWh
Ø/Anlage
14,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
97
Kapazität
772 kWh
Ø/Anlage
8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Hemsbach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hemsbach 0,65 kW
Ø Rhein-Neckar-Kreis 1,18 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Hemsbach hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Hemsbach auf?

438 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Hemsbach – eine Quote von 47 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

In Hemsbach stehen bislang 924 Solaranlagen mit insgesamt 7,8 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Platz 50 von 54 im Landkreis Rhein-Neckar-Kreis: Hemsbach liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,65 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Rhein-Neckar-Kreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Hemsbach: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

8,4 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

47 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

134 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Kleinstadt bringt Hemsbach vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 63 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 10,0 kWp. Mit 331 Steckersolargeräten (76 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Hemsbach angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 47 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Hemsbach verbreitet, aber kein Automatismus.

Zubau findet in Hemsbach derzeit kaum statt: 134 neue Anlagen mit 0,8 MW in zwölf Monaten, 66 Watt je Einwohner und damit weit unter dem Bundeswert, unter dem Tempo Baden-Württembergs. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 23 % zurückgegangen.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahlen gehören zu Hemsbach?

6946969502

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hemsbach — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hemsbach gibt es laut solarzubau.de aktuell 924 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7,8 MW. Das entspricht 0,65 kW pro Einwohner.
438 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 47,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hemsbach [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hemsbach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hemsbach installiert?

In Hemsbach sind 7,8 MW PV-Leistung in 924 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 50 von 54 im Landkreis Rhein-Neckar-Kreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 11.915 Einwohner entspricht der Bestand 0,65 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hemsbach im Vergleich da?

Mit 0,65 kW pro Einwohner liegt Hemsbach unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rhein-Neckar-Kreis belegt Hemsbach Platz 50 von 54. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hemsbach?

In Hemsbach sind 438 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 47,4 % bezogen auf die Solaranlagen. Hemsbach liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hemsbach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hemsbach 0,8 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 134 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 66 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Baden-Württemberg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 10 Prozent – rund 10 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Hemsbach üblich?

Eine typische Dachanlage in Hemsbach hat 10,0 kWp; das ist der Durchschnitt der 580 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 63 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Hemsbach stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 331 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hemsbach?

Hemsbach liegt im Landkreis Rhein-Neckar-Kreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Rhein-Neckar-Kreis gibt es insgesamt 54 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hemsbach?

In Hemsbach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 57 neuen Anlagen und 676 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 76 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hemsbach?

In Hemsbach wurden in den letzten 12 Monaten 76 Balkonkraftwerke registriert (95 kW). Das sind +6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hemsbach?

In Hemsbach wurden in den letzten 12 Monaten 134 neue Solaranlagen mit insgesamt 781 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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